Sprechblase

Twitter Downtime: Scoble ist schuld!

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 31. Mai 2008

In jüngster Zeit ist Twitter häufig down oder off. Venture Beat erklärt warum [Link via franztoo]:

Tonight, developer Alex Payne wrote a Q&A post on the Twitter Developer Blog in which he answered some users’ questions about Twitter’s recent woes.

Most users of Twitter will single out one person who this points to: blogger and Fast Company employee Robert Scoble.

One particularly interesting question was the following:

charles asks if there’s anything users can do to lighten our load.

To which Payne responded:

The events that hit our system the hardest are generally when “popular” users – that is, users with large numbers of followers and people they’re following – perform a number of actions in rapid succession. This usually results in a number of big queries that pile up in our database(s). Not running scripts to follow thousands of users at a time would be a help, but that’s behavior we have to limit on our side.

So, jetzt wissen wir, wohin das führt mit 25.000+ Followern und mit 21.000+ Leuten, denen er folgt. Robert, werde einfach nicht unkontrolliert hektisch bitte ab jetzt… Ruby sei übrigens nicht Schuld an den ganzen Malaisen, meimt Payne.

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„The new résumé is 140 characters“

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 31. Mai 2008
CemB : „The new résumé is 140 characters“ what be yours, fellows? tweet me! tag it #resume140 i’ll post it.

Update: Incoming tweets & résumés…

floho @cemb at work: Strategy Consultant, analyzer, problem solver, communicator, for fun: killerconsultant.com, always: Life-lover #resume140
heliumkiffer : @CemB Schwabe, Oberministrant, Werber, Onlinemarketer, Berliner, Blogger, Golfer, stolzer Vater, Marketingleiter #resume140
sayho : @CemB Rechtsanwalt / Fachanwalt für IT-Recht / akkreditierter Datenschutz-Sachverständiger. Beratung von Web-/IT-Unternehmen #resume140
heiko : biodiesel.de altavista.de letsbuyit.com medical.siemens.com sixapart.com focus-schule.de burdastyle.com bunte.de glam.com #resume140
agenturblog : @CemB Kommunikationsdesigner. ID-Media, Founder augenmerk.de, Founder Medpreis.de. Creative-Director Lycos-Europe. agenturblog.de #resume140
LarsHinrichs : www.xing.com/profile/Lars_Hinrichs #resume140 – only 34 Characters.
diplix : @cemb schreiner, dipl.ing architektur, dipl.ix internet, selbstständiger webentwickler, angestellter webentwickler+projektleiter #resume140
furukama : sociology, ethnography, univ., media research, twitter, ag social media, perl, php, webmiles.de, metaroll.de, spex, multiblogger #resume140
CemB : entrepreneur, it service management for fortune500 for 30+ yrs, today: trusted consulting, business foundry for startups #resume140
bluelectric : DW UoP ORB BR RIAS SWF LMU DJS #resume140
luebue : theology church radio-dj journal news wire selling author blogger father media-monitoring pr2.0 edelman luebue haltungsturnen.de #resume140
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Leichtes Gepäck

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 28. Mai 2008

Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung. Und der grösstmögliche Freiraum diese darin zu erkunden. Das ist der moderne Mensch. Selbst ganze Völker streben danach.

Mich interessiert seit jeher das Leben der Nomaden. Mit leichtem Gepäck, ungebunden seine Ziele anvisieren und seinen Weg finden. Ständig in Verbindung mit seiner Umwelt. Technomads. Ständige Reisende. Snowbirds. Boat People. Grossstadtnomaden Road Warriors. Nie waren die Möglichkeiten grösser als jetzt. Mobiler Webzugang, der den Kontakt auch zu e.ntfernten Menschen, seinem sozialen Netzwerk und zu den meisten Informationen sichert. Eine Reise-Infrastruktur, die es ermöglicht, binnen spätestens 24 Stunden in fast jedem Ort der Welt zu sein. Kreditkarten, die einen finanziell mobil halten. Man braucht nicht einmal einen Koffer. Nicht mal ein eigenes Dach. Das alles beeinträchtigt die eigene Unabhängigkeit.

Heute sind mehr Menschen unterwegs als bei allen vergangenen Völkerwanderungen in der Menschheitsgeschichte zusammen. Viele, weil sie müssen, manche aus freiem Willen, weil sie es wollen. Mich interessieren letztere diesmal.

Wie kann man Selbstbestimmung und Selbstverwirklichung mit dem grösstmöglichem geistigen und geografischen Freiraum verbinden? Voraussetzung ist dafür, zunächst die Grundlage zu legen: Ein gewisses Mass an sozialer Anerkennung, sozialen Beziehungen, Sicherheit und körperlichen Bedürfnissen zu sichern. Ich persönlich reise am liebsten mit denen, die mir sehr nahestehen. EIn guter Lebens- und Weggefährte ist das schönste.

Doch wie sieht so etwas praktisch aus? Unabhängigkeit kostet Geld. Mein Tipp lautet erstmal, befrei dich von allem Ballast. Binde dich nicht an die Scholle, kauf kein Reihenhaus und verpflichte dich nicht für die nächsten dreissig Jahre. Sichere dir ein ständiges Einkommen. Es muss nicht üppig sein. Gib weniger Geld aus als du musst.

Es gibt die sogenannten Five (oder mehr) Flag Theory für „Ständige Reisende“. „permanente Touristen“:

  1. Pass und Staatbürgerschaft von einem Staat der Einkommen (aus dem Ausland) nicht versteuert
  2. Juristischen Wohnsitz in einem steuerfreien Land
  3. Geschäftssitz in einem Land, dass geringe Unternehmenssteuersätze hat
  4. Vermögen in einem Land, dass geringe bis keine Steuern auf Vermögen erhebt und Stabilität bietet
  5. Eine Spielwiese, um (mehrwert-)steuerfrei sein Geld auszugeben und sich zu vergnügen

Amoralisch? Kann sein. Viele, die etwas Vermögen haben und frei von Bindungen sind, leben auf diese Weise. Machen wir uns nichts vor. Mit lohnabhängiger Arbeit von 09 bis 17 ist das nicht zu machen. Wie dann? Tim Ferriss mag da weiterhelfen (Buch, Blog). Da sind zwar viele Banalitäten drin, aber auch einige Körnchen Wahrheit (Danke, R.!). Politisch korrekt? Ganz sicher nicht. Provokativ? Kommt auf den Standpunkt an. Wir leben in einer globalen Welt ohne Grenzen. Das Internet ist dafür das beste Beispiel.

Sentiment

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 28. Mai 2008

Ich mag Sentimentaliäten nicht. Gefühle sind zwar etwas wunderschönes, aber nur solange sie wahrhaftig sind. Ich mag es nicht, wenn Leute sich in ihre Gefühle verrennen und darin verharren. Manche suhlen sich richtig darin. Sie werden zu leblosen Denkmälern ihrer Emotionen. Starre Ikonen. Ob nun Freude, Liebe, Verlust, Trauer, Rührung, Ärger, Furcht, alles grosse Gefühle, ja. Natürlich gibt es Momente, die einen damit überwältigen. Natürlich sehnt man sich danach. Im wahren Moment berührt es einen auch. Aber dann. Dann rutscht es häufig ab in Sentimentalitäten. Es wird Kitsch.

Gefühle dauern nicht ewig und wir sollten uns nicht darin fangen lassen. Gefühle wandeln sich. Wir sollten offen für diese Veränderungen bleiben. Der Schlager kennt nur zwei Gefühle: Herz und Schmerz. Doch das Spektrum ist sehr viel differenzierter und sehr viel grösser. Es hat sehr viel mehr Dimensionen und es wird ein Leben nicht ausreichen, um sie alle zu erleben.

Die Redensart sagt, das Gefühl sitzt im Bauch. Ein guter Seismograf und Detektor von Stimmungen, Strömungen und Vibrationen. Ein guter Bauch lügt selten. Aber wir haben ja auch noch den Kopf. Der ist überlebenswichtig.

 

StartupWeekend: indawo geht am 2.6.2008 online

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 27. Mai 2008

indawo.de, der Webservice für die Auswahl von Event Locationsindawo, der Webservice für die Recherche, Bewertung und das Anlegen von Event Locations, geht zwei Wochen nach Gründung auf dem StartupWeekend am 18. Mai 2008 online. Christian Rasch teilte eben allen Shareholdern per Mail mit:

am 02.06.08 wird unsere Beta 1 um 10 Uhr online sein. Ich freue mich schon auf regen Besuch der Seite und auf die vielen Einträge von euer Seite aus. Ich möchte vor allem unseren Entwicklern danken, die indawo immer weiter entwicklen.

Wir gratulieren und sind gespannt! Klasse Team!

Copper House in Hamburg

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 26. Mai 2008

Copper House auf St.Pauli. Grösser hätte der Kontrast nicht sein können. Zwischen dem modernen grossartigen Restaurantambiente und dem angestaubten Sündenbabel auf dem Kiez. „Sex and the City“ ist mitten im Rotlichtviertel von Hamburg notgelandet. Das elegante Manhatten am Ende der Davidstrasse. Gegenüber der Spielhalle und dem legendären überteuerten Szeneitaliener. Sarah Jessica Parker und Mr.Big würden sich hier sehr wohlfühlen.

Copper House. Das ist eine andere Welt. Grosszügig, hell, freundlich, loungig und ein sehr leckeres und abwechslungsreiches Angebot für 19,50 Euro pauschal (zzgl. Getränke) pro Person oder individuell á la carte. Da ist den Gebrüdern Chen, die auch das beliebte klassische Chinarestaurant Ni Hao in Wandsbek betreiben, ein grosser Wurf gelungen. Asiatisch inspiriertes Live Cooking. Eine Mischung aus chinesisch, japanisch und den anderen ostasiatischen Küchen. Von Jedem das Beste. Leicht europäisiert. Sehr frisch, vitaminreich und bekömmlich.

Die Begrüssung am Eingang ist freundlich und Gäste, die zum ersten Mal kommen, werden zunächst einmal durch das Haus geführt. Vier Stationen bilden den Kern des Copper House und enthalten alle Zutaten und Leckereien, die man sich nach Belieben selber zusammenstellen kann. Station Eins sind die Vorspeisen: Die Dim Sum Teigtaschen sind zu empfehlen. Eine kleine Auswahl Sushi gibt es auch. Station Zwei: Eine reichhaltige Palette an Hauptspeisen an Meeresfrüchten und vom Bauernhof. Entenbrust, Hähnchenfilets, Rindflesch… Ganz besonders hat mir das Angebot an Fisch und Krabben gefallen. Wirklich sehr frisch! Viermal die Woche wird unten vom Fischmarkt angeliefert, versicherte mir einer der Inhaber. Man packt seinen Teller mit den Sachen, auf die man Lust hat und geht dann zur benachbarten Station Drei, dem Teppanyaki Grill. Drei Köche bereiten vor den Augen des Gastes auf dem heissen Blech in minutenschnelle ein appetitliches Menü. Man nimmt sich etwas von den Sossen dazu und kann in Ruhe an seinem Platz geniessen. So oft man will. gerne zuerst Fisch dann Fleisch besipielsweise. Die letzte Station ist für das Dessert reserviert: Früchte, Süssigkeiten.

Der Service ist sehr aufmerksam, freundlich und zahlreich vertreten. Unaufgefordert wird einem auch ein Schälchen mit Zitronenwasser gereicht, wenn man seine Krustentiere doch stilgerecht mit den Fingern puhlt. Die Weinkarte ist recht gut. Die Atmosphäre ist ausgesprochen entspannt und anregend. Sechzig Prozent sollen Stammgäste sein. Ein erstaunlicher Wert.

Copper House hat viel vor. In den kommenden Wochen wird die Aussenterrasse mit zusätzlichen 160qm fertig. Sie planen regelmässig auch Veranstaltungen im Haus. Neulich fand hier die Players Night der Tennis Masters Series Hamburg 2008 vom Rothenbaum statt. Alle internationalen Tennisgrössen feierten hier ausgelassen an der Davidstrasse. Die Hamburg Connection in Xing wird sich demnächst hier treffen.

Copper House ist ein idealer Ort, um von hier gut gesättigt in das Theaterleben St.Paulis zu starten oder einen nächtlichen Happen zum Abschluss zu nehmen. Ideal auch für grosse und kleine Gesellschaften und Feiern, wo man nicht die ganze Zeit steif um einen Tisch herumsitzen möchte. Es wird interessant sein, wie sich das Konzept weiterentwickelt. Ich bin gespannt. Copper House hat meine uneingeschränkte Empfehlung.

Mein Beitrag zu Copper House – Ich bin CemB – auf Qype

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Towel day!

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 25. Mai 2008

Towel Day

Alle Backpacker, die per Anhalter durch die Galaxis reisen! Vergesst nicht euer Handtuch heute. Ihr werdet sonst nie die Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest verstehen. Ich sage nur 42.

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Mathe mit dem ESC 2008

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 25. Mai 2008

Die einizige Möglichkeit für Deutschland (oder England, Frankreich,…) in die Ränge zu kommen, ist nächstes Mal eine Girlgroup mit Mitgliedern aus Osteuropa, Skandinavien und dem Balkan aufzustellen. Dann hat man die Stimmen der jeweiligen Migranten in Europa und die seiner Nachbarn einigermassen sicher. Beispielsweise: 1 Russin, 1 Ukrainerin, 1 Griechin, 1 Türkin, 1 Serbin und 1 Norwegerin. Eine einizige ex-Bulgarin war einfach zu wenig gestern Abend. Der Eurovision Song Contest ist nur einfache Mathematik.

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Kokkyō no minami, taiyō no nishi

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 25. Mai 2008

Ich habe meine Entscheidung getroffen, Shimamoto-san.

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Qype Connection Hamburg: Neuer Co-Admin!

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 24. Mai 2008

Sven Dietrich, svensonsan, ist neuer Co-Admin der Gruppe The Qype Connection Hamburg!

Mit knapp 200 Mitgliedern ist die Qype Connection Hamburg in einem halben Jahr auf eine beachtliche Grösse angewachsen. Eine der grössten und erfolgreichsten Gruppen in Qype mittlerweile. Ein entspannter, lockerer und unkomplizierter abendlicher Hangout in anregender und interessanter Gesellschaft. Alle vier bis sechs Wochen. Ich denke aber, es ist jetzt Zeit, dass wieder ein frischer Wind weht und die “Gastgeberrolle” auf mehr Schultern verteilt wird.

Ich habe heute Sven gefragt, ob er Lust hat, an meine Seite zu kommen und mir etwas zu helfen. Er hat spontan zugesagt und ich freue mich sehr darüber. Sven und ich kennen uns lange vor seiner Arbeit bei Qype schon aus der hamburger Bloggerszene. Ich lese sein privates Blog pop64.de | Hamburg vs. Berlin Blog schon geraume Zeit und mag es sehr. Durch seine berufliche Arbeit hat er auch Qype*Vibes neuen Drive gegeben. Sehr lesenswert. Die Co-Admin-Rolle in der Gruppe ist aber rein privates Vergnügen und aus Freundschaft.

Demnächst gibt es wieder einen Termin bei The Qype Connection Hamburg. Ich denke mal, wir gehen diesmal sommerlich in einen schönen Beachclub. Was meint ihr?

Schön, dass du an Bord bist Sven!
Laissez les bon temps roulez! Let the good times roll!

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Mark Rothko in Hamburg

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 22. Mai 2008

Mark Rothko 

Mit zweiundzwanzig habe ich zum ersten Mal Bilder von Mark Rothko im Original gesehen. Die teilweise grossformatigen Bilder des abstrakten Expressionisten hatten mich damals sofort in ihren Bann gezogen. Reproduktionen wirken nicht. Man muss selber davor stehen.

Mark Rothko ist in Hamburg.

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Good Morning, Queen of Tweets!

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 22. Mai 2008

Good Morning Tweethearts, you Princess of Twitter, you Queens of the Web!!!

Morgenrituale. Elbfisherman. Es gibt noch Dinge, auf die man sich verlassen kann. Woher der Spruch kommt, kann man hier nachlesen.

PS: Aber endete der Gruss nicht immer mit „…, you Kings of the Web!!!“? Ich schaue jetzt nicht nach und vertraue meinem Gedächtnis.

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„Okay, I still want to block this person.“

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 22. Mai 2008

Manche der Alphamännchen 2.0 in Twitter sind einfach penetrant. Leute wie @loiclemeur oder @guykawasaki spammen den Kanal rund um die Uhr voll mit Werbung via Links zu ihren Services und Produkten. Oder auf ihre Blogeinträge… und jeden ihrer Kommentare, die sie irgendwo abgesetzt haben. Die Kommentare dienen fast ausschliesslich wieder nur zu Werbezwecken. Sie enthalten wiederum Links und Hinweise auf ihren Sites. Das ist nur noch pervers. Eine Konversation ist von denen nicht wirklich gewünscht. Das ginge auch gar nicht bei teilweise fünfstelligen Followerzahlen.

Ich twittere zwar auch gelegentlich mal einen Hinweis auf einen eigenen Blogbeitrag. Aber nur, weil ich ihn wichtig oder gut finde und gerne ein Feedback darauf hätte, weil mich die Meinung der anderen interessiert. Anregung zur Konversation in einigen besonderen Fällen. Aber ich twittere nicht jeden Pups, um Traffic auf mein Blog zu lenken. Die meisten, mit denen ich spreche, lesen die „Sprechblase“ sowieso über den Feedreader.

Das einzige, was gegen diese massiven Selbstdarsteller hilft, ist sie zu ent-followen. Zu blocken. Reduce the noise! Okay, I still want to block this people. Byebye, Loic, Guy,…

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Free hugs!

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 20. Mai 2008

Jason und ich am Ende… [Foto by good groove, all rights]

Weitere Fotos vom StartupWeekend Hamburg 2008 Mai 2008 bei Flickr.com.

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StartupWeekend Hamburg 2008 Tag 2 (Finale)

Veröffentlicht in Sprechblase von Cem Basman am 19. Mai 2008

Das Finale war spannungsgeladen, turbulent und emotional! StartupWeekend hatte am ersten Tag parallel zwei fast gleich teilnehmerstarke Projekte ins Rennen geschickt, die im sportiven Wettkampf und unter der Moderation ihrer jeweiligen Ideengeber rund um die Uhr ihr bestes gegeben haben.

Unter grossem Jubel und Beifall wurde am Ende in geheimer Wahl indawo zum Sieger gekürt und gleich formal mit sämtlichen anwesenden Teilnehmern des StartupWeekend gegründet.

indawo„special places for special moments“. Ein Webservice für die Auswahl von Event Locations, wo Nutzer nicht nur interessante Plätze für geschäftliche und private Veranstaltungen beschreiben und anbieten können, sondern auch für ihre eigenen Events in jeder Grösse und Ausstattung finden (und später vielleicht auch buchen) können. indawo ist übrigens ein Wort aus der südafrikanischen Sprache Zulu und bedeutet ganz einfach „Platz“.

Eine feine Sache. Jason und ich haben bei unseren Veranstaltungen uns jedes mal totgesucht. Diesen Service hätten wir gebrauchen können. indawo ist in der Entwicklerversion schon praktisch fertig und funktionsfähig. Sie wird nach einer leichten Überarbeitung in der Alphaversion freigeschaltet. Gratuliere! Ideengeber war Jürgen Dauk, der auch der Director der Limited ist.

Zweiter Sieger und nicht minder umjubelt war LockerLernen.de  – „(d)eine Note besser“. Eine Plattform für den videogestützten Nachhilfeunterricht. Für Schüler, Eltern, Tutoren und Lehrer. Angesichts des Marktes in der Grössenordnung von 3,8 Mrd. Euro in Deutschland eine sehr interessante Idee von Frank Didszuleit. LockerLernen.de ist nicht ganz fertig geworden und hatte eine Reihe konzeptioneller Fragen zu klären in dem komplexen Themengebiet. Es ist jedoch beschlossen, das Vorhaben nach dem StartupWeekend in eigener Regie weiterzuführen. Gratuliere LockerLernen.de zur Silbermedaille!

Jason und ich werden das StartupWeekend 2008 nocheinmal in den nächsten Tagen kritisch analysieren und unsere Ergtebnisse öffentlich mitteilen. feedback, Lob, Kritik und weitere Anmerkungen sind wie immer sehr willkommen. Sie bringen uns weiter.

Allen Teilnehmern ganz herzlichen Dank für ihr grosses Engagement beim StartupWeekend! Das war eine ganz grosse Leistung! Ohne sie wäre das alles hier nicht möglich gewesen. Ganz besonderen Dank nochmals insbesondere auch an die Tapferen, die von Samstag auf Sonntag durchgearbeitet haben! Ganz grosse Klasse!!

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