Feinkost Uwe Beuck in Hamburg
Feinkost Beuck. Mehr geht nicht! Herr Beuck ist eine Institution im Mikrokosmos Haynstrasse Ecke Husumer Strasse. Eine Art Harrys Hafenbasar für Feinkost. Und: Er spricht alle seine Kunden mit Namen an. Und kennt alle Kinder und deren Mütter und Väter, die um die Ecke zu Frau Dierck in den Kindergarten gehen, ebenfalls mit Namen und Vorlieben. Kein Wunder, er ist in dem Laden aufgewachsen und führt ihn in zweiter Generation. Seine Leidenschaft gilt übrigens (spanischen) Weinen. Herr Beuck ist ein Vollblut-Feinkosthändler wie es ihn selten nur noch gibt. Er macht übrigens eine wohlverdiente Mittagspause wie alle genau an der Ecke.
Mein Beitrag zu Feinkost Uwe Beuck – Ich bin CemB – auf Qype
MBC09 in Hamburg was a great Conference! Thank you!
Almost 200 microblogging professionals, developers and enthusiasts in the scene got together in Hamburg, Germany at the very first microblogging conference of the world on January 23-24, 2009 and shared current ideas, concepts and solutions around the platforms Twitter, Laconi.ca, identi.ca in first-hand sessions and workshops. A true premiere! [Read on in MBC09 blog...]
Und hier ein kleines Interview von Cafedigital mit mir am Ende der MBC09. Ziemlich erschöpft und fertig. Kleine rote Augen. Das lag aber nicht an der Aufnahmetechnik… Mein Fazit zur MBC09:
Das war die MBC09. Jetzt geht’s weiter mit der Planung und Vorbereitung für den MBC09 Summer Camp in Köln Anfang September. Ich hoffe auf sommerliche Temperaturen und Sonnenschein am Rhein. Barbeque, Bermuda-Shorts und Hawaii-Blumenketten sind dann nämlich angesagt.
The Day America has arrived in the 21st Century
President Barack Obama’s 2009 Inauguration and Address. Transcript of Obama’s adress. Maybe this day is the first day of the 21st century of the USA. Definitly it is the beginning of a new era.
Byte.FM: Internetradio vom Feinsten
[Beitrag vom NDR/Zapp]
Auf Flankenweite unweit von der Eckfahne des St.Pauli Millerntor-Stadion, aus dem Medienbunker am Heiligengeistfeld in Hamburg, sendet Byte.FM rund um die Uhr anspruchsvolle Popmusik. Ein grossartiges Internetradio vom Gründer und professionellen Radiomoderator Ruben Jonas Schnell, der sich und über 70 Moderatoren damit einen Traum erfüllt. Hörenswert.
Ich hatte letztes Jahr Gelegenheit, Ruben im Bunkerstudio zu besuchen. Er hatte mich eingeladen und wir sprachen über die Internetpräsenz von Byte.FM. Ein Gespräch, dass mir in sehr angenehmer Erinnerung geblieben ist. Ein sympathisches Team und ein guter Sender, der in den letzten Monaten mit seinem Programm und seinem Webauftritt eine gute Entwicklung gemacht hat. Übrigens, Byte.FM sucht noch weitere Sponsoren und Supporter.
Das fliegende Spaghettimonster von Cottbus
Das erinnert mich etwas an das fliegende Spaghettimonster…
Twestival 2009: Twittern, Treffen und Spenden
Tweet. Meet. Give. Das ist das Motto von Twestival. Weltweit an über 100 Orten treffen sich Twitterer am Donnerstag 12. Februar 2009, haben Spass miteinander und sammeln dabei Geld für einen guten Zweck. Dieses Jahr geht es um klares und sauberes Wasser für 100 Schulen in Entwicklungsländern.
Zeniscalm organisiert das Event in Hamburg. Macht mit und unterstützt sie! Einer der globalen Partner der Aktion Twestival ist dabei amiando aus Deutschland, der Eventmanagement Webdienst für alle. Gute Sache, @felixhaas!
Hier der aktuelle Stand der deutschsprachigen Orte, ihre Organisatoren und deren Twitternamen:
Obamicon.me: Pope!
Sorry, could not resist. The very first time I saw the famous Obama poster „Hope“ automatically and immediatly I thought of Pope Benedict XVI. Just because of the rhyme. Now you can Obamatize about everything. Have fun!
PS: I’m the least guy, who would hang-up a poster of Mr. Benedict. I’m 100% opposite to his opinions…
Wenn Robert das RTL des Bloggens sein sollte…
…wie in einem Kommentar geschrieben, dann wäre ich gerne arte, glaube ich. Und ihr?
PS: Wünsche heute Robert alles Gute und drücke ihm die Daumen!
Michelle Obama by Annie Leibovitz
What a beautiful picture. Stylish and elegant. I love that ear ring. Annie Leibovitz’ portrait of Michelle Obama from the September 07 issue of Vogue. Seen here.
Qype: Stephan Uhrenbacher tritt zurück
Soeben hat Stephan Uhrenbacher öffentlich angekündigt, dass er als Geschäftsführer von Qype zurücktritt. Er überlässt das operative Tagesgeschäft seinem Nachfolger Stephen Taylor, ehemals Managing Director Europe bei Yahoo, der das Ruder übernimmt. Uhrenbacher wechselt bei dieser Wachablösung als Gründer in den Vorsitz des Beirates von Qype. Seine Gesellschafteranteile bleiben davon unberührt.
Stephan verdient grossen Respekt für diese Entscheidung. Als Gründer und innovativer Unternehmer in der Aufbauphase von Qype hat er eine grosse Erfolgsgeschichte im Web 2.0 gezeigt. Er hat jetzt den Mut, den weiteren europaweiten Ausbau des Unternehmens in die Hände eines erfahrenen unternehmerischen Managers zu legen. Eine gute Entscheidung für die Zukunft von Qype. Durch diese Weichenstellung schafft er sich selber auch persönliche Freiräume, um sich unternehmerisch mit neuen Themen zu beschäftigen.
Stephan Uhrenbacher wird sich in Zukunft mehr auf die Geschäftsfelder „Nachhaltigkeit“ und „Umweltbewusste Unternehmen“ konzentrieren und dort als Business Angel und Entrepreneur agieren. In seinem persönlichen Blog schreibt er über sich selbst und seine Absichten:
I blog about a sustainable lifestyle because I perceive myself to be an ordinary guy. No green history. I am: a pragmatic, a mechanical engineer & MBA by training, a family father, I admit that I love cars. I travel quite a lot on business.
Sustainability means different things to different people. For me, I am trying to work on the following:
- Reducing our energy consumption. For three reasons: Preservation of natural resources, to somewhat limit climate change, but also because nearly all of the profits from oil for example go to regimes & lifestyles that I do not agree with.
- Reducing the amount of waste we produce.
- Making a bit more effort than before to have a positive interaction with society as a whole, beginning with the people around me. This I find the hardest.
I have been learning in the past two years how powerful blogs really are. I love receiving comments, I love the way you start discussions with blogs.
Respekt. Viel Erfolg, Stephan! Ich bin gespannt, was dort neues entsteht.
Anmerkung: Ich hatte mich in den letzten Wochen und Monaten intensiver mit dem Thema Wechsel der Unternehmensführung beschäftigt und darüber einige lose Gedanken verfasst:
- Wachablösung: Web 2.0 Unternehmen sind erwachsen geworden
- Schlüsselübergabe
- Eine der wichtigsten Entscheidungen eines Unternehmers: Loslassen. (Update)
Disclosure: Mit dem heutigen Tag endet vorläufig auch meine Tätigkeit bei Qype als Business Development Manager.
Update: Hier auch die entsprechende Meldung bei deutsche-startups.de.
Wachablösung: Web 2.0 Unternehmen sind erwachsen geworden
Einige zumindestens. Die erfolgreichen. Diejenigen, die die erste Startup-Phase gut überstanden haben und auf Wachstumskurs sind. Deren Geschäftsmodell sich in den Grundzügen bewährt hat, die nun skalieren und skalieren müssen. Die Web 2.0 Unternehmen, die die Anfangsinvestionen ihrer Kapitalgeber zügig wieder reinholen müssen, diejenigen die zeigen müssen, dass ihre Geschäftsmodelle auch mit deutlich höheren Nutzerzahlen und auch in anderen geografischen Gebieten und Ländern gut funktionieren. Vorallem auch diejenigen, die nun zeigen wollen, dass sie auch ausserhalb des harten Kerns der Web 2.0 Communities mit ihren Visionären und Early Adoptern ihre treuen Nutzer finden. Den Sprung finden müssen zu den grossen Märkten mit Otto und Ottilie Normalverbraucher.
Das ist ein anderes Spiel, als das Spiel, dass diese Unternehmen und Unternehmer bisher gespielt haben. In so einem Moment sind idealerweise andere Persönlichkeiten und Erfahrungen gefragt. Dieses Jahr werden in Deutschland sicher einige weitere innovative Unternehmer 2.0 der ersten Stunde die Schlüssel im operativen Geschäft an erfahrene unternehmerische Manager übergeben. Ein ganz natürlicher Vorgang in der Kunst des Loslassens.
Lars Hinrichs, der Gründer und ehemalige CEO von Xing, hat das Ende letzten Jahres als erster Unternehmer 2.0 in Deutschland vorgemacht und ist in seinen eigenen Aufsichtsrat gewechselt. Er hat für die operative Führung einen sehr erfahrenen Manager aus der digitalen Branche geholt, der diese ganzen Herausforderungen schon kannte. Lars Hinrichs hat dabei klugerweise vermieden, selber den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden zu übernehmen und ist stattdessen nur einfaches Mitglied des Aufsichtsrats. Dazu gehört eine gute Portion Selbsteinschätzung und Selbsterkenntnis und einiges an Mut des Unternehmers. Vorbild waren da die Gründer von Google, ebay, amazon, Apple und fast alle anderen grossen und globalen Webunternehmen, die heute etabliert sind. Dass ihre neuen Manager ihre eigene Handschrift haben, neuen frischen Wind und neue Impulse einbringen, ist klar und auch gewünscht. Ebenso klar ist auch, dass diejenigen Unternehmer 2.0, die diesen Sprung nicht wagen, auf lange Sicht verlieren.
Mit dem Erfolg eines Unternehmens und seinem Wachstum stellen sich automatisch ganz andere Herausforderungen als bei seinem Start. Diese Unternehmen wachsen mit zunehmender Grösse und Verantwortung immer mehr in die Richtung klassischer Wirtschaftsunternehmen. Mit zunehmender Grösse an Mitarbeitern und Nutzern treten die betriebswirtschaftlichen Aspekte immer mehr in den Vordergrund. Eine effiziente Personalführung, Organisation und Finanzwirtschaft in Aufbau und Ablauf werden immer wichtiger. Die Kunst dabei ist allerdings, die ursprüngliche Inspiration, Innovation, Kreativität, Spontanität und auch die Authenzität im Unternehmen nicht zu verlieren. Kein einfacher Balanceakt.
Einige Web 2.0 Unternehmen sind erwachsen geworden. Ihre Gründer und Unternehmer auch. Wachablösung.





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