Archiv | September 2009

ThisIsLike.Com – Irgendwie so ähnlich wie…

Schön. Mit ThisIsLike.com kann man Personen, Orte und Ereignisse finden, die irgendwie ähnlich sind. Jeder kann sein Profil, interessante Dinge und Links hinzufügen und somit das kollektive assoziative Gedächtnis aller erweitern. Gründer und Kopf des internationalen Entwicklerteams ist Dmitry Paranyushkin, Künstler und Musiker in Berlin. Einen frischen Twitter-Account gibt es auch dazu: @ThisIsLikeCom. Wunderschöne Idee. Ich mag es.

Dmitry und ThisIsLike.Com zeigen mir wieder einmal, dass wir alle viel zu webzentrisch und technologisch denken und entwickeln, wo hingegen wenn “Branchenfremde” unbefangen mit dem Medium frei spielen, wunderschöne originelle Erfindungen entstehen. Ich würde mir mehr Dmitrys wünschen, Bergsteiger, Opernsängerinnen, Kinder, Hausfrauen, Schildermaler, Schlachter… Ja, und Journalisten auch. Ach nee, den gibt’s schon: Adrian Holovaty, Musiker, Webentwickler und Journalist, mit EveryBlock.com, Ehrengast beim scoopcamp in Hamburg (mit Videointerview) neulich.

Nach der Wahl: SPD 2.0 (Update)

Ich sehe die historische Niederlage der SPD positiv. Die Oppostionsbank mit dem kompletten linken Spektrum zu teilen, wird ihr gut tun. Es wird eine lebhafte Opposition geben. Und klare Verhältnisse ohne faule Kompromisse. Gut und Böse stehen sich nun eindeutig gegenüber.

Heute ist der Tag Null der Erneuerung: Köpfe, Programme und Allianzen stehen zur Debatte. Eine neue Generation in der SPD  ist jetzt dran. Die wird sich die Chance nicht nehmen lassen. Und die Etablierten in der Partei sollten sich öffnen für neue Ideen und frischen Elan. Sicher wird das dem einen oder anderen alteingesessenen Alten oder Jungen nicht passen.

Aber was wäre denn die Alternative zur Erneuerung? Das Nachsitzen auf der Oppositionsbank fördert nicht nur die Erneuerung von innen und unten, sondern sie bietet auch die Chance im parteipolitischen Umfeld sich neu zu orientieren. Es gibt viele natürliche Gemeinsamkeiten mit den Grünen in Fragen der Bildungspolitik, Sozialpolitik und natürlich auch Umweltpolitik. Im Bereich Netzpolitik hätte die SPD einen grossen Lernbedarf an Inhalten, die nicht so weit weg sind von den Piraten.

Das Bier sei heute abend den Mitgliedern und Unterstützern gegönnt. Dann gilt es aber zügig die SPD zu erneuern und mit einem neuen starken eigenen Profil zu versehen. Das ist ein schmerzhafter Prozess gegen viele interne Widerstände, der nicht übernacht gehen wird. Die SPD muss radikal modernisiert und frisch ausgerichtet werden. Die Chance war nie so gut wie jetzt.

Nachtrag: Nico Lumma schlägt fast in die gleiche Kerbe – Blick nach vorn im Zorn.

Update: Ich greife mal die Anregung von Tim auf und schlage vor, im ersten Quartal 2010 in Hamburg ein Camp zu den Stärken, dem Positiven und dem Potenzial der SPD zu machen. Eingeladen sind Mitglieder und der SPD nahestehende Nicht-Mitglieder. Ziel ist es, Impulse für eine Erneuerung der SPD zu schaffen.

FAQ zu Twittnite Hamburg (Updates)

twittnite-logoIn den letzten Tagen habe ich viele Nachrichten mit Bitten und Fragen bekommen zu Twittnite Hamburg. Viele Missverständnisse waren dabei. Deshalb hier einige Antworten und Begründungen darauf im Stil eines FAQ, die ich von Zeit zu Zeit sicher aktualisieren und twittern werde:

  • Warum ist die Anzahl der Teilnehmer begrenzt? Erstens, weil die Orte, wo Twittnite Hamburg abwechselnd stattfindet, nur begrenzte Kapazitäten haben. Es sind meistens Restaurants, Bars oder ähnliche Orte. Ich scheue mich, Twittnite in grossen Messehallen, Stadien oder Flugzeughangars zu veranstalten. Ausserdem bin ich jedesmal völlig überrascht über die riesengrosse und stark wachsende Nachfrage, obwohl ich jedesmal grössere Räumlichkeiten dafür ausgewählt habe. Zweitens, möchte ich gerne, dass jeder mindestens ein oder zwei freie Drinks hat, die grosszügige Sponsoren für sie ausgeben. Es ist also auch durch die Anzahl der Sponsoren und das Budget der Getränkekasse begrenzt.
  • Warum ist die Anmeldung über Xing? Weil ich bisher gute Erfahrungen damit gemacht habe. Und weil fast alle, die Interesse an Twittnite Hamburg haben, sowieso bei Xing registriert sind. Die Anmeldung ist damit für alle nur ein einziger Klick. Man hat auch gleich eine Terminerinnerung und kann untereinander sich sehr einfach vernetzen, wenn man das will. Ich wiederum habe eine komplette und aktuelle Teilnehmerliste mit Klarnamen und weiteren Angaben. Bei Bedarf kann ich alle oder Einzelne erreichen. Für mich ist das die unkomplizierteste Art, eine Twittnite zu veranstalten.
  • Wie erfahre ich von einer neuen Twittnite Hamburg? Ausschliesslich über Twitter. Es ist ja schliesslich eine “Twitter-Nacht”. Keine Mails oder andere Kanäle. Die Zeit habe ich nicht. Auch keine individuellen Benachrichtigungen, Erinnerungen oder Weckrufe. Einfach dafür meinem Account @CemB folgen. Ausserdem gibt es erfahrungsgemäss eine Menge Tweets und Retweets darüber auch mit Links. Es gibt übrigens keinen Pool mit Accounts, auf den ich zurückgreife und die zuerst benachrichtige. Ich kann auch keine Plätze für Einzelne reservieren. Jeder hat die gleichen Chancen. Twittnite Hamburg ist spontan und basisdemokratisch. First come, first serve.
  • Was kann ich tun, wenn die Twittnite Hamburg ausgebucht ist? Warten, bis wieder ein Platz frei wird. Deshalb noch einmal mein Appell an die schon angemeldeten Teilnehmer auf der Liste: Bitte tragt euch wieder aus, wenn ihr wisst, dass ihr nicht teilnehmen könnt und macht dadurch für andere wieder Plätze frei. Ferner, es gibt keine Wartelisten, wir sind nicht bei der Behörde. Ich kann auch keinem, der wartet, individuelle Benachrichtigungen schicken. Wen sollte ich auch zuerst benachrichtigen? Twittnite ist schnell und unkompliziert. Wenn Plätze frei werden, sende ich Tweets in den Äther. Denn, sind alle Plätze via Xing vergeben, kann keiner sich mehr anmelden. Auch nicht als Gast. Es sei denn, ich würde die Anzahl der Plätze erhöhen können, was aber aus den oben genannten Gründen nicht immer geht.
  • Gibt es einen offiziellen Hashtag? Ja, #Twittnite. Was sonst.
  • Wer kann auf der Twittnite 5-Minuten-Standups halten? Im Prinzip jeder, der schon für die Twittnite Hamburg angemeldet ist. Aussenstehende nicht. Warum? Siehe ersten Punkt ganz oben.
  • Zum Schluss: Twittnite Hamburg ist eine private Initiative von mir alleine. Non-Profit. Ich tue es ausschliesslich zum Spass für mich und für alle anderen. Ich habe dafür keine Organisation. Ich möchte es deshalb auch so einfach, unbürokratisch und flach halten wie es nur irgend geht. Bitte habt dafür Verständnis. Danke, dass ihr dabei seid. Ich wünschte, ich könnte alle reinlassen. Jeder ist gern gesehen.

Diese FAQ wird bei Bedarf kontinuierlich aktualisiert.

Not afraid.

“We are not afraid of falling in love. Even if it breaks your heart.” …Or my. (Seen here: Photo)

Twittnite: Die 5-Minuten-Standups! (Updates)

twittnite-logoTraditionell startet die Twittnite Hamburg um 19 Uhr. Ab 20 Uhr gibt es die Möglichkeit für jeden spontan bis maximal 21 Uhr kurze 5-Minuten-Vorträge zu machen, sogenannte Standups. Dabei werden Mikrofon, Beamer, Notebook und freies WLAN von der Veranstaltung gestellt. Wir werden so etwa acht bis neun Standups schaffen.

Wer Lust dazu hat, kann sich ab jetzt hier in die Kommentare mit seinem Vorschlag eintragen. Themenwahl ist vollkommen frei, es sollte nur etwas mit Twitter oder allgemein mit Microblogging zu tun haben. Ob mit oder ohne Präsentationsfolien oder Live-Demo, Hauptsache es ist kurzweilig und fesselt das Interesse der Crowd. Die Reihenfolge ist “first come first serve”. Nach acht angenommenen Vorschlägen schliesse ich die Liste. Sollten mehr als insgesamt acht bis neun Vorschläge vorkommen, wähle ich die geeignetsten aus.

Hier ist nun die aktuelle Liste der 5-Minuten-Standups für den 21. Oktober 2009:

  1. Cem Basman, @CemB, Twittnite Hamburg Logo Contest, Vorstellung der Wettbewerbsteilnehmer und ihrer Logos, Dankeschön und tosender Applaus!
  2. Oliver Wagner, @agenturblog, Präsentation, Launch und Live-Demo von mov.io, @movio, Mobile Videos.
  3. Christiane Strasse, @projektwerk, Corporate Twittern bei projektwerk.
  4. Axel Metayer,@kfz, wie ich Twitter für Kfz.net nutze um neue User zu erreichen.
  5. Sven Wiesner, @svenwiesner, “Twitter-Monitoring” – Die besten Tools, Kurzfassung meines Scoopcamp Workshops.
  6. Christian Rieger, @crieger,”Twitter als zentrales Kommunikationstool der Web 2.0 Gemeinde”

Also noch sechs fünf vier drei Slots sind offen für Vorschläge. Bin gespannt!

PS und als wichtiger Hinweis aus gegebenem Anlass: 5-Minuten-Standups können natürlich nur von denen gehalten werden, die schon für die Twittnite Hamburg angemeldet sind.

Jetzt für den Webfuture Award von Hamburg@work bewerben!

Wer eine gute Idee hat, ein solides Konzept vorstellen kann und in der Metropolregion Hamburg gründen will, kann sich jetzt sputen und sich bis zum 30. September 2009 Mitternacht noch beim Webfuture Award bewerben. Hamburg@work sucht innovative Ideen und Konzepte aus den Bereichen E-Commerce, Web 2.0 und Social Communities. Ausgezeichnet werden Projektvorschläge, die den Handel über das Internet verbessern, Communities einen neuen Anstrich verleihen oder die nächste Innovation im Internet darstellen.

Auch in diesem Jahr erhalten die Gewinner Geldpreise im Gesamtwert von 25.000 Euro, sowie eine anschließende Betreuung durch ausgewählte Vertreter großer Hamburger E-Commerce- und Online-Unternehmen. Also ich mache mit einem Projektvorschlag mit, an dem ich mit jemandem schon seit Monaten arbeite.

Erste Twittnite Hamburg am 21.10.2009 (Updates)

Am 21. Oktober 2009 ist die erste “Twittnite Hamburg” nach drei sehr erfolgreichen Twittwochs in der Hansestadt! Sponsoren sind diesmal:

Dank an die grosszügigen Sponsoren und Unterstützer!

twittnite-logoBeim „Twittnite Hamburg“ treffen sich alle 6-8 Wochen rund 100 einflussreiche Twitterer aus der Metropolregion Hamburg für einen Abend an wechselnden inspirierenden Orten, um sich in geselliger Runde über Erfahrungen mit Twitter auszutauschen und von einander zu lernen.

„Twittnite Hamburg“ ist entspannt, locker und unkompliziert: Engagierte Microblogger, Blogger, Web 2.0 und Social Media Experten, Medienmenschen, Unternehmer, Startups, Kreative, Entscheider aus der Unternehmenskommunikation, die Twitter professionell oder semi-professionell nutzen. Eine sehr virale und kommunikative Runde.

Traditionell startet das Treffen ab 19 Uhr. Ab 20 Uhr gibt es die Möglichkeit für jeden spontan bis maximal 21 Uhr kurze 5-Minuten-Vorträge zu machen, sogenannte Standups. Dabei werden Mikrofon, Beamer, Notebook und WLAN von der Veranstaltung gestellt. Das Event klingt gegen 23:00 aus.

Getränke werden ebenfalls von der Veranstaltung gestellt, solange die gesponserte Kasse reicht. In Einzelfällen auch Essen. Ist die Kasse aufgebraucht, zahlt jeder seine Bestellungen selber.

Wer Interesse hat, „Twittnite Hamburg“ zu sponsern, kann nach vorheriger Absprache mit mir an dem Abend direkt beim Gastronomen jeweils eine Getränkerechnung gegen einen originalen Kassenbon in Höhe von mindestens 300 Euro übernehmen. Dafür wird er in allen „Twittnite Hamburg“ Mailverteilern der jeweiligen Veranstaltung sowie speziellen Tweets als Sponsor erwähnt. Wenn es inhaltlich passt, ist auch ein Standup möglich. Eine gute Möglichkeit sich als Unternehmen in der hoch viralen und schnell wachsenden Twitterwelt bekannt zu machen.

“Twittnite Hamburg” ist ein Non-Profit-Event, finanziert sich durch Sponsoren und ist grundsätzlich kostenlos für die Teilnehmer! Das Twittnite-Logo darf nichtkommerziell mit Verweis auf diesen Blogartikel oder auf die Veranstaltung frei verwendet werden.

Bitte hier anmelden: https://www.xing.com/events/twittnite-hamburg-21-oktober-2009-401218

Kinder, wie die Zeit vergeht…

YearbookYourself_1954So sah ich 1954 aus. Als 17-jähriger Student in Smallville, Kansas. Die Frisur sitzt und passt zu meinem gebrauchten Chevy Corvette. Die Ohren stehen auf Lauschangriff. Meint zumindestens YearBookYourself.com.

Die Gesellschaft ist tief in ihren Katakomben im Umbruch.

Am Sonntag nach der Bundestagswahl sehen wir, wo wir ungefähr stehen. Ich glaube, am Sonntag wird es eine Veränderung geben. Vielleicht sogar eine Überraschung für viele. Ich glaube, am Sonntag wird auch für Deutschland das vergangene 20. Jahrhundert endgültig zu Ende gehen.

Es rumort schon lange in der Gesellschaft. Eine neue Generation mit frischen eigenen Ideen steht ungeduldig bereit. Ideen und Konzepte und vorallem einer Haltung, die durch das Web mitgeprägt ist. Es sind nicht die Nerds und Geeks einfach, wie mancher vermutet. Es sind nicht einfach die Piraten, die sich so schön in eine Ecke stellen lassen.

Es ist eine Generation, die selbstbewusst und über viele Parteigrenzen hinweg, in allen Parteien und ausserparlamentarischen Gruppierungen allmählich erkennt, dass sie die Gesellschaft verändern kann und muss. Während die Gestrigen mit den Ideologien und Parolen von vorgestern vorgeben, die Probleme von heute und morgen zu lösen und eigentlich nur auf Machterhalt aus sind. Das wird keinen Bestand haben können auf Dauer. Die neue Generation, die entschlossen ist, die politische Landschaft von innen und aussen zu verändern. Es wird ihr gelingen. Es bleibt ihr nichts anderes übrig. Wie jede Revolution und wie alle Jungtürken kommen sie von unten. Am Sonntag nach 18 Uhr wissen wir mehr.

Versteht diesmal euer Wahlrecht als eure Pflicht zu Veränderung und zum Aufbruch.

 

Roter Barschrank

Roter BarschrankRoter Barschrank mit drei Türen und Innenbeleuchtung (Klick auf Foto zum Vergrössern), Müller Möbel, Modell “KB323″, 3 mm starkes Metall, komplett handgefertigt, im Bestzustand wegen Umzug gegen Gebot in Hamburg zu verkaufen. Siehe auch Herstellerkatalog. Gebote per eMail an mich, siehe Impressum.

Auf Nachfrage: Farbe ist Feuerrot (RAL3000), Raummasse sind B 88 x T 40 x H 120  cm, Kanten und Ecken abgerundet, ohne Kühlschrank, vordere Glasscheibe versenkbar, ein Glasboden im Mittelfach, Rückseite ebenfalls in gleicher Farbe und Sorgfalt lackiert, Baujahr 1996, den 40er Jahren nachempfunden. Ein sehr edles Stück, ein Augenfang. In den Glasregalen hinter den Seitentüren kann man Gläser und Zubehör unterbringen, vom Sektkelch und Tumbler bis zum Cocktailshaker… Seriennummer ist übrigens 28. Allzu viele gibt es von diesem Modell nicht. Und ich gebe zu, Barschränke sind ein Jungsding.

Und alle so: Yeaahh – Der Flashmob in Hamburg

Angela Merkel spricht in Hamburg am 18.09.09 auf dem Gänsemarkt – Und alle so: “YEAAHH!” nach jedem Satz!

Video wurde von http://plastikstuhl.de aufgenommen! Follow @plastikstuhl! Original Video (ehemaliger Livestream): http://qik.com/video/2930975

Hier Fotos vom Ereignis: http://yeaahh.tumblr.com/

Mehr als 500 Zuschauer hatte der Livestream via Qik in den Spitzenwerten. Wieviele live auf dem hamburger Gänsemarkt mitgemacht und getwittert haben ist mir momentan nicht bekannt. Sebstgemachte Banner mit dem Slogan hingen von den Fassaden am feinen Platz in der City in Hamburg. Aber das aussergewöhnliche an dieser aussergewöhnlichen Aktion war auch, dass zum Flashmob nicht nur via Social Medien aufgerufen wurde (überwiegend durch Twitter), sondern dass bei  dieser Aktion zeitgleich auch eine sehr grosse Anzahl von Leuten diesen Flashmob auf Twitter, Facebook und Qik mitgemacht haben und aktiv ebenfalls spontan im richtigen Moment “Yeaahh!” geschrieen und geschrieben haben.

Ich glaube zum ersten Mal weltweit, hat heute ein Flashmob synchron sowohl im realen wie im virtuellen Leben stattgefunden. Bemerkenswert. Ebenfalls bemerkenswert am Rande: Vor dem Auftritt von Angela Merkel sorgte eine Abba-Cover-Band für Stimmung unter den CDU-Anhängern und spielte das Stück “Waterloo”. Wenn das mal kein gutes Zeichen für den Wahlausgang ist…

Das neue Android 1.6 ab Oktober 2009

Alles schöne Features. Ich warte aber immer noch auf ein besseres Prozesshandling im Telefonie- vs Synchronisationsmanagement bei Android. Es wäre schön, wenn während man telefoniert, die Synchronisation der Anwendungen auf dem Smartphone unterdrückt werden würde, damit es nicht regelmässig zu Gesprächsabbrüchen und -unterbrechungen kommt. Die Sendemasten der Telekommunikationsanbieter verkraften offenbar momentan die unterschiedlichen Signallasten und -techniken nicht. Ach übrigens, was macht die aktuelle Task Force, die so hoffnungsvoll gestartet ist, Vodafone?

Did You Know 4.0

Wieviele Leute habe ich in den letzten 12 Monaten neu kennengelernt? Wie viele Bücher bestellt? Reisen gebucht? Tweets geschrieben? Blogartikel veröffentlicht? Aber auch SMS gesendet? Wieviele Artikel gelesen? Websites erlebt? Wieviele Mails erhalten? Wieviele davon beantwortet? Wie oft habe ich mich geärgert? Oder gefreut? Gelacht? Via Internet. Ich weiss es nicht. Ich habe sie nicht gezählt. Alles hat sich verändert. Mehr als ich gedacht hätte in den letzten 12 Monaten. Aber nicht nur via Internet. Alles. Das ist gut so. Und dabei kommt es nur auf das eine einzige an. Und das hat nichts mit dem Internet zu tun. Fast nichts.

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