Was waren 2009 die besten und schlechtesten Social Media Kampagnen in Deutschland?
Vorschläge? Wen würdet ihr nominieren? Und weshalb? Wer hat Social Media via Facebook, Twitter, YouTube, Blogs & Co am besten und wirkungsvollsten eingesetzt? Oder war einfach genial originell? Wer hat es dagegen versaubeutelt und seine Marke in die Grütze geritten? Bitte mit kurzer Begründung als Kommentar. Wenn genügend Social Media Kampagnen aus Deutschland vorgeschlagen sind, mache ich eine Abstimmung per Umfrage darüber, wer den “Goldenen Virus” gewinnt oder eine “Rostige Nervensäge” verdient. Es werden nur deutsche Kampagnen gewertet. Auf geht’s…
Nachtrag: Einige haben sich nicht ganz zu unrecht an dem Begriff “Kampagne” gestört. In Ordnung. Nennen wir es “wirkungsvolle Strategie”. Oder einfach “Social-Media-Dings”. Das Wort “Virus” ist dagegen eine Anspielung auf den Begriff “virales” Marketing. Deshalb würde ich es gerne behalten.
Twittnite: Links & Photos Galore!
Photo by ansichtssachen.com
Danke!
- an ALLE für eine wunderbare Stimmung auf der #Twittnite – Ihr ward toll!
- an unsere grosszügigen Sponsoren @projektwerk @jobtweet_de @movio und @akra_ft die die #Twittnite möglich gemacht haben!
- an unsere Standup-Speaker Christiane Strasse @projektwerk, Oliver Wagner @movio, Sven Wiesner @svenwiesner, Axel Metayer @kfz und den “Scoop der Woche” Roland Kühl-v.Puttkamer @werbeblogger!
- und an das wunderbare Team der Layback Loungebar, @laybackhh!
Weitere Links und Photos via Icerocket um 11:47 2009-10-22:
604 HASENFARM: RT @jwp4web: @CemB hier der gewnschte Link zu den TwittNite-Fotos: bit.ly/3zGllt #twittnite #hh · Reply · RT
580 konterfai: schaut sich die #TwittNite an ow.ly/vRW7 ( @CemB ) · Reply · RT
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203 Isabelle_HH: twitpic.com/mdjge – Schönes Ambiente bei der #Twittnite. Ich mochte das Logo von @svenwiesner am liebsten. · Reply · RT
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Mein allererstes Buch
Ebenfalls bei den Vorbereitungen für den Umzug in meine neue Wohnung, habe ich das gefunden: “Ebeker der kleine Storch, der zu Fuss gehen musste” von Heinz Dieckmann, Dressler Verlag 1961. Mein allererstes eigenes Buch, das mir meine Mutter in der damaligen Buchhandlung Martha Moeller in der Rothenbaumchaussee mit mir zusammen gekauft und zur dritten Klasse geschenkt hatte. Ich sehe den Moment noch wie heute vor meinen Augen. Es sollte für viele Jahre mein einziges eigenes Buch bleiben.
Es ist die Geschichte vom kleinen Storch Ebeker, der aus dem Nest fällt und im Herbst zu Fuss nach Afrika wandern muss, um seine Familie, die am Tanganjika See überwintert, wieder zu finden. Er übersteht viele Abenteuer auf dem Weg dorthin und lernt viel über das Leben. Im Frühjahr fliegt er dann mit seiner Sippe wieder in seinen Heimatort nach Norddeutschland zurück und überfliegt dabei alle Orte seiner Wanderung. Ein wunderschön mit Federzeichnungen illustriertes Buch, dass ich viele viele Male gelesen und in Gedanken seine Reise immer wieder durchlebt habe.
Heute ist das unvollstellbar. Es gab damals nur wenige Bücher für Kinder. Heute sind in den Buchhandlungen ganze Erlebnisabteilungen dafür geschaffen. Aufwendige, witzige oder ganz einfach irre bunte Kinderbücher. Dieses Buch war mir bis heute sehr kostbar. Es hat mir damals über viele schwere Stunden Trost gegeben.
Heute habe ich es meinem jüngsten Sohn geschenkt. Er ist genauso alt wie ich damals. Er hat sich sehr gefreut. Und ich mich über ihn auch. Das Buch hat nach 47 Jahren wieder den Richtigen gefunden.
Strafarbeit 1962

Heute beim Aufräumen und Entmüllen habe ich ein altes Schulheft von mir aus der zweiten dritten Klasse wiedergefunden. Schöne Schrift. Und lauter Strafarbeiten, die mein Vater unterschreiben musste. An diese auf dem Photo kann ich mich nur sehr gut erinnern. Ich spüre noch die kleine schwarze Wutwolke über meinem Kopf. Fünfzehnmal musste ich den Satz hinschreiben. Ich darf mein Turnzeug nicht vergessen. Schule Turmweg in Hamburg 1962.
Nachtrag: Ich verrate mal jetzt, wie ich es geschrieben habe. 15 mal Ich, 15 mal darf, 15 mal mein, … immer jeweils untereinander, spaltenweise. Rationalisierung. Trotzdem Wutwolke über mich selbst, über meine Lehrerin Frl. Harder, über die Schule,… Aus dem gleichen Heft ist hier noch eine.
Fahrradschlauchautomat
Despite all two-oh hype all real business is business in real-life. Seen at Alsterspeiche in Hamburg.
Plötzlich ist das Meer voller Joghurt…
Ein herrlich skurriles und amüsantes taz-Interview mit Harry Rowohlt. Stichwortgeber ist sein alter Bekannter Ralf Sotscheck. Kostprobe:
Urlaub in Griechenland, wie immer?
Ja, aber es wird wieder mal kein Urlaub sein. Ich nehme mir Arbeit mit. Ich frage, was ist das für ein Urlaub? Zwölf Tage ist man da und kommt mit achtzig übersetzten Gedichten von Shel Silverstein zurück. Mein Freund und Genosse Laiki merkte immer, wenn ich so was Dichterisches bekam, und fragte dann lauernd, ganz Altstalinist: “Soll ich für Ruhe sorgen?” Und das in der Kneipe! Ich hab da immer auf dem Papiertischtuch gedichtet. Unser damaliger, inzwischen verstorbener Gemeindehirte Barba Christos – Onkel Christus – kletterte bei unserem inzwischen auch verstorbenen Nachbarn Iórgos aufs Dach, wo sich zwei deutsche Touristinnen oben ohne bräunten, und der Hirte fragte, ob er vielleicht mal deren Brüste berühren dürfe. Ja ja, dürfe er. Ganz vorsichtig mit seinen “hornigen Händen”, wie es bei Ringelnatz heißt, erst die erste, dann die zweite, dann die dritte, dann die vierte, und dann sagte er: “Plötzlich ist das Meer voller Joghurt, und ich habe keinen Löffel.”
Harry Rowohlt auch über das Uebel & Gefährlich in Hamburg: “Ich dachte, es hätte was mit Tina Uebel zu tun, das ist eine Hamburger Autorin und auch Waldorfschülerin – eine absolute Traumfrau: schön, klug, schmutzig redend und trinkfest wie ein Hafenlotse.” – Was will mann mehr?
Eine seiner ersten Übersetzungen aus dem Irischen habe ich im Regal: Flann O’Brien: Der dritte Polizist, 1975. Ein Geburttagsgeschenk an mich damals™. Ich erinnere mich nicht mehr, ob er eine Widmung reingeschrieben hatte. Beim Umzug demnächst werde ich es wissen.
Initiative: Kids sicher im Web (Update2)
Kinder gehen heute früher und ungezwungener ins Web als noch vor wenigen Jahren. Mit dem Schulwechsel von der Grundschule in die weiterführenden Schulen, mit Start in die fünften Klassen, fangen sie an, gezielt im Internet zu surfen und aktiv zu werden. Das gehört zum Entdecken der Welt.
Einer der beliebtesten Anlaufpunkte ist schülerVZ. Ist einer aus der Klasse drin, folgen die anderen ziemlich sicher in wenigen Wochen nach. Laut AGB, die sich natürlich keiner der Schüler durchliest, darf schülerVZ nur von Schülerinnen und Schülern ab zwölf (12) Jahren genutzt werden. Das ist in der Praxis graue Theorie. Sie sind alle drin. Für viele der anderen Social Media Plattformen gilt Vergleichbares. Das besorgt viele Eltern ziemlich.
In den letzten Jahren bin ich deswegen häufig von Eltern von Mitschülern meiner zwei jüngeren Söhne angesprochen worden. Was sie teilweise über ihre Kinder erzählt haben, hat mich in einigen Aspekten doch beunruhígt. Meinen Jungs kläre ich ziemlich genau auf über Verhaltensregeln und die Gefahren des Internet für Minderjährige. Doch was teilweise die Eltern mir erzählen, da sträuben sich mir die Haare. Von Mobbing der Lehrer und Kinder bis hin zum Anbaggern durch Erwachsene ist alles drin. Aber auch viel Positives erleben sie. Wo Licht ist, ist auch Schatten. Wie sollen aber Eltern ihren Kindern das Verhalten im Internet beibringen, wenn sie es selber nicht wissen? Kinder brauchen Regeln. Heute ganz besonders auch für den Umgang mit dem Web.
Deshalb wünsche ich mir, dass an den Schulen der sichere und richtige Umgang mit dem Web gelehrt, gelernt und gemeinsam trainiert wird. So wie Verkehrserziehung, Gewaltpräventions-Programme oder auch Sexualkunde-Unterricht. Die Lehrer und Schulen sind inhaltlich und zeitlich mit einem Internet-Training völlig überfordert. Sie werden es nicht leisten können. Die Schulbehörden sind ferner chronisch unterfinanziert und mit sich selber beschäftigt, sodass sie es ebenfalls nicht auf die Reihe bekommen werden. Das Thema ist wichtig und dringlich. Was also tun?
Grundsätzlich müssen drei Aufgaben gelöst werden:
- Ein pädagogisches Programm muss zunächst dafür entwickelt werden. Ich denke, dass 2-3 Nachmittage á 2-3 Stunden für ein Training über ”Richtiges Verhalten im Web für Kinder im Alter von 12-14″ ab der 5. oder 6. Klasse ausreichen sollte. Eventuell mit einer Nachbesprechung 8-12 Wochen nach dem Training.
- “Train the Trainer” Programme müssen durchgeführt werden. Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass das nicht nur engagierte Lehrer und Profis sind, sondern dass das auch ein Schülerprojekt der Oberstufen sein kann. Ältere Schüler trainieren junge Schüler. Warum eigentlich nicht? Das spart zudem auch eine Menge Geld.
- In dieses Programm müssen alle Interessenvertreter eingebunden werden: Schüler, Eltern, Lehrer, Schulen und die Schulbehörden.
Wer kann so etwas finanzieren? Bei aller Selbsthilfe und bei allen Engagement, Geld braucht man schon dafür etwas. Die Internetbranche sollte das finanzieren: Google, Amazon, Ebay & Co. Sie verdienen am Internet, also sollten sie der Gesellschaft auch ein gewisses Payback in Form solcher Programme leisten. Das ist nicht unrealistisch.
Ich halte ein systematisches Training für “Richtiges Verhalten im Web für Kinder im Alter von 12-14″ für absolut notwendig, sinnvoll und auch finanzierbar. Ich würde mir eine breite Initiative dafür wünschen. Kriegen wir das für den Schluanfang 2010/11 hin? Es ist machbar.
Das ist ein Beispiel für praktische Netzpolitik. Kids sicher im Web.
Update [2009-10-11 09:40]:
Gut wäre als konkrete Massnahme angepasst für Schüler, Eltern, Lehrer, Schulen und die Schulbehörden:
- Eine Website mit Verhaltensregeln und Tipps sowie Foren jeweils für Schüler, Eltern, Lehrer und Schulen, um offene Fragen zu diskutieren.
- Ein Satz Unterrichtsmaterial und zum Selbststudium zum Herunterladen für die verschiedenen Zielgruppen. Gerne mit Multimedia Material, Links und vielleicht einem kleinen Test oder Quiz.
- Verlinkungen auf diese Webseite von den gängingen Webseiten, die Kinder regelmässig besuchen.
- Eine Broschüre der Schulbehörden, die an alle Schüler, Eltern und Lehrer verteilt werden kann.
- Die Möglichkeit, dass Schüler, Klassen, Eltern und Lehrer an einem Training “Kids sicher im Web” teilnehmen können.
Finanziert von Staat und Industrie.
Update2 [2009-10-11 13:30]:
Den Schwerpunkt der Initiative “Kids sicher im Web” sehe ich hier:
- Schülern der 5. und 6. Klassen, ihren Eltern und Lehrern das Bewusstsein für Chancen und Risiken des Internet schaffen.
- Ihnen grundlegende sichere Verhaltensregeln aufzeigen und einüben.
- Den Kindern ein selbstbestimmtes sicheres Handeln im Web auf Basis von Vertrauen zu ermöglichen.
Monsieur Paulsen, der Hummer und ich
Stevan Paul kann professionell kochen und fotografieren, geistreich erzählen, amüsant schreiben, ist ein charmanter Gastgeber mit Stil und Geschmack und zu allem Überfluss ist er auch noch ein exzellenter Musikkenner, der auch Platten auflegt… Herr Paulsen hatte neulich ins Nil N°6 zum Dinner eingeladen. Das gab es zu hören und zu essen:
Das Menü im Nil N°6
zur Lesung mit Stevan Paul aus seinem Erzählband
“Monsieur, der Hummer und ich“
am 9. Oktober 2009
als Aperitif ein wunderbar fruchtiger
2007 Mundelsheimer Mühlbächer Muskattrollinger QbA vom Weingut Bruker
“Der Hummer, Cohn-Bendit und ich”
Hummerterrine mit Spargel und Genfer Sauce
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“Ich bekochte Wolfram Siebeck”
Fritto misto mit Bagna Verde und Bamberger Hörnle
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“Tanz der Schlachter”
Lammkarree mit Skordalia und griechischem Salat
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“Begegnung mit Gott”
Birnencrumble mit Beerenauslesesabayone und Walnusseis
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“Sommersprossen”
Berthas Brot
Genau in diesem Moment denke ich an das ofenwarme weiche weisse Fladenbrot meiner Grossmutter Bertha in Schweden. Bestrichen mit kühler gesalzener Butter aus dem Keller, die ganz langsam anfing, auf dem warmen Brot zu schmelzen. Darauf eine dünne Scheibe norwegischen Bergkäse. Ein Glas mit eiskalter Milch mit Kakao von O’boy dazu. Der Duft der warmen Brotlaiber auf den karierten Tüchern, ausgebreitet auf der Küchenbank, erfüllte den ganzen Raum. So sassen wir in der Küche zu zweit und blickten aus dem Fenster ins enge Tal. Selten fuhr ein Wagen vorbei. Meist ein alter Buckelvolvo. Ich war sechs Jahre alt. Herbst. Tausende Kilometer von meinen Eltern entfernt.
“Sprechblase” demnächst auf allen Vodafone Handys und im Web (Update)
Vodafone findet mein Blog interessant und will den RSS-Feed der “Sprechblase” in Kürze auf allen seinen Handys veröffentlichen. Sie möchten ihre Kunden motivieren, das Handy mehr als einfachen Zugang zum Internet zu verstehen, als dies zurzeit noch der Fall zu sein scheint. Dafür entwickelt Vodafone gerade ein größeres Programm, in dessen Rahmen sie eine Reihe von Webseiten gerne promoten würden, die die Vielfalt des Internets gut zeigen. Viele Vodafone-Handys enthalten ab Oktober 2009 nämlich einen Download-Katalog mit vielen freien Inhalten.
Hier könnten im Web demnächst meine Blogposts erscheinen. Auf dem Handy wird der RSS-Feed in eine spezielle RSS App eingespeist, von der dann auf die Artikel der “Sprechblase” direkt zugegriffen werden kann. Unterstützt werden zunächst eine sehr breite Palette an Nokia und Samsung Handys. Die Liste der Modelle liegt mir vor. Ich verzichte aber zunächst darauf, sie zu veröffentlichen, da sie doch recht umfangreich ist.
Zwischen mir und Vodafone entstehen dabei wechselseitig keine Kosten oder Verpflichtungen. Meine Motivation ist lediglich, die größere Verbreitung meiner Inhalte, da ganz neue, mobile Internetnutzer den Weg zur “Sprechblase” leichter finden können. Ich freue mich darüber und bin gespannt, ob sich hier neue Kommentarautoren einfinden.
Update [2009-10-09 15:12]: Vodafone hat soeben das Widget mit meinem RSS-Feed online gestellt. Es sollte jetzt über Handy und Web erreichbar sein. Viel Spass!
Ungeschriebene Posts und Skizzen
Will schon seit Jahren einen Post über Kassiererinnen im Supermarkt schreiben. Wie sie über die Jahre fahler und schlaffer werden im Neonlicht. Sie werden irgendwie teigig und grau mit der Zeit. Unbeachtet von den Kunden . Ob sie an der Kasse träumen? Was nur? Der Blick wird stumpf und geht ins Leere. Die Worte mechanisch.
Ungeschriebene Posts und Skizzen. Ich sollte eine Liste machen. Helden der Arbeit. Wie Feuerwehrleute, Krankenschwestern, Polizisten. Drecksarbeit für wenig Geld. Schicht im Schacht.
In eigener Sache: Co-Moderation bei XMBG
Ich scheide als Co-Moderator der XMBG, der Xing Microblogging Gruppe, aus. Eine feine Gruppe von aktuell rund 1.800+ Mitgliedern, die vom Webevangelisten und Social Mediaberater Thomas Pfeiffer gegründet und engagiert geführt wird. Ich war von Anfang an seit Februar 2009 dabei, es hat mir auch viel Spass gemacht, aber ich merke, mit meinen eigentlichen Aufgaben als Geschäftsführer der AKRA GmbH und anderen Aktivitäten ist es nicht mehr zeitlich vereinbar. AKRA ist eine Softwareschmiede für klassische IT, Web und Mobiles, die im Auftrag für etablierte und junge Hightech-Unternehmen im Norden Deutschlands Softwarelösungen entwickelt und betreibt. Ich habe nicht mehr die notwendige Aufmerksamkeit für die XMBG. Aber als Gruppenmitglied bleibe ich gerne erhalten.
Social Media nutze ich beruflich und privat ganz erfolgreich, habe mittlerweile auch eine lange Erfahrung, bin ganz gut sogar darin und kann mich sicher mit einigen Gurus messen, mache auch mal Referate oder auch eine Beratung dazu ab und zu bei Unternehmen, aber es ist nicht meine Hauptbeschäftigung. Auch mal das eine oder andere Projekt, wenn es sich wirtschaftlich lohnt. Ich bin aber kein hauptamtlicher Social Mediaberater, der sein Brot damit verdient. Hatte ich übrigens auch nie vor. Ich tue es aus Passion. So wie ich auch jetzt Twittnite mache. Aus Lust an der Sache.
Ich versuche gerade mein komplexes Leben etwas zu vereinfachen und meine Zeit besser einzuteilen. Dazu gehört auch Verzicht auf Nebensächliches und Konzentration auf das Wesentliche. Und von meinem Privatleben möchte ich auch noch etwas haben…
Ich danke Thomas Pfeiffer für das bisherige Vertrauen und allen Mitgliedern der XMBG! Weiterhin viel Erfolg!
Böse Links
Heute ist Feiertag. Zeit für einige böse Links von heute früh.
- Grossartig. Ich liebe es. Hugh MacLeod aka Gapingvoid: my next book “evil plans”.
- Wir basteln uns ein Schwarzes Loch in 8 Schritten (Kids, don’t try this at home!)
- Lesenswert: New York Times mit einer fundierten Kritik an Stuttgart 21 via @Themroc
And in a particularly perverse gesture of “facadism” — a favorite tactic of bureaucrats and developers in which a few architectural elements are preserved while the rest of a structure is bulldozed — it would leave the station’s main hall and tower standing like some architectural amputee.
- Pocher war schon immer unerträglich. Ganz besonders seit dem er mit dieser Schnepfe zusammen ist. via @CemB
- Eartha Kitt – I Want To Be Evil (1962, Youtube) …Ich mag “böse” Frauen mit besonderen Stimmen.





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