Meine Prognose für 2009?

Unvorhersehbar. Ich lasse mich überraschen. Meine Wünsche? Nur das hier, liebe R.

See you on the other side.

Impressionen: Webfuture Award 2008

Der zweite Webfuture Award von Hamburg @work hat bewiesen: in der Hansestadt gibt es zahlreiche, innovative Ideen für die Bereiche E-Commerce und Web 2.0.

Nach der Vorauswahl aus 40 Einreichungen trafen beim „Business-Idea-Speeddating“ die zehn Finalisten auf die auch diesmal hochkarätig besetzte Jury - mit dabei Vertreter aus Unternehmen wie OTTO, freenet, IBM und Parship. Aufgabe der Finalisten war es, jedes Jurymitglied einzeln innerhalb von nur fünf Minuten von ihrer Geschäftsidee zu überzeugen. Alles über das spannende Finale sowie die Gewinner und die anschließende Preisverleihung mit Senatorin Prof. Karin von Welck finden Sie hier im aktuellen Videopodcast von Hamburg @work.

Brokerz war dieses Jahr einer der zehn Finalisten und ich hatte das grosse Vergnügen, den ersten weltweiten „Flurfunk der Börsianer“, eine branchenorientierte vertikale Microblogging-Lösung, der Jury als Mitgründer vorzustellen. Es hat zwar nicht ganz gereicht, um in die Ränge zu kommen, aber die Kontakte, die sich daraus ergeben haben, mit Jury-Mitgliedern und zu den anderen Finalisten waren sehr wertvoll.

Sieger des Wettbewerbs war übrigens ein „Portal für Mietwohnungen, bei dem ein ausziehender Mieter erstmalig seine Wohnung direkt an einen Nachmieter vermitteln kann und dafür Geld bekommt. [...] Dabei wird die Höhe der Vermittlungsgebühr über ein Bieterverfahren ermittelt. Die Homepage www.SherlockHomes.de geht im Januar online“, so schreibt die Gründerszene.de. Gratuliere den Gewinnern!

Griechenland 2008

alexandros

Wahrscheinlich eine der letzten Aufnahmen von Alexandros Grigoropoulos (15), der am 6. Dezember 2008 von der griechischen Polizei erschossen wurde. Wenige Stunden später löste dieses Ereignis gewaltätige Strassenkämpfe zwischen Demonstranten und der athener Polizei aus, die tagelang anhielten. Bosten Globe zeigt dazu eine Serie von grossformatigen Fotos. [Link via]

Meine Wahl zum „Start-up des Jahres 2008″

Ich sitze mal wieder in der Jury. Diesmal geht es um das Start-up des Jahres 2008 bei deutsche-startups.de. Zehn sind in die finale Nominierungsliste gekommen und standen zur Wahl.

Mein „Start-up des Jahres 2008″ ist Absolventa.
 
Es hat ein klares und einfaches Geschäftsmodell, dass sich skalieren lässt. Uniabsolventen bewerben sich kostenlos, Unternehmen haben aus dem ganzen Pool die Wahl und zahlen. Beide Seiten haben einen hohen Nutzen. Die Originalität hält sich zwar bei dieser Geschäftsidee in Grenzen, aber es wird funktionieren. Es ist darüber hinaus (soweit ich es erkennen kann) auch nicht werbefinanziert.

Ich hatte noch etwas mit Jupidi, ein Dating-Dienst für Jugendliche, und statista, eine Nachschlageplattform für Statistiken, geliebäugelt. Bei Jupidi gefällt mir dabei das Medium SMS nicht so und bei statista kann ich das Geschäftmodell nicht erkennen, obwohl mir das Thema gut gefällt. Ferner macht Absolventa einen professionelleren Eindruck auf mich.

Ich bin gespannt, wer das Rennen macht.

Brokerz im Finale des Webfuture Award in Hamburg!

Yay!! Wir freuen uns riesig! Brokerz ist im Finale des Webfuture Award in Hamburg, das von Hamburg@work ausgerichtet wird. Preisverleihung ist am 19. November 2008 nach einem Business-Idea-Speeddating der zehn Finalisten mit der Jury.

brokerz-screenshotWas ist Brokerz?

Brokerz („The blood of bulls“) ist der weltweite Flurfunk der professionellen Börsianer im Web. Weltweit der erste Microbloggingdienst für die Börse. Ein Medium in Echtzeit mit dem Börsianer einfach und spontan ihre Beobachtungen, Erkenntnisse und Gedanken über das Marktgeschehen direkt und durch kurze Nachrichten veröffentlichen und austauschen können. Was ist der Nutzen von Brokerz? Börsianer können damit Informationen schnell untereinander austauschen und Teil einer simultanen und kollektiven Finanz-Intelligenz sein. Brokerz ist eine echte Anwendung in “Money 2.0”. Wie funktioniert Brokerz? Durch Abonnements von Nachrichten der Nutzer untereinander und durch Aufbau eines Business Netzwerks von Börsianern. Mit einem Klick lassen sich alle wichtigen Themen und Nutzer einzeln abonnieren.

Mitgliedschaft mit Brokerz ist nur per Einladung möglich und nur für professionelle Börsianer und Trader. Technologisch basiert Brokerz auf einem echten reinrassigen Jabber Server mit einer zugeordneten Datenbank. Nicht-eingeloggte Besucher sehen nur einen kleinen Ausschnitt aus dem Public Stream der Nachrichten. Erfahrungsgemäss ist Brokerz überwiegend während der Börsenzeiten aktiv.

Brokerz ist in der frühen Beta-Phase. Es funktioniert und skaliert extrem zuverlässig und schnell. Und es hat ein sehr zuverlässiges Auto-Tagging aller Nachrichten, wobei jede Nachricht auf alle Schlagwörter aus der Finanzwelt und der Börse gescannt wird und die Tags erkannt werden. Die Ein- oder Ausgabe der eoinzelnen Nachrichten kann wahlweise jeweils per Web, Instant Messaging (IM) oder e-Mail geschehen.

Wer ist Hamburg@work?

Hamburg@work ist die Hamburger Initiative für Medien, IT und Telekommunikation. Sie wird getragen von der Freien und Hansestadt Hamburg sowie Hamburger Unternehmen, die sich im Hamburg@work e.V. zusammengeschlossen haben.

Die mehr als 2.500 Mitglieder aus über 650 Unternehmen der digitalen Wirtschaft bilden mit Hamburg@work das bundesweit größte Netzwerk der Branche.

Ziel der seit 1997 agierenden Public-Private-Partnership ist es, die exponierte Position der Medienmetropole Hamburg als Standort der Informations- und Kommunikationstechnologien auszubauen und die Unternehmen dieser Branchen zu unterstützen.

Dazu bietet Hamburg@work ein breites Leistungsportfolio in den Bereichen Information, Service & Support, Networking & Events und Fachgruppen & Projektteams. Die Initiative Hamburg@work ist erster Ansprechpartner zu allen Fragen der digitalen Wirtschaft für Unternehmen, Institutionen und Öffentlichkeit in Hamburg.

Drückt Brokerz die Daumen!

Disclosure: Ich bin einer der Gesellschafter und der Geschäftsführer von Brokerz.

BarcampHamburg08 im November

Ich habe mich eben beim Barcamp Hamburg angemeldet. Es findet am Samstag und Sonntag den 22.-23. November 2008 in den Räumen vom Otto Versand statt. Am Abend vorher ist eine Warmup-Party geplant. Ich habe schon viele vertraute Gesichter und Namen auf der Teilnehmerliste gesehen. Ich biete an, eine Session zu Microblogging und zum MBC09 zu halten. Ich freue mich, wenn möglichst viele daran teilnehmen können.

Tweets direkt vom Barcamp lassen sich per Twitter hier verfolgen: @BCHH08. Offizielles Tag/Hashtag laut Veranstalter Franz Patzig ( web: franztoo, @franz, @franz) ist #BCHH08.

Chris von nerdtainment (@das3zehn) hat einen TwitterTracker universellen Blogpost- und Microblogpost-Tracker namens BCHH08 Watcher gebaut, der sich gut via RSS verfolgen lässt, um immer up-to-date per kurzen Gesprächen und Statusmeldungen über das Camp zu sein!

Bearhug Camp in San Francisco on 9/12/2008 (First Feedbacks)

 Here is an updated list of feedback links to Bearhug Camp:

And now start to analyze it. Make your predictions and concepts for the future of microblogging, micromessaging and messaging. What do you think?

And don’t forget, the MBC09 Microblogging Conference in Hamburg, Germany, on January 23-24, 2009 is an excellent place to present and discuss your insight, your thoughts and hopes. The MBC09 Blog and registration is on the way. In a couple of days you’ll get it. Be there. See you there.

NoseRub DevCamp am 13./14. September in Köln

Wer generell an offenen, verteilten sozialen Netzwerken interessiert ist, ist herzlich willkommen, am 13./14. September in Köln am NoseRub DevCamp teilzunehmen.

Was ist NoseRub? Dirk Olbertz, Kopf und Architekt von NoseRub erklärt es in einer Mail so:

NoseRub zeigt, wie mit den bereits vorhandenen Standards hCard, OAuth, OpenID, RSS und XFN die soziale Netzwerke aufgebaut werden können. Der Content und die Kontaktbeziehungen einzelner geschlossener Plattformen werden aggregiert und erlauben dem Benutzer somit einen zentralen Anlaufpunkt all seiner Aktivitäten und Kontakte im Web 2.0 zu erschaffen.

Zwischen den Ideen und Konzepten von NoseRub und Microblogging gibt es einen starken Zusammenhang. Ganz deutlich wird das bei der Open Source Software Laconi.ca (aka identi.ca & Co.) und beim OpenMicroBlogging, die ja auf ähnlichen Grundsätzen und Technologien basieren, aber einen etwas anderen Schwerpunkt haben. NoseRub und Microblogging ergänzen sich gut. NoseRub kann verteilte Microblogging Server und Netzwerke mit weiteren Technologien des Web 2.0 verbinden. Es kann als Kitt („glue“) dienen aus der Perspektive der User und so reichhaltigere Welten schaffen.

Dirk hat vor, auf dem NoseRub DevCamp eine praktische Arbeitsatmosphäre zu schaffen, wo insbesondere auch ganz konkret an NoseRub gearbeitet und entwickelt wird. Hands-on für Developer. Die Stunde. wo das Produkt weitergetrieben und neue Ideen eingebracht werden können. Super!

NoseRub DevCamp ist für Macher.

[Mehr über NoseRub hier in der "Sprechblase"]

2. Runde: Deutschlands wichtigster Webgründer

Beim Wettbewerb zum Wichtigsten Webgründer durch deutsche-startups.de (DS) wurden knapp 80 Namen vorgeschlagen. Jetzt geht es in die zweite Runde. Die Leser-Jury und die Fachjury, in der ich sitze, wurden eben per Mail aufgefordert bis zum 21. Juli anhand folgender Kriterien bis zu 10 Namnesvorschläge je Kategorie einzureichen:

  1. Außenwirkung: Welcher Web-Gründer beherrscht das Spiel mit der Presse?
  2. Erfolg: Welcher Web-Gründer glänzt durch gute Zahlen und beeindruckende Ergebnisse?
  3. Technologie: Welcher Web-Gründer bringt Deutschland technologisch voran und setzt Trends?
  4. Nettigkeit: Welcher Web-Gründer ist einfach ein toller Typ, ein netter Mensch?
  5. Netzwerkfaktor: Welcher Web-Gründer ist besonders gut in der Szene vernetzt?
  6. Zukunft: Welcher Web-Gründer hat eine goldene Zukunft vor sich?
  7. Internationalität: Wer hat sich auch außerhalb Deutschlands einen Namen gemacht?
  8. Unkonventionalität: Wer geht ungewöhnliche Wege in der Unternehmensführung?
  9. Originalität: Wer überzeugt mit seinem Konzept, seiner Idee?
  10. Risikobereitschaft: Wer scheut kein Risiko, wer geht über seine Grenzen?

Nicht ganz leicht. In manchen Kategorien fiel mir die Nennung recht einfach. In einigen anderen dagegen musste ich ehrlicherweise „keiner“ angeben.

DS wird aus den Platzierungen in allen Kategorien anschließend den wichtigsten (aktiven) Web-Gründer des Landes errechnen. Die Platzierungen werden dazu in ein Punktesystem umgerechnet. Anfang August sollen dann der Gesamtsieger verkündet werden. Später wird es dann auch Listen mit den Ergebnissen in den einzelnen Kategorien geben. Welches Jurymitglied wie abgestimmt hat, wird nicht veröffentlicht.

Frage 4 hat mich in diesem Zusammenhang doch etwas irritiert, auch wenn es menschlich verständlich ist. Frage 8 empfinde ich etwas skuril, aber OK von mir aus. Frage 3 kann ich schlichtweg gleich mit „Keiner“ beantworten.  Das Prädikat „Keiner“ hat aber auch die eine oder andere Frage erhalten. Deutschland ist nicht unbedingt super-innovativ, aber kann offensichtlich bewährte schon vorgedachte Geschäftsmodelle solide optimieren.

Ich bin auf das Ergebnis gespannt.

Hier die Namensvorschläge in alphabetischer Reihenfolge:

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5 Webgründer, die mir wichtig sind

In meinen Augen gibt es eigentlich nur zwei wirklich markante Webgründer von Format in Deutschland:

Beide haben konsequent und ruhig in den letzten Jahren ihre Unternehmen aufgebaut und zum Erfolg geführt.

Lars hat den ersten deutschen Börsengang im Web 2.0 Zeitalter hingelegt und in den letzten fünf Jahren die Anzahl der registrierten Nutzer auf fast 6 Millionen gesteigert. Der Aufbau von Xing zu einem der namhaftesten grossen internationalen Business Networking Plattformen ist unbestritten unternehmerisch eine grosse Leistung.

Stephan expandiert mit Qype von Deutschlands größtem Bewertungsportal für Lokales zu Europas grösstem. Er hat in den letzten zwei Jahren mit Qype das Genre Empfehlungsmarketing im Web neu definiert. Viele neue Nischenportale orientieren sich mittlerweile an Qype.

Neben diesen zwei Webgründern sehe ich noch drei weitere in der Verfolgertruppe der wichtigsten: Ibrahim Evsan (sevenload), Felix Haas (amiando) und Oliver Überholz (mixxt). Alle drei beeindrucken mich aus unterschiedlichen Gründen. Ibo hat vor wenigen Tagen sevenload höchst erfolgreich mit dem T-Konzern gepartnert. Felix, führt amiando unternehmerisch ganz gezielt in Richtung Europas grösste Eventplattform. Oliver hat es verstanden, mit mixxt die Web 2.0 Community zu binden und marschiert heimlich ebenfalls in Richtung Europa.

Alle genannten fünf kenne und und schätze ich persönlich sehr.

In den letzten ein bis zwei Jahren rollt eine grosse Gründungswelle in Deutschland. Viele hundert Gründer ziehen heute neue Geschäftsideen und -modelle im Web hoch. Deshalb ist es wichtig, dass es Gründerpersönlichkeiten gibt, an denen man sich orientieren kann. Ein erfolgreiches Geschäft nachhaltig zu führen und zu etablieren dauert Jahre. Auch im Webzeitalter. Dazu braucht man einen langen Atem, viel Geduld, sehr viel Arbeit, ein absolut dediziertes Team und die Fähigkeit aus eigenen Fehlern zu lernen. Das zeigen diese fünf in vorbildlicher Weise.

Chapeaux à tous les cinq!

Das wären als Jury-Mitglied bei deutsche-stratups.de meine persönlichen Vorschläge zur Wahl des wichtigsten Webgründers.

Wer ist der wichtigste Web-Gründer 2008?

deutsche-startups.de (DS) sucht mit Hilfe einer Fachjury den wichtigsten Web-Gründer. Die Jury setzt sich zusammen aus Journalisten, PR-Experten, Branchenkennern – und einigen Lesern. Insgesamt sollen zehn Plätze in der Jury mit Lesern bzw. Leserinnen besetzt werden.

Christina Cassala aus der DS-Redaktion hat mich gefragt, ob ich in der Jury dabei sein will und ich habe gerne zugesagt. Ich bin gespannt, was dabei herauskommt und wer gewinnt… Ich hätte so da einige gute Vorschläge.

Mathe mit dem ESC 2008

Die einizige Möglichkeit für Deutschland (oder England, Frankreich,…) in die Ränge zu kommen, ist nächstes Mal eine Girlgroup mit Mitgliedern aus Osteuropa, Skandinavien und dem Balkan aufzustellen. Dann hat man die Stimmen der jeweiligen Migranten in Europa und die seiner Nachbarn einigermassen sicher. Beispielsweise: 1 Russin, 1 Ukrainerin, 1 Griechin, 1 Türkin, 1 Serbin und 1 Norwegerin. Eine einizige ex-Bulgarin war einfach zu wenig gestern Abend. Der Eurovision Song Contest ist nur einfache Mathematik.

Free hugs!

Jason und ich am Ende… [Foto by good groove, all rights]

Weitere Fotos vom StartupWeekend Hamburg 2008 Mai 2008 bei Flickr.com.

StartupWeekend Hamburg 2008 Tag 2 (Finale)

Das Finale war spannungsgeladen, turbulent und emotional! StartupWeekend hatte am ersten Tag parallel zwei fast gleich teilnehmerstarke Projekte ins Rennen geschickt, die im sportiven Wettkampf und unter der Moderation ihrer jeweiligen Ideengeber rund um die Uhr ihr bestes gegeben haben.

Unter grossem Jubel und Beifall wurde am Ende in geheimer Wahl indawo zum Sieger gekürt und gleich formal mit sämtlichen anwesenden Teilnehmern des StartupWeekend gegründet.

indawo„special places for special moments“. Ein Webservice für die Auswahl von Event Locations, wo Nutzer nicht nur interessante Plätze für geschäftliche und private Veranstaltungen beschreiben und anbieten können, sondern auch für ihre eigenen Events in jeder Grösse und Ausstattung finden (und später vielleicht auch buchen) können. indawo ist übrigens ein Wort aus der südafrikanischen Sprache Zulu und bedeutet ganz einfach „Platz“.

Eine feine Sache. Jason und ich haben bei unseren Veranstaltungen uns jedes mal totgesucht. Diesen Service hätten wir gebrauchen können. indawo ist in der Entwicklerversion schon praktisch fertig und funktionsfähig. Sie wird nach einer leichten Überarbeitung in der Alphaversion freigeschaltet. Gratuliere! Ideengeber war Jürgen Dauk, der auch der Director der Limited ist.

Zweiter Sieger und nicht minder umjubelt war LockerLernen.de  – „(d)eine Note besser“. Eine Plattform für den videogestützten Nachhilfeunterricht. Für Schüler, Eltern, Tutoren und Lehrer. Angesichts des Marktes in der Grössenordnung von 3,8 Mrd. Euro in Deutschland eine sehr interessante Idee von Frank Didszuleit. LockerLernen.de ist nicht ganz fertig geworden und hatte eine Reihe konzeptioneller Fragen zu klären in dem komplexen Themengebiet. Es ist jedoch beschlossen, das Vorhaben nach dem StartupWeekend in eigener Regie weiterzuführen. Gratuliere LockerLernen.de zur Silbermedaille!

Jason und ich werden das StartupWeekend 2008 nocheinmal in den nächsten Tagen kritisch analysieren und unsere Ergtebnisse öffentlich mitteilen. feedback, Lob, Kritik und weitere Anmerkungen sind wie immer sehr willkommen. Sie bringen uns weiter.

Allen Teilnehmern ganz herzlichen Dank für ihr grosses Engagement beim StartupWeekend! Das war eine ganz grosse Leistung! Ohne sie wäre das alles hier nicht möglich gewesen. Ganz besonderen Dank nochmals insbesondere auch an die Tapferen, die von Samstag auf Sonntag durchgearbeitet haben! Ganz grosse Klasse!!

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