Test: Federated Microblogging mit Laconica (Update)
24 Aug 2008 4 Kommentare
in Sprechblase Schlagwörter:bleeper, Federated, identi.ca, Laconica, Microblogging, Test
Gestern abend habe ich erfolgreich von meinem Account @cemb bei identi.ca mich mit einem User in Bleeper, @mrspuck, connected und in beide Richtungen Nachrichten ausgetauscht. Bleeper ist ebenfalls wie identi.ca auf der Laconica-Plattform. @mrspuck war nach dem Connect bei mir in der Subscribers-Liste bei identi.ca zu sehen und umgekehrt ich bei ihm bei Bleeper. Klickte man dabei auf die Profile, wurde man jeweils auf die andere Plattform weitergeleitet. Perfekt. Meine Dents in identi.ca waren auch bei @mrspuck zu sehen und umgekehrt. Perfekt!
Ferner habe ich danach zusätzlich auch noch testweise einen eigenen Account unter meinem gleichen Stammnicknamen @cemb bei Bleeper eingerichtet.
Was nicht funktioniert hat, war dass wir uns gegenseitig anschliessend nicht wieder disconnecten konnten. Jetzt bleiben wir auf ewig freundschaftlich verbunden. Die Aussage des Administrators bei Bleeper:
bleeper @mrspuck remote disconnecten geht noch nicht :-( Wir arbeiten daran, wird aber noch etwas dauern. Sorry
und…
bleeper @mrspuck @cemb ok & thx. Hinweis: wenn ihr auf beiden Sites den gleichen Usernamen habt, gibt’s grds. keine cross-plattform Updates mehr !
Die letzte Aussage kann ich nicht bestätigen. Wir konnten Cross-Plattform Nachrichten danach auch weiter austauschen. Meine identi.ca-dents erschienen weiterhin auch bei bleeper und umgekehrt.
OK. Ob das wirklich nur an Bleeper oder aber an an Laconica grundsätzlich liegt kann ich nicht sagen. Ähnliche Erfahrungen hat @hermann gemacht und mir per Mailwechsel berichtet. Auch er konnte sich nachher nicht mehr disconnecten bzw. seine Federation, die er generiert hatte, nicht mehr auflösen.
Mein Fazit: Cross-Laconica Kommunikation funktioniert im Prinzip reibungslos. An der Auflösung der Verbindungen muss noch gearbeitet werde.
Casis Fazit hier in den Kommentaren:
twitter kann sich warm anziehen
Mario beschreibt, wie er „remote subscribed“ hat.
Federations: Das könnte das Ende der proprietären „Walled-Garden-Politik“ á la Twitter werden.

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