Risikomanagement..

Neulich flüsterte mir eine Perserin ein Sprichwort aus ihrer Heimat zu, das dem Propheten zugeschrieben wird:

„Meide einstürzende Mauern, kläffende Hunde und zänkische Frauen.“

Mohammed muß bei diesem Ausspruch ziemlich frustriert gewesen sein..

Nein, lange Texte sind nicht mein Ding.

Too long; didn’t read (tl;dr). Der Tod für einen Text.

Ich mag lange oder langatmige Texte nicht. Texte, die nicht strukturiert sind, keinen Anfang und kein Ende haben. Texte, die keine Kernbotschaft übermitteln. Gedrechselte und fein geklöppelte Sätze.

Ein Übermaß an Details, die den Text  nicht voran bringen. Zuviele Erklärungen, die den freien Denkraum des Lesers einschränken. Die die Fantasie abtöten..

Das, was einem wichtig erscheint, lässt sich manchmal in einem einzigen Satz sagen oder über ein einziges einfaches Bild vermitteln. Einfach und stimmig sich auszudrücken ist zugegeben Arbeit und oft nicht einfach. Gelingt mir viel zu selten leider.

Nein, lange Texte sind nicht mein Ding. Vielleicht ist es auch ganz einfach eine Berufskrankheit nach meinem Informatik-Studium und meinem anfänglichen Berufsanfang als Programmierer. Bin ganz auf Effektivität und Effizienz ausgerichtet, Peter Jebsen.

(Und Korrekturlesen is for sissies.) ;)

Jede Diktatur endet.

Die gute Nachricht ist, dass kein Diktator in der modernen europäischen Geschichte sein Unrechtsregime in die nächste Generation politisch weitervererben konnte.

Keiner, von Fracisco Franco in Spanien bis hin zu Nicolae Ceaușescu in Rumänien nicht. Das wird auch dem anatolischen Megalomanen auch nicht gelingen. Es wird am Ende nur noch eine Weile dauern bis der zersetzende Hass verflogen sein wird, die Wunden verheilt, die Opfer betrauert, die Täter zur Rechenschaft gezogen sind, Trümmer beseitigt und das Volk wieder tief und frei durchatmen kann.

Die bisherige Geschichte zeigt das eindruckvoll. Jede Diktatur endet unweigerlich. Europas Demokratien sind stark und geben Hoffnung.

Erstes Internationales Burlesque Festival in Hamburg.

    Erstmalig laden Burlesque-Ikone Marlene von Steenvag und 20er Jahre Event Expertin Else Edelstahl vom 06. bis zum 09. April erstmalig zum Hamburg Burlesque Festival 2017. Die besten internationalen, nationalen und lokalen Burlesque Künstler, Akrobaten und Performer zeigen die unterschiedlichsten Spielarten der Burlesque-Kunst in der Prinzenbar und im Übel & Gefährlich. (Mehr Infos hier..)

Die neue Achse des Bösen..

Erst Trump hat den Sumpf nach Washington gebracht, den er in seinen Wahlversprechen austrocknen wollte. Ungeheuerliches. In den Ermittlungen zu den Vorwürfen er hätte mit dem Kreml ein Komplott gegen Hillary Clintob betrieben, kam auch heeaus, Ex-Sicherheitschef Flynn war wohl auch auf Gehaltsliste von RTE:

„Flynn’s Turkey angle is even more fascinating. The Wall Street Journal reported, per the testimony of former CIA Director James Woolsey — who was present as an advisor to Flynn’s company — that during the campaign, Flynn attended a meeting with senior ministers from the Turkish government where they discussed (illegally) kidnapping enemies of Turkish President Erdogan living in the United States, and shipping them over to Turkey in the dead of night — including Fethullah Gülen, the Turkish cleric (who now lives in Pennsylvania) that Erdogan considers his greatest political enemy.“ (- Yonatan Zunger, Medium)

Die neue Achse des Bösen: Trump, LePen, Putin, RTE.

Austellung mit Instagram-Bildern und Twittnite für Freunde in Hamburg.

Ich hoffe, dass ich dieses Jahr erstmals eine Ausstellung mit meinen Instagram-Bildern machen kann. Auch schön wäre es, die Vernissage mit einer Original Twittnite zu kombinieren.

Passenden Ort (Draussen und drinnen) habe ich mir schon ausgekuckt. Wir müssen nur noch einen passenden freien Zeitslot finden. Rahmen und Präsentationstechnik für die Bilder habe ich mir auch schon überlegt.

Etwa 40 meiner Bilder habe ich mir schon ausgekuckt. Mit Glück gäbe es auch Live-Musik: Funk und R&B einer hamburger Sängerin.

Mir würde es große Freude machen, wenn alle kommen könnten.. Zeitraum möglicherweise im Frühsommer/Sommer.

Grundsätzlich Interesse teilzunehmen (》 Bitte Kommentare)? Oder zu sponsern (》Bitte Facebook-PM)?!

Wrintings on the Wall.

Ausnahmsweise mal nicht ein Bild, das ich gemacht habe. Zur Urheberin drauf klicken zu Instagram..

The Passenger – Iggy Pop.

„Der Song entstand während der Zeit, als Iggy Pop zusammen mit David Bowie in West-Berlin lebte und sich langsam von seinen Drogen- und Alkoholexzessen erholte. Auf Betreiben Bowies, der seit Anfang der 1970er mit Pop zusammen produzierte und stellenweise auch dessen Musik arrangierte und Backgroundgesang beisteuerte, erhielt Pop einen Plattenvertrag. So entstanden die beiden Alben The Idiot und Lust for Life, die seinen internationalen Durchbruch als Solokünstler bedeuteten. Die Idee zum Text von The Passenger hatte Iggy Pop, der sagt, er sei durch ein Gedicht von Jim Morrison inspiriert worden, in dem das moderne Leben mit einer Autofahrt verglichen wird, bei der man alles beobachten, aber nicht aus- sondern nur umsteigen könne. Die Fotografin Esther Friedman aus Mannheim, mit der Iggy Pop sieben Jahre liiert war, gab in einem Interview an, dass ihm die Inspiration für das Lied während seiner vielen Fahrten mit der Berliner S-Bahn kam.“ – Wikipedia

Mein Blog lebt wieder.

Blogge mehrfach am Tag auf meiner Sprechblase die ganze Zeit ausschließlich mobil mit der WordPress App über Persönliches, Politik und Wirtschaft, Entrepreneurship. Und Kunst. Erlebtes, Gedachtes, Empfundenes und Gesehenes (Instagram).

Manchmal schreibe ich Teile der Posts auf meinem digitalen Notizen vor oder teste die auchmal als Facebook-Posts vor. Manchmal sind es auch nur Ideenskizzen und Entwurfsfragmente in den Notizen.

Bei dem kleinen Screen vom Smartphone und dem kleinen Keyboard, ist es oft anstrengend. Ich verliere manchmal den Überblick im Text.

Das Schönste ist, ich bin niemandem Rechenschaft oder Erklärungen schulfig. Nicht einmal dem Leser.

Angenehm entspannt und anregend sind die bisherigen Kommentare nach meiner Kommentarpolitik.

Für das schnelle Schreiben und Veröffentlichen ist die App Okay. Die Tipperei dauert mir manchmal zu lange. Ein gewisser Schreibstau hat sich schon gebildet. Im Kopf sind schon zwei fertige Artikel, die ausformuliert und nieder geschrieben wollen.

Das Ziel ist von Facebook mittelfristig weg zu kommen. Ein etwas abenteuerliches Vorhaben. Gebe ich zu. Facebook  uieht schon sehr sehr viel Aktivitäten aus den ursprünglichen Sozialen Medien an sich.

Aktuelles Fazit: Die Wiederbelebung meines Blog ist nach mehrjährigem Winterschlaf glaube ich gelungen.