2 Kommentare zu „VolxBlogging

  1. Teilweise habe ich das schon bei Robert kommentiert, aber einen so grossen Unterschied sehe ich da ehrlich gesagt nicht.

    Zumindest nicht was den Zeitaufwand und das entwickeln der „Marke“ sind. Es sei denn man moechte gerne das 3,998,783ste funnypicturesfoundviayoutubevideostoeckchenmemelinklistblog schreiben. Wo ich keine Lust mehr zu habe.

  2. Das einfachste, Armin, ist wahrscheinlich, man ist, der man ist, und bleibt sich selber treu ohne sich zu verbiegen und ohne sich anzubiedern oder zu „verkaufen“ – dann sollte man eigentlich mit seinem Blog am glücklichsten sein. Dann ist man ja schon eine „echte Marke“ ;-)

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