White as Milk

Das Theme meines Blogs kam mir in letzter Zeit doch ziemlich überladen vor. Deshalb habe ich mich für das minimalistische und klassische White as Milk von Azeem Azeez entschieden. Noch minimalistischer hat es aber mein virtueller Freund Alp „radicalp“ Uçkan, Markup-Buttler in Berlin, mit seinem eigenen s9y Theme adaptation. Ich finde seine Einstellung zu Web 2.0 auch gesund. Weniger ist mehr eben. Bei allem muss man sich fragen, was ist das Wesentliche an einer Sache.

Wen es je interessierte, das Foto von dem nun ehemaligen Blogbanner, war aus Toronto. Ich mochte es. Aber nicht mehr als Banner.

12 Kommentare zu „White as Milk

  1. Heute morgen nochmal darauf geschaut. Es wirkt wie eine Befreiung für mich. War die richtige Entscheidung. Zumindestens bis zum nächsten Tapetenwechsel.

  2. Die rechtsbuendige „sidebar“ ist gewoehnungsbeduerftig, aber sonst gefaellt’s mir wohl.

    Ich bin gerade am ueberlegen ob und wenn ja welchen von einigem Schnickschnack (delicious und Konsorten) ich rausschmeissen sollte. Ich frage mich ob das ueberhaupt genutzt wird und wenn ja was mir und meinen Besuchern das bringt.

    Technorati wird wohl bleiben da ich das ganz praktisch finde zu sehen wer auf mich verlinkt, aber der Rest?

  3. Der Rest ist ziemlicher Tand IMHO, Armin. Zu dieser Einsicht komme ich auch immer mehr und mehr. Eigentlich sollte man alles über Bord werfen. Mir liegen auch eher Rennziegen. Sehr schneller Seitenaufbau. Keine grafischen Elemente, Ablenkung und Ornamentik im Template. Eine Zusatzfarbe nur zur schnellen Orientierung und intuitiven Erfassung der Seite. No frills.

  4. Sieht doch ganz schick aus.
    Die Contentspalte vielleicht etwas breiter, aber sonst gefällt das hier. Viel Weiß und viel Platz.

  5. … kann ich die Contentspalte leider nicht breiter machen.

    Könnten tut man’s schon. Nur wird’s dann kostenpflichtig.

    Die Schlankheit von White as milk ist toll. Ich allerdings würde die völlig unsinnige Information mit snapshots weglassen (die bringt nun wirklich nix).

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