Gone Gone Gone (Done Moved On)

Robert Plant (Led Zeppelin) & Alison Krauss, Golden God meets Blue Grass Queen. [Hat tip for reminding me]

Hot. Gute Laune für’s neue Jahr.

Bonus: And here is Led Zeppelin performing their iconic song at their now legendary O2 reunion show: Stairway To Heaven.

5 Kommentare zu „Gone Gone Gone (Done Moved On)

  1. Robert Plant ist, seit ich auf einer Klassenreise in London, neben Elvis Costellos This Years Model und Graham Parkers Parkarilla die Led Zep I erstand, wichtiger Begleiter meiner musikalischen Sozialisation gewesen. Vor einigen Jahren sah ich Plant & Page live mit einem Set aus alten Led Zep Klassikern und ich war aus zwei Gründen schwer beeindruckt. Plant hat zu keinem Zeitpunkt des Konzerts versucht wie der „junge“ Plant zu singen. Auch wenn ausschließlich Songs der ersten 4 Alben gespielt worden. Es war schlicht beeindruckend wie der Mann dem Alter Tribut zollte ohne „altersschwach“ zu wirken. Das zweite, was mich schwer beeindruckt hat, war das kurze, gerade mal 8 Takte lange, anspielen von Stairway To Heaven und danach ging es nahtlos in Black Dog über. Das sie bei dem Gedenkkonzert für Ahmet Ertegün dann doch Stairway To Heaven komplett spielten, ist allerdings verständlich.

    Das Duo mit Alison Krauss ist grossartig. Bluegrass ist für mich die Wiederentdeckung überhaupt. Moment läuft bei mir fast ausschliesslich Allen/Wakefield The Kitchen Tapes und Steve Earle zusammen mit Del McCoury. Ganz, ganz, ganz tolle Musik.

  2. Ich bin ja durch die Jimi Hendrix Schule gegangen und bin erst sehr spät auf LedZep und Plant und Page gekommen. Aber im Laufe der jahre mochte ich sie immer mehr. Doe Plant/Krauss Produktion ist aber schon epn Hammer. Für mich eine tolle frische Überraschung. Bluegrass, wer hätte das gedacht.

  3. Jimi Hendrix kam bei mir sehr spät. Schuld daran waren die vielen (teils unfassbar schlechten) veröffentlichten Outakes nach seinem Tod, die dann auch noch oftmals als „Greatest Hits“ deklariert wurden (d.h. Hey Joe plus Schott, der grösstenteils bei Studiojobs für ander Musiker vom Schneidetisch gefallen ist). Eine dieser Compelations prägte mein Hendrix Bild über Jahre. Erst das CBS Live Album konnte mich bekehren und natürlich Stevie Ray Vaughan. Seine Versionen von Hendrix Songs haben mich begeistert.

    Bluegrass hat für mich die Energie, die ich aus dem Rockbereich eigentlich nur vom frühen Rock’n’Roll und Punk hatte. Sehr schön auf den Punk(t) gebracht hat das der alte Trommler der Ramones mit seinem Bluegrass Duo Uncle Monk.

  4. Hendrix hatte ich 1970 auf Fehmarn erlebt. Bei Dauerregen, eiskaltem Wind und knöcheltiefem Matsch. Merkwürdigerweise ist die Liebe zu seiner Musik und zu dieser Zeit im Laufe der Jahre gewachsen. Seine Musik war der Anker für mich. Danach kam für mich eine lange Free Jazz Phase. Im Laufe der Zeit viel R&B, Soul, Jazz, Funk, Blues, Rap, Hip Hop, Reggae, Dancehall, Ragga, Dub, Ska, World Music, Black Music,…

    Seitdem ist natürlich auf der Welt sehr viel passiert. Mein Musikgeschmack ist seitdem immer breiter und komplexer geworden. Heute kenne ich nur noch Gute Musik. Egal aus welcher Epoche, Stilrichtung, Interpret, Instrument. Und gute Musik wird gespielt von guten Musikern :-)

  5. Also für meinen Teil hällt auf der CD eindeutig Robert das Zepter in der Hand. Alison, die eigentlich reinen Bluegrass macht, wird der rock aufgetragen. und es klingt wunderbar. meiner meinung wird es aber bei dieser einen cd bleiben.

    a bluegrass girl is still a bluegrass girl.

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