Die Mission: StartupWeekend @CeBIT 2008

StartupWeekend hatte überraschend und kurzfristig die Einladung erhalten, Gast der CeBIT in Hannover zu sein. Jason und ich haben heute nachmittag die Mission dafür nun festgelegt. Think big. Nichts weniger als:

Auf dem StartupWeekend @CeBIT werden wir mit allen gemeinsam vom 4.-9. März 2008 ein neues Unternehmen gründen und es anschliessend auf dem New York Stock Exchange zur Börse bringen.

Mit „alle“ meinen wir wirklich alle auf der Messe und weltweit ausserhalb. Egal an welchem Ort. Global. Wir werden den gesamten Prozess forlaufend per Video, Blog, Wiki, Twitter,… begleiten und dokumentieren. Wir werden jede Möglichkeit des Digitalen Business nutzen, um unsere Sache voranzutreiben und soviele Menschen wie möglich produktiv einbinden. Wir passen gerade unsere Regeln vom StartupWeekend 2007 in Hamburg an die neue Mission und die neuen Gegenbenheiten an.

Wie klingt das? Wäre es nicht schön? Noch was: Wir möchten, dass drei Mitwirkende zum Start an der NYSE mitkommen. um auf dem berühmten Balkon die Glocke zur Börseneinführung einzuleuten.

Es ist möglich.

18 Kommentare zu „Die Mission: StartupWeekend @CeBIT 2008

  1. jetzt bringt doch erst mal edelbild.de wirklich zum laufen. Mal ehrlich,

    Selbstmarketing / HyperHyper / Vision / Kreativität – super
    Reale Erfolgschancen am Markt – zero

    aber am Ende, d.h. wenn man ca. 3 Monate nach Launch mal nachfragt und nix wesentliches ist mehr passiert mit „the next big thing“, dann heißt es eben wieder

    – war ja nicht so ernst gemeint
    – der weg ist das ziel
    – probieren geht über studieren
    – ich habe da unheimlich viel mitgenommen
    – Hauptsache dabeigewesen
    – wir hatten echt spaß

    In diesem Sinne allen Engagierten viel Erfolg auf der Cebit und genießt die Zeit dort – nur das kann der eigentliche Sinn des Startup Weekends sein.

  2. @WebSkep, keiner hat nichts von dem gesagt, was du aufgelistet hast. Aber du hast recht, dass der Spass an der sache ein wichtiger Faktor ist.

    Für edelbild ist übrigens deren Managemet verantwortlich. Nicht StartupWeekend. Wir haben aber trotzdem daraus gelernt, dass wir uns offensichtlich auch irgendwie um das weitere Fortbestehen des Startups kümmern müssen, nicht nur bis zur eigentlichen Gründung. Wir denken uns momentan Massnahmen dafür.

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