Obama ist der nächste Präsident der Amerikaner

Ein bewegender Tagebucheintrag in „Daily Kos“ über die Rede Obamas über Rassen und Politik, Eine der besten Reden, die ich gehört habe. Mehr als eine Rede. Ein Bekenntnis.

Watching Obama with Strangers in einer Autowerkstatt in Atlanta, Georgia:

Never seen anything like that.  I bet a lot of folks in that dealership were Republicans.  Most, based on snippets of conversation I heard, were Southerners.  Almost all were white.  And they watched, listened, and agreed with what Barack Obama was saying about race in America. 

I decided today that there are a lot of good people in the world.  I decided that after all the slogans, after all the bumper stickers, and after all the excruciating hours of listening to Bill O’Reilly divide us, most folks don’t hate most other folks.  And when someone stands up, and explains the situation clearly, concisely, and directly, they can see that, yeah, we have issues to work through and that, yeah, we need to do something.

Obama ist der nächste Präsident der Amerikaner. Und er wird einer der bemerkenswertesten, die das Land je hatte. Er wird dem Alptraum der Ignoraten ein Ende bereiten. Ein Alptraum, der die Welt seit über sieben Jahren beherrscht. Ein Mann, der seine Wurzeln in vielen genetischen, historischen, kulturellen Wurzeln in vielen Rassen und Völkern hat. Gut für uns alle.


7 thoughts on “Obama ist der nächste Präsident der Amerikaner

  1. Es bleibt anzuwarten welche Entscheidungen Herr Obama im Zentrum der Macht treffen wird. Auch sein Erfolg wird letztlich nicht an seinen Worten gemessen werden, sondern an seinen Taten. Ich persönlich wünsche ihm alles erdenklich Gute und Gottes Hilfe.

  2. Cem, ich bewundere immer wieder deinen Optimismus.
    Noch ist Obama nichteinmal Kandidat für das Präsidentenamt und dass er das tatsächlich wird, ist auch nicht so klar. Weiter ist McCain auch kein Gegner, den man unterschätzen sollte.

  3. Obwohl, wenn ich nun Clinton, Obama und McCain mit George W. Bush vergleiche, dann stehen alle Vorzeichen auf Grün.Selbst bei McCain…

    Beispielhaft dafür sein Gastbeitrag „America must be a good role model“ für die FT (http://www.ft.com/cms/s/0/c7e219e2-f4ea-11dc-a21b-000077b07658,dwp_uuid=729ab242-9cb1-11db-8ec6-0000779e2340.html)
    Einige Aussagen:
    – We Americans recall the words of our founders in the Declaration of Independence, that we must pay “decent respect to the opinions of mankind”. Our great power does not mean we can do whatever we want whenever we want, nor should we assume we have all the wisdom and knowledge necessary to succeed.
    – We cannot torture or treat inhumanely the suspected terrorists that we have captured. We must close the detention facility at Guantá­namo and come to a common international understanding on the disposition of dangerous detainees under our control.

  4. Mit Clinton wären es dann 32 Jahre die Macht in zwei Familien (wenn man die Vizepräsidentschaft von Bush sen. mitzählt). Und dann wäre wahrscheinlich Jeb Bush an der Reihe…

    Ob man Obama mag oder nicht, was von Europa schwer zu beurteilen ist, alleine diese Quasi-Monarchie zu beenden, wäre Obama es wert.

    Und McCain: Ein 72-jähriger Militär aus einer Soldatendynastie. Irgendwie nicht sehr zukeunftsweisend.

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