Tristesse de luxe…

Immer, wenn ich anfange zu überlegen, ob ich mit meiner hohen Internetaffinität, meiner hervorragenden Web-2.0-Kompetenz und meinem Heavy-Mobile-Internet-Usage vielleicht mal in einer von diesen neumodischen Agenturen vorstellig werden sollte, muss ich irgendwie daran denken, wie ich einen Sommer lang die selbstgepflückte Kirschen aus Omas Garten an der Dorfstraße versucht habe zu verkaufen, und wieviel doch das Pflücken mehr Spaß machte, als ich die Kirschen nur für mich selber geplückte und dabei in den blauen Himmel träumen konnte und noch nicht an den Profit dachte.

Gepflückt bei tristessedeluxe. Mein vollstes Verständnis.


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