Keine Kugeln für Peking

„In China gibt es Rassismus. Sie unterdrücken die Tibeter und gleichzeitig veranstalten sie die Olympischen Spiele. Das passt doch nicht zusammen.“

Masahisa Tsujitani, der japanische Hersteller der legendären Kugeln für das Kugelstossen, boykottiert Olympia 2008 in Peking. Eine Frage der Haltung.


2 thoughts on “Keine Kugeln für Peking

  1. Der Boykott wird die Chinesen vermutlich kaum beeindrucken, aber Masahisa Tsujitani finde ich dafür um so beeindruckender. Nicht bloß reden, handeln! Wir bräuchten mehr Masahisa Tsujitanis auf dieser Welt.

  2. Gerade weil es eine klein erscheinende Geste ist, ist es eine große Geste eines Einzelnen. Respekt. Und die Begründung ist in ihrem kinderhaft poetischen Minimalismus so schön wie zutreffend.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s