Päckchenspiel: Die Auflösung? (Updates)

Der Don deckt auf. Krass. Ich fühle mich völlig verarscht. Erinnert mich an Hütchenspieler am Bahnhof…

PS: Auf Tipp von Weltenweiser: Die ersten Handys werden schon auf ebay angeboten.

PPS: Gegenstimme.

PPPS: Gute Argumentation. Entbehrt nicht einer gewissen Plausibilität.


19 thoughts on “Päckchenspiel: Die Auflösung? (Updates)

  1. Cem, noch sind Don’s Annahmen nichts als Unterstellungen. Die Wahl der relevanten Blogger kann auch so erfolgt worden sein, das man die nahm, die erfahrungsgemäß über soetwas auf jeden Fall bloggen.

  2. Hm, gibt es dazu denn wirkliche Beweise? Also, zum Spiel mit verdeckten Karten? Ich habe nicht alle Links weiterverfolgt, aber viel scheint mir da auch Mutmaßung zu sein.

  3. Tja… Und ich werde halt von vm-people mit Geschenken erkauft :-) Das ist eine kühne Behauptung seitens Herrn Don Alphonso…

    Ich will aber kein Geld. Ich will ARG. :-)

    Hier liegt übrigens das Geheimis von ARG als viralen Marketings verborgen – die eigentliche Motivation ist bei solchen Campagnen kreative Engagement seitens der Spieler. Alle kommen auf ihre Kosten – die Marketing-Leute sparen an Werbung und erreichen eine wachsende Zielgruppe, und die Zielgruppe hat Spass daran, die alternative Realitäten zu erleben. Das finde ich aber auch nicht so grausam oder abwegig, oder gar verlogen, wie es unserem lieben Don Alphonso erscheint…

    Übrigens, bei solchen ARGs ist die Frage über das Produkt, für welches geworben wird, – für mich persönlich – die entlegenste. Ich bin mit dem Enträtseln der Fiktion beschäftigt.

  4. Hehe, ich hatte ja schon geschrieben:
    „Ich freue mich schon auf die nächste Runde der Diskussion “Werbung in Blogs: Sind wir denn alle bestechlich?” Die Antwort behalte ich für mich.“
    Hat ziemlich lange gedauert, bis das Thema aufkam. Ist aber auch ein bisserl langweilig, oder?

  5. Ich wage es zu bezweifeln, dass es Statements gibt. Schon beim ersten ARG von VM-People waren Blogger durch vorherige Absprachen eingeweiht und schürten ein wenig mit, und obwohl dann die Verursacher durch meine Aufdeckung bekannt waren, hielten sie alle bis zum bitteren, unbeachteten Ende die Klappe. Und dann wird damit rumgeprotzt, wie saucool man die Blogger für die eigenen Zwecke verarscht hat.

    Haben Euch Eure Eltern eigentlich nicht beigebracht, dass man von wildfremden Leuten nichts annimmt?

  6. @Don, wenn das stimmt, was du in deinem Artikel schreibst, dann bin ich sehr enttäuscht über die Unaufrichtigkeit und die billige Käuflichkeit von manchen Bloggern. Wenn ich mir auch noch die von dir kolportierten Budgets vergegenwärtige, dann kann die Aktion im Vergleich dazu nicht einmal Peanuts gekostet haben. Wie armselig. Die Namen der vermeitlichen Agenturen sind für mich austauschbar. Um die geht es nicht. Es geht auch nicht um das Produkt, das da beworben werden soll. Es geht um die Blogger. Es ist nicht gut, wenn die Blogosphäre billige Maneuvrier-Masse des Early-Adopter-Marketings wird, um Hypes auszulösen.

    Ich hatte heute morgen wirklich kurzfristig überlegt, ob ich meine Blogaktivitäten nicht einstelle. Die Blogosphäre ist ein Bordell geworden in meinen Augen. Mit dem Unterschied, dass ich im Real Life offen sehe, wer an der Strasse steht. Im virtuellen offenbar nicht.

    Ich habe aber beschlossen, weiterzumachen und mir meinen Spass am Bloggen doch nicht zu nehmen.

    Einer der Erwähnten hat ja schon ein Statement abgegeben. Ich finde das gut. Ich warte auf die anderen noch. Die Tatsachen müssen auf den Tisch. Die Sache sollte restlos aufgeklärt werden.

  7. Das ist wie die Medien: man kann sie hassen, verachten, meiden.

    Man kann sie aber auch werden und anders machen. Nicht bloggen ist wie nicht wählen.

    Das alles ist nicht neu, Martin Oetting hat schon vor zwei Jahren ein Projekt von VM-People gepusht, obwohl er wusste, wer und was dahinter steckt. Manche machen es für geld, andere für Links, dritte, weil es ihre geschäftsfreunde sind, und man selber?

    Weil man denen nicht das Feld überlassen darf, vielleicht.

  8. @Don, wenn ich etwas im Blog unterstütze, dann mache ich es offen und nie für Geld. Ich tue es dann, weil ich es (warum auch immer) unterstützenswert finde. Vielleicht ist es altruistisch. Mag sein.

    Dein erster Satz: Dazu schreibe ich dir eine Mail. Dazu habe ich schon seit längerer Zeit einen Gedanken.

  9. Pingback: LB6Lounge

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