Päckchen-Aktion eindeutig aufgelöst

Jens Schröder von Popkulturjunkie hat einen Brief erhalten. Tina Pickhardt hat das Logo auf deren Website entdeckt und wiedererkannt. Die Aktion ist hiermit endgültig aufgelöst. Wie banal.

Nachtrag: Den Brief, von dem Popkulturjunkie erzählt, habe ich nun auch mit der Briefpost erhalten.


14 thoughts on “Päckchen-Aktion eindeutig aufgelöst

  1. Gähn … ich hätt jetzt trotzdem gerne mein Paket, mein Handy gibt nämlich langsam den Geist auf. Oder gerne eine Apple Viralaktion mit iPhone. Hab ich erwähnt das ich auch für TShirts blogge?

  2. Schon aufgelöst? Das ist doch fast ein wenig schade, wer weiß was von den „Machern“ noch gekommen wäre. Alles was nun noch folgt ist doch uninteressant…

  3. Ja das Ende finde ich auch ziemlich fad, dafür das es doch lustig begann.

    Und lachen musste ich wie ein paar auf die „Trittbrettfahrer“ reingefallen sind und einigen Blogger was unterstellen wollten manche würden Geld dafür nehmen :D

  4. Was die Aktion aber gezeigt hat, ist, dass die Blogwelt darüber schreibt, und nicht wenig. Werbung funktioniert auf diese Weise ganz gut. Die Frage ist jetzt, was nun kommt. Sind die Päckchen jetzt anderer „Ramsch“ als noch vor deren Auflösung?

  5. Alles in allem hat die Werbeaktion doch toll funktioniert, viel Aufmerksamkeit wurde generiert.

    Ob sich jetzt viele Blogger und Blog-Leser aber deswegen dort anmelden? Ich wage es zu bezweifeln.

  6. „Alles in allem hat die Werbeaktion doch toll funktioniert, viel Aufmerksamkeit wurde generiert.“

    Naaa jaaaa… Die meiste Aufmerksamkeit wurde vor einer Woche generiert. Übers Wochenende ist die Aufmerksamkeit schön abgestorben und inzwischen das Interesse nur noch schwach.

    Das Interesse bezieht sich zudem nur auf den Namen/Absender und nicht auf das Portal, das kein wirklich zugängliches Thema hat. Wieviel Nachhaltigkeit wurde damit generiert? Wieviele Leute werden sich nun länger mit dem Portal beschäftigen?

    Die Aktion war nicht nur ein Schuß mit der Schrotflinte, sondern auch noch extrem schlecht gezielt. Viele aus dem Zielpublikum dürfte es nicht getroffen haben.

  7. @dogfood: unterschreib. Klassischer „Shot in the oven“, da falscher Ansatz und Zielgruppe. Marketing mit der Schrotflinte – das geht selten gut. Auch wenn da sicher irgendjemand meinte genau die richtigen für eine solche Selbsthilfe-Community gefunden zu haben.

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