Don’t It Make My Brown Eyes Blue

Es gibt Songs, die vergisst man nicht.

1977 kam ich in New York an. An einem regnerischen, kühlen, unfreundlichen Tag im September. Ich hatte Haare bis zu den Schultern und eine schwere speckige Lederjacke. Meine Klamotten mieften von der langen Reise im Continental, als ich in den Busbahnhof an der 42sten Strasse morgens um fünf einbog. Ich war in sechs Wochen aus Kalifornien, entlang der mexikanischen Grenze, vom Delta den Missisippi hoch, durch die Appalachen gestromert, und von New Jersey durch einen der Tunnel in Manhattan gelandet. Ich hatte in Bars geschlafen, in der Wüste, in einem schwarzen Puff übernachtet (Mobile, Alabama!), hatte versucht in den engen Sitzen vom Bus die Augen etwas zuzubekommen und war nun endlich dreckig, erschöpft und hundemüde am Ziel. Downtown. Am Nabel der Welt. Zum erstenmal in meinem Leben. Ich sah aus wie ein Penner und unterschied mich in dem Moment nicht allzu sehr von meiner Umgebung.

In meiner Tasche hatte ich mein Rückflugticket nach Paris und 9 Dollar Fuffzig. Das war alles. Das Dumme war, mein Flug ging erst in einer Woche. Kaffee und Rühreier verschlangen gleich knapp die Hälfte meines Barvermögens. Es galt, mit dem Rest irgendwie eine Woche in der Megalopolis zu überleben. Und ich kannte keinen einzigen Menschen in der Stadt. Down and out auf den Strassen von New York. Auf mich hatten die hier wahrlich nicht gewartet.

Im strömenden Regen wanderte ich nun mehr oder weniger ziellos die Blocks der Stadt hoch und runter und muss ziemlich furchterregend ausgesehen haben. Wenn ich mich jemandem näherte und etwas fragen wollte, drehten sie ihre Köpfe und gingen schnell weiter. Ich fragte nach Arbeit und Unterkunft. Ich stand unter Vordächern bis mich die Portiers wegscheuchten, ich wurde angebaggert von Dealern, ich war durchnässt bis auf die Knochen. Hungrig. Und so zog ich weiter in der Hoffnung. es möge ein Wunder geschehen.

Und dann geschah das Wunder. Spätnachmittags, gegen Abend schon, es dämmerte, geschah es. Ich stand vor einem dieser grossen gläsernen Büropaläste und sah in mein erbärmliches Spiegelbild in den Scheiben. Ich hatte die Hoffnung schon fast verloren. Mein Blick fiel zufällig auf die Tafel mit den Firmenschildern. Eine Hamburger Firma. Ohne zu zögern ging ich rein, fuhr mit dem Fahrstuhl hoch und stand vor einer entgeisterten Empfangsdame in einem fensterlosen Raum. Ich schilderte ihr meine Situation. Und dass ich aus Hamburg kommen würde. Sie sagte kein Wort, stand auf und verschwand lautlos durch eine Seitentür. Ich stand allein. Ich rechnete schon mit einem Rauswurf durch die Security. Nach einer Weile kam ein junger Mann und ohne sich vorzustellen, fing er an, eingehend mir irgendetwas zu erzählen, kritzelte auf einen Zettel, was ich langsam als Wegbeschreibung zu verstehen glaubte. Dann knallte er mir einen Schlüsselbund auf den Tresen und sagte: „I’m Stephen“.

Ich ging zufuss zu der Adresse, die mir Stephen bechrieben hatte. Ein trostloses graues Wohnhochhaus, 10te Avenue Ecke 59ste West. Irgendwo hoch oben im Haus am Ende eines dunklen Flurs stand ich vor der Tür mit der Nummer auf dem Zettel. Die Tür ging auf und eine wunderschöne warmherzige Chinesin stand vor mir. Sie strahlte mich an, sie sagte sie sei Stephens Freundin, sie wäre früher gekommen und sie hätte mich schon erwartet. Die Pforte des Paradieses. Es hätte nicht schöner und verheissungsvoller sein können.

Ich durfte mich duschen, rasieren, umziehen und bald kam auch Stephen. Wir hatten einen wunderschönen Abend. Wir assen und tranken und ich musste den beiden alles über Hamburg erzählen. Beide Amerikaner waren noch nie aus New York herausgekommen. Er sollte demnächst nach Deutschland. Es wurde spät. Mein Bett war die Schlafcouch im Wohnzimmer genau vor dem Fenster. Ich schlief sofort ein.

Irgendwann bei Tagesanbruch hörte ich plötzlich leise diese weiche, süssliche, sanfte Südstaatenstimme aus dem Radio in der offenen Küche.

Crystal Gayle – Don’t It Make My Brown Eyes Blue. [Text]

Ich war und bin kein Country Fan. Und dieses Stück ist kitschig. Weiss ich. Aber in diesem Moment, mit dieser grandiosen Sicht aus dem Fenster über die Stadt, über die Dächer der Wohnblocks, Spitzen der Hochhäuser und Wolkenkratzer, die Schluchten und Hinterhöfe der City, ganz weit hinten das Empire State Building, ganz winzig, dieses Meer aus steinernen Stalagmiten im morgendlichen Licht, frisch und hellblau, die Fassaden gelb-orange erleuchtet von der aufgehenden Sonne und einem heissen starken Kaffee in den Händen, den mir Stephens Freundin ans Bett brachte, in dem Moment war es das schönste Lied, was ich bis dahin je gehört hatte. Bis heute denke ich daran. Es war ein glückseliger Moment.

Ich verbrachte noch die ganze Woche mit denen. Stephens Freundin zeigte mir die Stadt und abends unterhielt ich beide. Wir lachten viel.

Danke für das Wunder, Stephen. Ich werde dir das nie vergessen. Gott segne dich. Wo immer du jetzt auch bist.

Wir haben uns nie wieder gesehen.


40 thoughts on “Don’t It Make My Brown Eyes Blue

  1. Und wär‘ das Ganze heute passiert, würdet Ihr einander jetzt in mindestens fünf Social Networks als Freunde eintragen und per Twitter (oh, nein, Du ja jetzt in Identi.ca ;-)) weiterverfolgen. Aber würdet Ihr Euch auch wiedertreffen? Vielleicht, wenn eins der Social Networks auch DopplR ist ;-)

  2. Schöne Erzählung und guter Kontrast im Blog zu den identi.ca und barcamp-Themen. Kann ich mir kaum vorstellen, dass der seriöse GF, den ich dann 2000 kennenlernte, sich mal als Tramp durch NY geschlagen hat :-)

  3. @Norman
    Natürlich passiert das auch in Deutschland . Es liegt nicht am Land sondern am Menschen. Einfach mal Gefühle zulassen und genießen.
    @Cem
    Schöne Geschichte. Und ich glaube, jeder von uns kennt solche Momente. Einfaches oder Triviales in Verbindung mit der passenden Musik zum richtigen Zeitpunkt. Und schon sind wir um ein schönes Erlebnis reicher.

  4. Eine der lesenswertesten Geschichten, die ich seit langem gelesen habe. Viel spannender als all dies Chromeidentistartupwasweissich-Geschichten. Nicht das ich das auch gern bei dir lese, aber dieser Einblick in ein paar Meter Lebensweg ist wirklich ein Lesevergnügen. Und das es ausgerechnet ein Country Song ist, ist irgendwie bezeichnend. Kaum eine andere Musik eignet sich besser zum Storytelling und Soundtrack des Lebens. Natürlich gibt es unglaublich viel Redneck- und Glitzercowboyhutschei**e im Country, aber die Geschichten eines Town Van Zandt oder John Prine sind Kleinode im Strom des Lebens. Der Song, der für immer die Erinnerung an meinen besten Freund Nick in sich trägt: Townes Van Zandt und der „Drunken Angel“ Blaze Foley singen Snowin‘ On Raton.

  5. Ja, diese Geschichte schlägt alle pseudo-business Chrome-Analysen — und ist im Gegensatz dazu auch lesenswert. Wenn meine New Yorker Seele nicht über ein „Manhatten“ (hat aber immerhin noch circa 2 Millionen Funstellen bei Google) statt eines „Manhattan“ stolpern müsste, wäre mein Sonntagmorgen noch ein wenig besser.

    -Frank

  6. Cem, alter Kumpel aus alten Hamburger Schulzeiten,

    ich lese diese Geschichte von dir und bin tief beeindruckt. Zunächst wegen des Inhaltes, der für mich etwas aus unserer „Tramp-Generation“ widerspiegelt, Alt-68er meinetwegen, etwas später zwar, aber darin mitgeboren, diese Lederjacke, dieses Weltgefühl und darin deine Umsetzung. Ich denke dabei auch an Arlo Guthrie oder Joan Baez, um mein Musikgefühl dazu hier einzubringen. Dann natürlich diese menschlich absolut berührende Erfahrung, überall auf der Welt Freunde zu finden oder finden zu können, wenn man sich nur je traut, allein auf einen Fahrstuhlknopf zu drücken. Das ist fast kaffkaesk… Diesen Mut hast du gehabt, nur des Stichwortes Hamburg wegen, deiner Stadt, und du wurdest belohnt. Genau so ist das Leben, denke ich.

    Darüber hinaus empfinde ich – wie bereits viele andere Kommentare dazu ähnlich aussagen -, daß diese deine Geschichte auch eine sprachlich-literarische Kompetenz auszeichnet, die es weiterzuverfolgen gelten sollte.

    In diesem Sinne
    Herzlichst
    Rolf

  7. @Rolf, aus der Lohmühle!!! was für eine Freude!!! Mail mir deine Kontaktdaten. Meine hat du ja schon :-)… Mein Gott, das sind 34 Jahre her seitdem wir uns das letzte Mal gesehen hebn.

  8. Merhabalarrrr New York New York Schöne Geschichte sehr beeidruckt ,zeigt Mut, Abenteuer, Musikgefühl……und viel mehr…….Bukadar almanca yorum icinde birde türkcesi lazim bence Cem Bey müsaade ederseniz……..New York beni cok etkileyen sehirlerden biri….hikayeniz gercekten cok hos türkce de yazmayi denediniz mi? Sizin bu sayfanizi Rolf araciligi ile tanidim enteresan…..Bu hikayeyi Alp lerin havasini soluyarak okuyorum bu yorumda size Zürih te yaziliyor……kendinize iyi bakin güzel bir gece dilerim size hikayeniz Gute Nacht Geschichte oldu bana tesekkürler

  9. Iyi akşamlar, Şeyma hanım! Ne güzel, ne hoş, ne süpriz! Komplimanlarınıza çok teşekkürler! Beni çok sevindirdi…

    Bu güne kadar hiç türkçe yazmadım. Türkçe tabii konuşuyorum ama nedense çoğu zaman almanca yazıyourm. „Almancıların“ kaderi işte :-)

    Rolf ağabeyimizi bu kadar yıllardan sonra onunla burada karşılaşmak hakikaten çok ilginç bir olay. Bu vesileyle de sizi bu yoldan tanimak da ayri bir hikaye :-)… Bunu birisine anlatsam inanmiyacak…

    Şeyma hanım, isterseniz taze Zürich ve Hamburg bağlantımızı mail yollunda devam edebiliriz. Ne dersiniz?

    Hoşça kalmak üzerine, Alp’lere bol selamlar ve sevgiler!

  10. Ich habe zwar kein Wort verstanden, ausser Rolf und Seyma, Hamburg und Zürich (die kenn ich;-), aber deine sehr schöne und schön erzählte short story hat mich auch an eine kleine Begebenheit erinnert, Cem…

    Cembalo

    Avignon 1988, also 10 Jahre später … „Sur le pont d’Avignon, …“
    Interrail Wuppertal-Paris-Spanien-Portugal. Zum Schluss Südfrankreich, Provence. Sonnenuntergang in Avignon. Der Rücken tut weh von Rucksack und Zelt, kaum Geld mehr, kein Zimmer, hungrig, müde. Ich setze mich einfach auf den Bordstein irgendeiner Gasse mit Kopfsteinpflaster, den Tränen nahe vor Erschöpfung. Da kommt irgendein Typ entlang geschlendert, mein Freund spricht ihn an, ob er irgendeine günstige Übernachtungsmöglichkeit wisse. Oui, sagt er, da und dort gebe es noch eine Möglichkeit, aber wenn auch dort nichts frei wäre, sollten wir wieder zu ihm kommen, er sitze in diesem und jenem Café… Nach einer weiteren erfolglosen Zimmeranfrage kehren wir tatsächlich zu ihm zurück, er sitzt in einem dieser typisch französischen Cafés mit Korbstühlen bis auf die Strasse. Bon, sagt er diesmal, dann kommt mal mit zu mir!
    Mir geht noch kurz alles durch den Kopf, was mir meine Mutter jemals eingeschärft hat, niemals mit Fremden mitgehen u.s.w., aber ich bin ja schliesslich nicht allein und wir sind einfach nur erschöpft und nehmen dankbar an. Wir betreten eine Altbauwohnung und bekommen ein Zimmer mit Schlafsofa zur freien Verfügung, er selbst müsse nochmal weg und käme erst später wieder. Aber vorher wolle er uns noch etwas vorspielen. Und da erst sehen wir das Cembalo im Zimmer. Unser Gastgeber entpuppt sich als Künstler, der Cembalos baut, bemalt und spielt. In der Wohnung gibt es gleich mehrere davon. Er spielt uns ein Gute-Nacht-Lied vor, verschwindet dann und lässt uns schlafen.
    Am nächsten Morgen laden wir ihn zumindest noch zu einem café ein.

    Auch ich habe ihn nie wieder gesehen. Ich weiss noch nicht mal mehr seinen Namen.
    Aber die Erinnerung an diese aussergewöhnliche Gastfreundschaft wird mir wohl bis an mein Lebensende bleiben. Vielleicht nur eine typische Interrail-Story. Trotzdem…

    Manu

    http://de.wikipedia.org/wiki/Cembalo
    http://de.wikipedia.org/wiki/Avignon

    „Die Rhône-Brücke der Stadt (Pont St. Bénézet aus dem 12. Jahrhundert) ist in einem Volkslied um die Welt gegangen (Sur le pont d’Avignon, …/Auf der Brück‘ von Avignon, …). Diese zum Kinderlied verharmloste Version hieß ursprünglich als Spottlied „Sous le pont d´Avignon“, („Unter der Brücke von Avignon“), denn dort, in der Nähe des Flußhafens, befand sich in päpstlicher Zeit das Rotlichtviertel von Avignon.“

  11. Auch diese Geschichte ist wunderschön. Ich freue mich, dass solche Begegnungen auch heute immer noch möglich sind. Wenn man ein wenig Zutrauen hat. Dafür bewundere ich Sie beide, Cem und Manu. Danke :)

  12. Zutrauen und Vertrauen steht Angst und Furcht gegenüber, beides hat seine Berechtigung und Sinn im Verhältnis zwischen Menschen, beides ist normal und gesund und bedarf nur der richtigen Mitte. Das notwendige Vertrauen zu fremden Menschen und zu sich selbst haben nicht nur unsere beiden Erzähler aufgebracht, sondern auch ihre fremden Gastgeber. Ich denke, man kann dieses hier individuenbezogene Verhältnis auch auf größere Gruppen übertragen, wenn man etwa an „die Deutschen“, „die Türken“ oder – gerade heute am Vortag von 9/11 – „die Araber“ denkt. Es bedrückt mich zutiefst, daß die Terroristen (es ist menschenverachtender Terror und nichts anderes) gerade aus meiner Stadt Hamburg kamen bzw. sich dort ausbilden ließen, sogar in meinem Stadtviertel, nur drei Minuten entfernt, aber Gott (der nicht der ihre ist, oder doch?) bewahre mich davor, nunmehr alle Araber als Terroristen zu sehen. Nein, wir brauchen Zutrauen und Vertrauen auf der Welt, zueinander und miteinander, nicht Angst und am allerwenigsten krankhaften Wahn. Ich glaube, diese Erkenntnis ist der Grund, warum uns die hier aufgeschriebenen Erlebnisse so berühren, alle Menschen der Welt – tout le monde – sehnen sich danach und nach nichts anderem.

    Ich kann die beiden Geschichten nicht mit einer noch beeindruckenderen übertreffen, obgleich ich in meinen Zeiten als „Tramp“ ähnliche erlebte. Bei mir waren es Engländer, die mich aufnahmen und sich um mich sorgten, obwohl ich Deutscher war, und das war noch in den späten Sechzigern nicht unbedingt die allerbeste Reputation der Welt. Doch halt, das ist ja eh‘ egal, wes‘ Geburt und Blutes man ist – d a s habe ich damals jedenfalls dankbar dabei gelernt und verstanden!

    Da ich also keine bessere Geschichte habe, hier zum Ausgleich eine, die mich dennoch bewegte. Auch hier geht es um Angst und Furcht und Zutrauen und Vertrauen, um Angst vor einer unbekannten und allein dadurch schon „feindlichen“ und „gefährlichen“ fremden Gruppe oder Gruppierung. Und um eine befreiende Auflösung des Ganzen, weil die nämlich gar nicht so feindlich und gefährlich war wie gedacht …

    1:0 – Kinder gegen Schalke im Metronom

    Samstag Abend am Gleis 13 im Hamburger Hauptbahnhof: Die Schalke-Fans müssen nach Hause und entern in Massen den Metronom nach Bremen. Finster blickende Polizeitruppen auf dem Bahnsteig. Eine „Normalo-Tierpark-Hagenbeck“-Familie mit vier kleinen Jungs findet im Fahrradabteil stehend allerletzte Zuflucht im rappelvollen Zug, Mama und Papa mit Panik in den Augen. Bierdunst und gröhlender Schlachtgesang, Stop-and-go beleibter Männer vor den WCs – den Kindern wird es zuviel! Plötzlich nehmen sie ganz von allein den gegnerischen Schlachtgesang auf und reimen ihn mit hellen Jungenstimmen auf ihre Weise:

    „Schalke 04 – trinkt zuviel Bier!“
    „Schalke 08 – macht zuviel Krach!“
    „Schalke 011 – kriegt was auf die Zwölf!“

    Das bringt spontanen Applaus im Wagon von eingezwängt-umstehenden Normalo-Reisenden und noch mehr Panik, nun das Weiße, in die Augen von Mama und Papa! Und dann kommt der befürchtete Gegenangriff:

    „Gleich kommt das Jugendamt – ihr kommt ins Kinderheim!“

    Klarer Sieger bleibt schließlich – ungeachtet der Schweißperlen auf Mamas und Papas Stirn – die Kindermannschaft mit ihren Fans. Aber Schalke zeigt sich sportlich: Beim Abpfiff und Aussteigen wird den Kleinen samt Mama und Papa eine Gasse freigemacht und freundlich nachgewunken. Fazit der Beobachtung: Anfangs sehr bedrohlich wirkende Szenerie, aber alles allseits gutmütig und erheiternd. Wenn nur alle wollen und mitmachen, oder?

    Rolf

  13. Lieber Cem, liebe Gemeinde ;-)

    ich bin ja ziemlich neu hier bei euch und überdies völlig blog-ungeübt. Daher weiß ich nicht so recht, was hier so Usus ist, wer hier schreibt oder schreiben soll oder auch nicht etc. pp. Dieser Blog von dir, Cem, alter Schulkamerad, scheint mir gar nicht so schlecht besucht und vor allem nicht von schlechten Leuten besucht zu sein, wie ich an den Kommentaren, auch in diesem Thread, erkenne. Mich wundert nur, daß auf meine hier zum besten gegebene „Geschichte“ überhaupt keinerlei Antwort kommt. Habe ich etwas Falsches geschrieben, etwas Ungebührliches, irgendeine political correctness mißachtet oder überschritten?

    Gewiß, mein Beitrag hatte eine nicht ganz zu übersehene politische Komponente. Aber, wie ich denke, jedenfalls eine eindeutig ethisch-sozial und demokratisch gesinnte. Ich würde mich daher sehr über positive Rückmeldungen freuen. Negative kann ich mir eigentlich kaum vorstellen…

    Herzlichst
    Rolf

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