Nachfrage nach Schuhen im Nahen Osten gestiegen

Das „Schuh-Attentat“ kurbelt die türkische Schuhindustrie mächtig an. Die sueddeutsche.de meldet heute:

Istanbul – Seit dem Schuhwurf auf US-Präsident George W. Bush wird der Istanbuler Produzent der Schuhe von Bestellungen überflutet. „Seit dem Tag des Zwischenfalls haben wir Bestellungen für 370 000 Paar erhalten“, sagte Verkaufsleiter Serkan Türk der Firma Baydan am Montag. Für gewöhnlich habe das Unternehmen einen Jahresabsatz von 15 000 Paaren. „Wir haben hundert zusätzliche Arbeiter eingestellt, um den Bedarf zu decken“, erklärte er. Die Bestellungen gingen aus allen möglichen Ländern ein, vor allem aus dem Irak, wo der Journalist Muntaser el Saidi seine Schuhe am 14. Dezember in Richtung des US-Präsidenten geworfen hatte. AFP


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