Grossstadtnomaden: Mobiles Microblogging auf der re:publica’09

rp09mm-screenshot1Am ersten Tag der re:publica’09 in Berlin, am Mittwoch den 1. April 2009, werden Marco Kaiser, Max Winde und ich eine Session mit dem Titel Grossstadtnomaden: Mobiles Microblogging halten. Die Session findet statt um 18:00 im Friedrichstadtpalast und dauert eine halbe Stunde.

Wir freuen uns über euer rechtzeitiges und zahlreiches Erscheinen. Während der Session können Fragen und Zwischenrufe per Tweets oder Dents gestellt werden. Natürlich auch von ausserhalb der Veranstaltung. Als zusätzlichen Hashtag neben #rp09 dabei bitte #mm (für Mobiles Microblogging) nutzen. Wir sind auf dem Podium bewaffnet mit je einem BlackBerry, iPhone und T-Mobile G1.

Wir glauben, zwei grosse Trends zeichnen sich immer stärker ab und setzen deutliche Akzente am Markt für digitale Services und Produkte: Mobilität und Microsharing. Gut zu erkennen dabei, Twittern von unterwegs vereint beide Trends zu “Mobiles Microblogging”, dem eigentlichen konzeptionellen Ursprung von Twitter.

In der Session wollen wir über die mobilen Einsatzmöglichkeiten und Optionen von Handys, Smartphones, Mini-Notebooks und Notebooks sprechen, über Software und Zugang für mobile Clients, über die unterschiedlichen privaten und beruflichen Nutzungsprofile für Dauernutzer und gelegentliche. Ferner sind Location Awareness und Zugang zu Services ein Thema. Sowie soweit Zeit und Interesse besteht noch vieles rundum generell über Microblogging, Geschichten aus den Kanälen und interessante Entwicklungs- und Markttrends.


11 thoughts on “Grossstadtnomaden: Mobiles Microblogging auf der re:publica’09

  1. Grossstadtnomaden, pah. Laecherlich. Wo ist denn da die Herausforderung?

    Richtig cool ist doch erst wer aus der hintersten Wildnis von unterwegs bloggt und nicht nur 100m die Strasse runter ins Cafe geht.

  2. Marco,

    gar nicht mal unbedingt ;-)

    Gibt genuegend „Landeier“ die teilweise innovativer und fortschrittlicher sind als die sogenannte „digitale Avantgarde“ oder was sich dafuer haelt. Einfach weil sie viele Moeglichkeiten die man in der Stadt hat einfach gar nicht haben. Oft wird dadurch die Herausforderung natuerlich noch groesser, weil die mit Breitbandverbindungen den Staedten hinterherhinken und aehnliches. Oder weil sie keinen UMTS Empfang haben aber trotzdem noch ihre Bilder und Erfahrungen hochladen und sich mit Leuten aus aller Welt austauschen.

    Witzigerweise haengen die eher selten auf irgendwelchen Bloggerkonferenzen auf denen Bloggen diskutiert wird rum, sondern machen einfach. Tauschen sich online aus, experimentieren. fragen nach Erfahrungen und Tipps und stellen was auf die Beine. Bringen Schulen in abgelegenen Gegenden ins digitale Zeitalter teilweise bevor so etwas in den Staedten passiert z.B.

    Deswegen mokiere ich mich halt ein wenig ueber die „Grossstadtnomaden“.

  3. @Armin

    Da ich mich da selbst als „Landei“ sehe, würde ich Dir gar nicht widersprechen. Ich verstehe den Titel auch eher ein wenig provokant, und man könnte ihn durchaus auch mit einem Fragezeichen versehen: „Grosssstadtnomaden? Mobiles Microblogging“. Der Begriff an sich wirft auch einige Fragen auf, und hat nicht notwendigerweise eine ausschließlich positive Bedeutung für mich.

    Ich glaub, die Diskussion könnte ganz spannend werden.

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