Ein neuer Trend? Asoziale Netzwerke.

Sven Wiesner hat heute in Twitter einen Geistesblitz gehabt:

Ein Asoziales Netzwerk bauen! Cool ist wer keine Freunde hat und nix shared #fuckbook #assiVZ #Xoffa

Prompt kamen (und kommen immer noch) Vorschläge und Hinweise: Hatebook, alleinr.de, wer-hasst-wen.de, isolatr.com, vzVZ, ghettolog.de,… Zeichnet sich hier ein neuer Trend ab? Endlich mal ein gutes Beispiel für soziales Ideenschmieden durch Microblogging. Finally.

Nachtrag: Aber mal Spass beiseite, dieses ganze Vernetze und Geknüpfe und das Geschmuse Zwonull wird eines Tages in sein Gegenteil umschlagen. Sicher. Es wird auch eine Gegenbewegung auslösen. Wenn sie nicht sogar schon da ist. Leute, die nicht ins gewebbte Netz wollen, gibt es mehr als genug. Mehr als die anderen.


31 thoughts on “Ein neuer Trend? Asoziale Netzwerke.

  1. Für diese Idee müsste eigentlich jdeder sein eigenes nicht-vernetztes Netzwerk bauen, es kann sich also auch jeder gleich die selbe Domain nehmen und in seinem privatem Netzwerk vergeben.

    Das hat auch gleich den positiven Nebeneffekt dass jeder das tolle Gefühl hat die wichtigste Person auf dieser Platform zu sein.

  2. Hi, ich habe mir diese zum Teil angeschaut. z.B. ghettolog,de scheint eine normale Community zu sein: „Das Wort Ghetto ist hierbei nicht auf konventionelle Weise zu verstehen, sondern als jugendsprachliches Synonym für „Bezirk“ oder „meine Gegend“.“
    vzVz finde ich als Community oder andere Seite mit Inhalten nicht.
    Unb ob Hatebook, wenn es wieder online sein sollte eher eine parodie als ein Asoziales Netzwerk ist, ist auch die Frage.
    Dinge einfach als asozial zu beziechnen finde ich nicht gut ohne weitere prüfung.
    Was mir hier fehlt sind die wiklich „asozialen“ Communities, die der rechten Szene oder andere neben dem Gesetzstehende Gruppen.

  3. zum Nachtrag: vlt. findet sich aber auch einfach ein gesunder Mittelweg… z.B. schon noch mit Freunden über ein 2nulliges System zum Kaffeetrinken verabreden aber dann doch tatsächlich hingehen und wirklich reden… im RL unso. ;-)

  4. Ad absurdum geführt werden soziale Netzwerke ja z. B. durch die Follower und Followee-Zahlen auf Twitter. Geht für mich in Richtung Angeberei. Netzwerke ohne Semantik in den Beziehungen zwischen Nutzern sind sowieso wenig aussagekräftig. Man fügt halt Leute, die man kennt oder aber auch nicht, zu einem seiner 1001 Netzwerke hinzu, aber dann? Das beste Netzwerk ist immer noch das Adressbuch des Mobiltelefons, und selbst das stimmt oft nicht.

  5. Witzig dass Du das aufgreifst. Ist übrigens nicht ganz aus der Luft gegriffen, derzeit beobachte ich eine Reihe meiner automobilaffinen Medienbuddys, die bewusst Ihre Profile in Social Networks dicht machen und nur noch ein Profil unterhalten. Tenor „Du bist den ganzen Tag nur noch um Notification checken und kommst nicht mehr zum arbeiten!“

  6. Hach, was wäre EIN einziges Profil schön, auf das all diese wunderbaren Dienste *hust* wie Facebook und Co zugreifen könnten. Pflege deines Profils nur von einem Ort aus.

  7. „zum Nachtrag: vlt. findet sich aber auch einfach ein gesunder Mittelweg… z.B. schon noch mit Freunden über ein 2nulliges System zum Kaffeetrinken verabreden aber dann doch tatsächlich hingehen und wirklich reden… im RL unso.“ – Dr. Azrael Tod

    Ich vermute/hoffe das diese Communitys genau dafür konzipiert sind. Die Ursprungsidee kann doch nicht wirklich gewesen sein das RL zu ersetzten.

    Wenn einige sich durch vz-books-kennt-wen.de dazu veranlasst fühlen ihr RL in den Hintergrund bzw. online zu stellen ist das ein Fehler des Users. Nicht der Community.

  8. @caschy (&azrael):

    die idee mit dem EINEN einzigen profil und dem selbstbestimmten zuhause im netz gibt es im grunde schon länger. ich erinnere mich, dass dazu letztes jahr zumindest viel gefachsimpelt wurde. nur wirklich etwas nutzbares ist dabei noch nicht entstanden. wobei uns zB die entwicklungen rund um OAuth und Co. sicher bald helfen werden.

  9. ihr solltet alle mal den begriff asozial nachschlagen:

    Asozialität ist eine Zuschreibung gegen eine ungewohnte Lebensweise von Individuen, die allein oder in Gesellschaft leben.

    den negativen Touch haben die Nazis erst aufgebracht. Somit ist ein Netzwerk der Asozialen sicherlich möglich, wenn auch unwahrscheinlich…

    klugscheissmodus:off

  10. @dolce, ohne nachzuschlagen: a-sozial heisst „ausserhalb der anerkannten Gesellschaftsnorm“ – im Gegensatz zu un-sozial „gegen die herrschende Gesellschaft“. Meine ich jedenfalls.

    Wenn die anerkannten Gesellschaftsnorm im Web 2.0 ist, man ist Mitglied von mindestens einem „Sozialen Netzwerk“ wie Xing, Facebook etc, dann wäre asozial, man ist in keinem einzigen – und zwar bewusst (oder auch unbewusst). dann stimmt doch alles wieder mit der Bezeichnung im Artikel. Oder?

  11. Eine Gegenbewegung ist wohl nur durch eine weitere Vernetzung möglich. Ausser man versteht Bewegung, als Singular. Doch dann wird diese Bewegung keiner sehen, lesen, kommentieren and so on.

    Wie wäre es mit einem Netzwerk von all jenen Users, welche aus einer Community verbannt wurden?

  12. @fahnenfluechtling, dann hätte ich einen Namen dafür: „Cayenne“ oder „Teufelsinsel“, Insel der Verbannten. Ersatzweise „Papillon“ – wie der Roman dazu :-)

  13. Ich beobachte die Bewegung der Leute die Ihre Profile dichtmachen weil sie erkannt haben dass tausende virtuelle Handshakes bei Social Networks sie null weiter bringen. Sie unterhalten ein zentrales Profil bzw einen Blog als Portfolio. Die große Welle und geradezu extatische Nutzung von allem „ich bin überall“ kehrt sich zu „ich bin hier, komm zu mir wenn du was willst.

  14. @sven Da scheint wirklich etwas dran zu sein: Technisch gesehen ist es mühsam, all seine Profile am Laufen zu halten, dazu die Blogs und die Websites… Was bringt’s? Nichts – jedenfalls so gut, wie nichts. Quatschen tut’s sich noch immer am besten in der Kneipe oder dem Café an der Ecke. die Profile schaffen nur eine vermeintliche Existenz. Die realen Personen werden zu Zahlen und Avataren reduziert: Je mehr Freunde, je mehr Nichts.
    Die VERNETZUNGSMASCHINERIE hat uns alle voll im Griff. Aber wird sich was ändern? Sie abzuschalten wird nicht mehr funktionieren. Sie ist Teil dessen, was kommt. Man muss damit umgehen und sich mit gutem Gewissen arrangieren. Soll heißen: virtuelle, aber vor allem auch wirkliche Menschen noch treffen können …

  15. Die Idee dahinter mag noch so schräg klingen, aber dennoch spielen sich bei mir im Hinterkopf dazu einige Gedanken ab. Ich kenne etliche Social Networks, bin aber nur noch in den wenigsten aktiv, gerade weil es mir eine Isolation im sog. Real Life gebracht hat.

    Kontakte wurden nur noch per E-Mail aufrecht erhalten und die sozialen Kontakte mit Freunden haben sich drastisch reduziert. Statt dessen war ich auf immer mehr Veranstaltungen um immer mehr neue Leute kennen zu lernen, aber so wirklich gebracht hat es mir in der Tat nichts – sicherlich waren auch interessante Menschen dabei, aber das Verhältnis stimmt dennoch nicht (zumindest für mich).

    Aber es ist eigentlich ein ganz anderer Gedanke, der mich hier schreiben lässt, denn genau solche Netzwerke passen auf die Art Menschen, die sich grundsätzlich gegen solche Netzwerke stark machen und diese verteufeln WEIL sie sie einfach nicht verstehen oder von ihnen bedroht fühlen.

    Erst kürzlich musste ich mich bei einem Vorstandstreffen zwischen Leistungsträgern und Meinungsmachern dafür rechtfertigen warum es solche Netzwerke gibt. Viele Arbeitgeber und Führungskräfte sehen solche Netzwerke anscheinend als Bedrohung gegen sich, quasi eine Mobilisierung des menschlichen Kapitals (Arbeitsnehmer).

    Eine sehr unschöne Formulierung dazu liegt mir bis heute noch in den Ohren: >> Und als nächstes kommen sie dann und gründen interne Netzwerke und unterhalten sich auch noch. <<

    Ich weiss nicht ob hier Geschäftsführer und andere Entscheidungsträger, neben dir Cem, mitlesen, aber mich würde genau dieser Ansatz mal interessieren – denkt die alte Generation wirklich so eingeengt?

  16. Ein anderer Trend wird sicher auch auf einen jeden von uns zukommen:
    „Ausmisten“. Mehr und mehr Kontakte werden über Facebook, Xing und Co. angenommen ohne die Person überhaupt zu kennen, Kontakt mit ihr zu haben oder dies auch nur zu planen.

    Die Masse an Kontakten wird irgendwann unübersichtlich und wird uns zum Eingrenzen zwingen.

  17. Onlinezeit nimmt schon einen recht großen Stellenwert ein. Wenn man überall vernetzt sein will, sich überall in die Trends etc. einhängt, wo bleibt dann noch Zeit für die individuelle reale Freizeit und echtes Leben?

    Ich betreibe nur einen Blog. Bei diesen ganzen Vernetzungen durch Twitter, Xing, Facebook etc. halte ich mich komplett raus.

  18. @Wortman, in Zukunft wird es mehr um Inhalte gehen. Willst Du gelten mach Dich selten! Wer es wert ist dem wird überall hin gefolgt (selbst auf eine unbenutzbare wie Myspace). Wer nur hinterherläuft muss eben überall sein.

  19. Klingt paradox, aber auch ein asoziales Netzwerk ist ein soziales Netzwerk. Kommuniziert wird so oder so. „Asozial“ deutet nur an, dass es sich um Gebilde jenseits des Verständnisses von Plattformen wie Facebook handelt. Und wenn man sich Facebook anguckt, dann wird schon klar, warum mehr „Asozialität“ ganz gesund wäre. Im positiven Sinne. Negative Asozialität in Form von virtuellen Communities findet sich ja schon zu genüge. Auf NING fand ich z. B. letztens durch Zufall ein rechtsradikales Forum, dem man nur auf Einladung beitreten konnte. Aber das war hier ja nicht mit „asozial“ gemeint, stimmt´s?

  20. So etwas wie ein zentrales Profil wird doch schon entwickelt. OpenID, Plaxo etc. gehen in die Richtung. Im „Web 3.0“ wird es sicher ohne weiteres möglich sein, sein Profil in allen möglichen Netzen direkt darzustellen. Man braucht nur ein unverwechselbares Erkennungsmerkmal über alle Netzwerke, und das gibt es ja schon: die Emailadresse.

    Wieso soll ich mich in 5 Diensten jedesmal wieder neu registrieren, immer dieselben Lieblingsfilme angeben und mich mit denselben Leuten verlinken?

    Ein Standard ist recht siimpel, es werden so ziemlich dieselben Daten in allen Netzwerken vorgehalten. Nur wollen die Betreiber eben gerade nicht kompatibel sein aus Angst, sie würden Benutzer an andere Dienste verlieren, welche die Profile vielleicht besser aufbereiten oder mehr Dienstleistungen bieten.

    Denn mit nur einem zentralen Profil würde es schnell deutlich werden, welche Netzwerke eigentlich überflüssig sind, weil sie keinen Nutzen liefern außer dem Speichern der Profildaten und Verknüpfungen zwischen den Profilen.
    Viel mehr leisten die heutigen Systeme doch eh nicht.

    Ich bin seit den ersten Tagen des WWW „im Internet“ und habe seltsamerweise so gut wie keine Bekannten in irgendwelchen Netzwerken. Einzige Ausnahme ist wkw, wo ich sämtliche ehemaligen Kollegen wiedergefunden habe – mit denen ich aber noch kein Wort gewechselt habe.

    Alle anderen Leute, mit denen ich über – drei verschiedene – Messenger, Email und real Kontakt halte, wollen um keinen Preis in „sowas Blödes wie eine Community“ eintreten.
    Sie erkennen überhaupt keinen Sinn darin, sich ein Profil anzulegen. „Wer etwas von mir will, der ruft mich an oder schreibt mir ne Email“ ist ihre Aussage.

    Und ich bin eigentlich derselben Meinung. :-)

  21. Ich wage mal noch eine Prognose, angetrieben durch mein tolles neues Handy. :-)

    In ein paar Jahren hat der Durchschnittsmensch ein Handy mit vollständigem Profil, Internetzugang und natürlich einer speziellen Emailkennung als eindeutiges Erkennungsmerkmal.
    Dann besteht das Netzwerk nicht mehr aus Webseiten, sondern aus einer Verknüpfung der Handys mit Echtzeitaktualisierung. Ich habe also meine Kontaktliste, die direkt auf die einzelnen Handys der jeweiligen Personen zugreift und deren freigegebene Profildaten dann bei mir anzeigt. Über die Profilseiten kann ich dann lesen, was die Person gerade so treibt, ich sehe ihr Blog, Gästebuch usw. Und ich kann darüber nicht nur anrufen und SMS/Email verschicken, sondern auch chatten, der Person in ihr Gästebuch schreiben, ihr Bilder in ihre Galerie senden usw.

    Wartet ab, genauso wird es kommen. :-)

    Ich hoffe nur, dass dann nicht wieder jeder Netzbetreiber/Handyhersteller seinen eigenen „Standard“ herausbringt, wie es ja so gern gemacht wird.

  22. Der Mensch ist eine soziales Wesen und hat einen starken Drang zur Gemeinschaft, aber ab und zu sehnt er sich auch nach Einsamkeit und danach sich selbst wahrzunehmen.
    Ich tippe: Die sozialen Netzwerke werden sich verändern, aber sicher nicht verschwinden.

  23. Ich finde es gewagt von einer Gegenbewegung zu sprechen nur weil die Mehrheit noch nicht mit dabei ist…. Natürlich gibt es eine Sättigungsgrenze und es gibt auch mehr Leute die sich wieder abmelden, aber trotzdem werden die Netzwerke bleiben…

  24. @VincentGDG

    „In ein paar Jahren hat der Durchschnittsmensch ein Handy mit vollständigem Profil, Internetzugang und natürlich einer speziellen Emailkennung als eindeutiges Erkennungsmerkmal. Dann besteht das Netzwerk nicht mehr aus Webseiten, sondern aus einer Verknüpfung der Handys mit Echtzeitaktualisierung. Ich habe also meine Kontaktliste, die direkt auf die einzelnen Handys der jeweiligen Personen zugreift und deren freigegebene Profildaten dann bei mir anzeigt. Über die Profilseiten kann ich dann lesen, was die Person gerade so treibt, ich sehe ihr Blog, Gästebuch usw. Und ich kann darüber nicht nur anrufen und SMS/Email verschicken, sondern auch chatten, der Person in ihr Gästebuch schreiben, ihr Bilder in ihre Galerie senden usw.“

    Schön und gut.
    Mag ja alles sein.
    Hat aber nix mit „asozialen Netzwerken“ zu tun, oder?

    Im Übrigen sollte sich die Gesellschaft für Deutsche Sprache ernshaft überlegen, ob sie – angesichts von Twitter und Co. – eine derart schwachsinnige Wortkomposition wie „Echtzeitaktualisierung“ nicht in ihren Unwort-Fundus aufnehmen sollte.

    1. @Peter

      Was findest Du an dem Wort Echtzeitaktualisierung bitte „un“? Das Wort bezeichnet eine eindeutige Funktion, dass nämlich Daten, die an einem Ort verändert werden, automatisch und ohne nennenswerte Verzögerung an andern Orten ebenso verändert dargestellt werden. Klingt „real time syncronisation“ besser für Dich? :-)

      So etwas wurde auch früher schon gemacht, allerdings von Menschen. Ich denke da nur an die Karten von Gefechtsfeldern, auf denen Truppen als Spielfiguren verschoben wurden. Diese Veränderungen wurden an andere Orte per Telefon oder Fernschreiber weitergegeben und so quasi manuell synchronisiert.

      Wer nicht mit der Zeit geht, der geht mit der Zeit.
      Ein sehr schöner Link dazu:
      http://cliphead.wordpress.com/2010/04/12/sind-leer-cassetten-der-tod-der-schallplatte/

      Die Gegenbewegung existiert nicht und in 20 Jahren kann sich Niemand mehr vorstellen, nicht jederzeit über beliebige digitale Medien erreichbar zu sein soewie jeden Bekannten darüber zu erreichen – abgesehen von ein paar dann ewig Gestrigen, die mit dem Krückstock gegen das böse Internet schimpfen. :-)

  25. Wir haben doch schon das asozialste Netzwerk schlechthin! WER KENNT WEN. Wenn du da mal ehrlich bist, dann wirst du rausgeworfen. So ging es mir zumindest.

  26. Aber Ihr habt recht, Assoziale Netzwerke sind wirklich was für gestörte Persönlichkeit oder Kinder aber die verstehen es ja noch nicht.
    Ich könnte mich immer köstlich bepissen wenn erst alle hinrennen zu fuckbook wie die Herdentiere und wenn Ihnen dann Schaden entsteht flennen Sie sich in der Glotze aus. Ich hasse diese Datenstasi und muss auch nicht jeden querliegenden Furtz ins web posaunen.
    Bei dieser Entwicklung haben die Datenschützer gerade Winterschlaf gehalten, soweit hätte man es nicht kommen lassen dürfen. Bei meinen Kinnings ist die ganze gequirlte Kacke auf jeden Fall gesperrt, die können mit 18 selber entscheiden wie sie mit Ihren Daten umgehen wollen.

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