Auseinander leben.

Songtext, Peter FoxIch Steine, Du Steine [YouTube]:

Ich kletter hoch, es rollen Steine. Und sie fallen, auf dich drauf. Du siehst Sie kommen, gehst nicht zur Seite. Du dachtest, du fängst sie auf.

Du greifst nach meiner Hand. Wir sinken in den Sand. Ich halt dich fest, so gut ich kann. Doch wir kommen nicht voran. Du siehst mir ins Gesicht. Ich seh‘ alles, nur dich nicht. Zusamm‘ allein, denn wir haben kein Alphabet, das wir beide teil’n. Die Spur hinter uns hält uns zusamm‘. Doch auch sie zerfällt irgendwann. Ich weiß, dass unter uns bald der Boden bricht…

Ich kann nicht mit und nicht ohne Dich. Vielleicht besser ohne Dich.

Du hast gekocht, es gab Steine. Die liegen jetzt in meinem Bauch. Sie sind schwer, ich bin alleine. Bitte, wer schneidet mich auf. Das Spiel ist neu. Du bist kalt und ich betäubt. Mein Herz voll – mein Kopf leer. Gestern war es umgekehrt… Du bist haushoch am Horizont. Ich seh dich an, beim Näherkommen. Seh, wie du bist und wie wir sind. Und dass wir nie zufrieden sind. Wir gehen ein Stück weg, kommen zurück. Und wir erkennen das perfekte Glück war es und bleibt ein Fiebertraum. Und wir sind echt!

Ich kann nicht mit und nicht ohne Dich. Aber vor allem nicht ohne Dich.

Schön auch Schwarz zu Blau. Vor allem der hymnische Refrain. 20.000 am 4. September 2009 auf der Elbinsel in Hamburg-Rothenburgsort. Das Abschlusskonzert der Tour. Das wird grossartig. Hatte ich es schon gesagt, ich halte ihn für den legitimen Nachfolger von Rio Reiser.


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