Der Aufbruch der Generationen

Vielleicht bin ich ja vermessen. Jede Generation hat ihre eigene grosse und bestimmende politische Bewegung. Ihre Idole. Ihre Feindbilder. Ihre Ideologien. Ihre Symbole. Ihren Mythos. Alle zwanzig bis dreissig Jahre entsteht eine neue Bewegung. Eine Generation vor der heutigen entstand die Anti-Atomkraft-Bewegung. Eine grosse umweltpolitisch-orientierte soziale Bewegung. Daraus sind weltweit die Grünen Parteien entstanden. Eine Generation davor wiederum prägte die Studentenrevolution die politischen Bewegungen. Daraus sind weltweit die modernen Bürgerrechtsbewegungen entstanden. Die neuen Linken.

Jede Generation hat seinen eigenen grossen Aufbruch. Es geht dabei immer um Freiheit und Selbstbestimmung. Gegen Hierarchien und Fremdbestimmungen. Es ist erstaunlich mit welcher Regelmässigkeit diese historischen Aufbrüche entstehen und sich entwickeln. Die jeweils aufbrechende Generation reift im Laufe ihrer Entwicklung, verkrustet, wird erneut aufgebrochen, zerfleischt sich, aus Idealisten werden Realisten, und sie wandelt sich immer mehr in das nächste neue Establishment, das anfängt seine neu erworbenen Vorrechte und Vorgärten zu verteidigen… bis die nächste grosse neue Generation kommt. Der Zyklus von Visionen, übersteigerten Erwartungen, Enttäuschungen und stückweiser Akzeptanz des Neuen im Mainstream wiederholt sich. Bis er erneut durch durchschlagende Umwälzungen gestört und unterbrochen wird und die kommende Generation ihn mit neuen Werten wieder startet.

Heute im Internetzeitalter ist es die Freiheit der Rede. Der Ideen. Der Kommunikation. Die Zensursula-Aktion ist nur ein Mosaiksteinchen dadrin. Was wird daraus entstehen? Diese Generation ist nicht unpolitisch wie viele behaupten. Ganz und gar nicht. Ganz im Gegenteil. Sie steht in der Tradition der grossen gesellschaftlichen und sozialen Aufbrüche. Sie hat ihre eigene Sprache und Symbole. Ihre Slogans. Ihre Leitfiguren und Leitbilder. Sie drückt ganz genau aus, was sie will und erwartet. Und wie ihre Vorgänger packt sie selber an und wartet nicht auf bessere Zeiten. Ob das nun ihre Eltern- und Grosselterngenerationen nun zulassen oder nicht. Sie wird ihren Weg gehen.

Freiheit nimmt man sich, sie wird einem nicht gegeben.

Die heutige Generation ist eine grosse soziale und politische Generation. Sie ist in den letzten drei bis fünf Jahren langsam gewachsen. Das Web war der Motor für sie. Es ist daraus eine weltumspannende Bewegung geworden. Und sie wird die nächsten zwanzig bis dreissig Jahre die Welt bestimmen. Die Welt wird nie sein wie sie vor ihr war. Das ist gut.


32 thoughts on “Der Aufbruch der Generationen

  1. Ich selbst bin aus der Generation die mit „Atomkraft-Nein Danke“ Badges an der Schultasche durch die Strassen lief, und gebe dir im Grossen und Ganzen recht.

    Ich möchte aber auch sagen, dass ich mich bedingt durch meine persönliche Einstellung, aber auch durch meine Kinder(altersmässig zwischen 13 und 25 Jahren) die der „neuen“ Generation angehören, mit all den aktuellen Fragen auseinandersetze, sowohl der jetzigen „Zensursula-Aktion“, als auch der des Klimawandels, der Gentechnik, des Welthungers, der Armut, des Friedens …. die Liste ist mit Sicherheit unendlich … und was mich am meisten getroffen hat, war das Feststellen, dass meine alten Atomkraft-Nein Danke Badges das Rentenalter noch längst nicht erreicht haben … im Gegenteil, sie werden heute mehr denn je gebraucht !!!
    Ich glaube, da hat sich auch was verändert, ich gehe nicht nur mit meinen Kindern auf Soundclashes und tausche mit ihnen You-Tube-Links auf Facebook und Twitter oder meinVZ, wir gehen auch gemeinsam auf die Strasse oder unterzeichnen gemeinsam online-petitionen!
    Ich denke, es ist nicht nur eine Welt-umspannende Bewegung, sondern auch eine Generationen-umspannende Bewegung, für alle die die Augen offen haben für die Zukunft!

  2. Cem, Deine Betrachtungen, denke ich, gehen absolut in die richtige Richtung. Sicher ist gesellschaftliche Entwicklung die Abfolge von Ideen, Konzepten und der Versuche der Menschen, daraus konkrete Lebenswirklichkeit werden zu lassen. Von Zeit zu Zeit versammeln sich dann die Beweger und ihre Follower (sic!) zu kritischen Mengen (Atomtechnik sic!) von Menschen und eine Bewegung ändert was.

    Zur Zeit, so meine ich, ändert sich aber was viel Entscheidenderes.

    Nämlich durch die globale Vernetzung UND insbesondere der darin enthaltenen Dynamik erreicht dieser Prozess neue Qualitäten.

    – Die Ideen finden fast schon selbständig die nötigen Köpfe. Jeder kann sie postulieren (Blogs) und abonnieren (RSS), filtern – natürlich gelesen werden müssen sie auch.

    – Ideen verbreiten sich so schnell, wie nie zuvor. Im Twitterstream gezündet knallt es auf der ganzen Welt (fast) gleichzeitig.

    – Kontakt und Interaktion zwischen den Movern ist direkt und unmittelbar möglich. Die Plattformen sind Legion.

    – Formulierungen von Thesen entstehen spontan und gemeinschaftlich, sozusagen wie im Labor.

    – Die Verifikation ist ebenfalls unmittelbar, weil die Rezipienten, die „Bewegten“ oder die „Mitmacher“ sofort reagieren und das Absurde vom Brauchbaren unterscheiden. (Kommentare in Blogs, RTs oder auch unterlassene RTs etc.)

    – Organisation wird auf das technische Mindestmaß reduziert bspw. auf Anmeldungen bei ePedition.

    Das hat es m.W. in der Geschchte staaten-, sprach- und kulturübergreifend noch nicht gegeben.

    Ich glaube, das Potenzial, was sich darin versteckt, ist noch nicht annähernd klar. Jedenfalls kann sich klassische Politik von ihren Verfahren verabschieden. Es zählt nicht mehr die Parteibindung sondern nur noch die Themenbindung. Politisches Gatekeeping funktioniert nicht mehr. Der Politiker als Protagonist einer „Richtung“ fällt als Hülle zusammen, weil die in ihm und von ihm vertretenen Ideen die Kontradiktion nicht aushalten.

    Deswegen wäre meine Vorstellung nicht, neue Parteien (Piraten) zu gründen, sondern politische „Themenportale“ im demokratischen Prozeß zu verankern. Aber wie das funktioneren kann – ich habe keine Ahnung.

    Politiker werden jedenfalls verharren und zwar nicht zuletzt deswegen, weil das für sie auch den Lebensunterhalt sichert. Parteien sorgen über die Mandate dafür. Sie erhalten Loyalität zurück, notfalls auch mit dickem Hals.

    Was relativ ungebundene Politiker möglich machen zeigen die kommunalen Parlamente, die Institutionen, in denen es kein Geld gibt sondern nur harte ehrenamtliche Auseinandersetzung. Dort herrscht deutlich mehr Pragmatismus und man arbeitet themenorientiert flexibel zusammen.

    Übrigens, Deinen Freiheitsbegriff möchte ich für mich etwas anders definieren: Meine Freiheit geht soweit, wie sie nicht die Freiheit Anderer tangiert. Mein absolutes Recht aber ist es, diesen Teil meiner Freiheit zu nutzen UND einzusetzen. Und zwar zu meinem Wohl und zum Wohl aller.

  3. Ich persönlich habe meinen Zweifel ob einen Hashtag ausreichend ist eine Bewegung zu gründen. Aber politische Arrangement fängt jung an. Unser Sohn (9) hat seine Mutter überzeugt, mit ihn zu dem Demo gegen den niedersächsische Schulpolitik in Hannover gestern.

    Hier den Foto-Beweis. Für den Bayern-Hut in Norddeutschland übernehmen die Eltern keine Verantwortung.

  4. Hallo Cem,

    ich stimme dir 100% zu. Bin selbst Teil dieser Bewegung, habe sie mit aufgebaut und beobachte das politische Wirken der neuen Generation. Klar, wir reden hier von der Piratenpartei, also einer neuen politischen Bewegung die sich Weltweit zu etablieren versucht.
    Entgegen der Meinung von „Brenrhad“ :
    > Deswegen wäre meine Vorstellung nicht, neue Parteien (Piraten) zu gründen, sondern politische “Themenportale” im demokratischen Prozeß zu verankern. Aber wie das funktioneren kann – ich habe keine Ahnung.

    Bin ich davon überzeugt das wir echte politische Evolution brauchen. Eine Auszug aus meinen Kandidatenprofil:
    „Meiner Meinung nach ist die Einflussnahme der Wirtschaft auf die Politik aktuell so groß, dass nur neue politische Strukturen dieses Flechtwerk entzerren können. Als eine Struktur, die das schaffen kann, sehe ich die Piratenpartei an. Es existiert noch kein Filz und die Strukturen sind noch so offen, dass jeder Pirat direkt und unmittelbar politisch Einfluss nehmen kann. Meine Betonung liegt auf “noch” und sehe damit ganz klar voraus, dass der politische Apparat engagierte Leute korrumpiert.“

    Quasi, was du in deiner Sprechblase ja auch sagst. Wenn die Piraten sich eines Tages Etabliert haben und es nur noch um den Status Quo geht, wird eine neue Generation kommen und auch uns (die Piraten) in Frage stellen. Und das ist gut und richtig so. So wie es aktuell gut und wichtig ist, dass sich eine Bewegung gegründet hat die sich um die vergessenen Themen (Informationsgesellschaft/ Wissensgesellschaft) bemüht, wie das einst die Grünen mit Umweltthemen taten.

    Just my 5 Cent

    Gruß
    insideX

  5. ich habe da in bezug auf die politisierte jugend eine ganz andere wahrnehmung. gewiss, im web 2.0 findet man erstaunlich kluge köpfe in erstaunlich jungem alter. aber in der realen welt haben 90% der leute, auch der jungen, noch nicht wirklich kapiert, was im web eigentlich abläuft und warum es die meinungsfreiheit auf eine neue stufe hebt (und das alte mediengefüge durcheinanderbringt). nicht mal die jungparteien bringen es fertig, die neuen kanäle wirklich zu nutzen.

    was meinst du für idole, die die jungen heute haben? ich habe den eindruck, unsere idole damals (vor 30 jahren) waren bodenständiger als der heutige popmainstream, der nicht mehr nur mit musik, sondern auch mit idolen aus games und filmen zu tun hat.

    ich habe kürzlich von einer untersuchung gelesen, in der die vorbilderskala von jugendlichen über lange zeit beobachtet wird. waren es vor 20 jahren noch eltern, familienmitglieder, trainer im turnverein, musiklehrer, nachbarn und dergleichen, die diese vorbilderskala anführten, sind es heute in beängstigendem ausmass entertainmentbrands wie brittney spears, tokio hotel und andere plasticgören, die nur noch krude werte wie ruhm und geld und sexyness vertreten.

    wenn ich mir die einschaltquoten von dümmlichen soaps, die verkaufszahlen von sinnentleerten unterhaltungskünstlern und die umsätze von klamottenkonzernen anschaue, bin ich in bezug auf die politisierung der jungen generation etwas gar ernüchtert.

  6. @ Bugsierer:

    „wenn ich mir die einschaltquoten von dümmlichen soaps, die verkaufszahlen von sinnentleerten unterhaltungskünstlern und die umsätze von klamottenkonzernen anschaue, bin ich in bezug auf die politisierung der jungen generation etwas gar ernüchtert.“

    Mit der Aussage wäre ich vorsichtig. Wenn man sich ein wenig damit beschäftigt, stellt man fest, dass es immer Leute gab, die „ihrer“ Zeit hinterhertrauerten, als alles noch irgendwie besser. Oder glaubst Du, dass die Älteren den damals aufkommenden Minirock klasse fanden? Meist hängt es damit zusammen, dass man mit den protagonistischen Elementen der Jugend nichts mehr anfangen kann und deshalb einfach alles irgendwie abblockt, ganz nach dem Motto: Früher hats auch geklappt. Früher hat man auch miteinander kommuniziert: durch das Telefon oder die Post. Heute ist das Internet dazugekommen, Telefon und Post gibts immer noch. Oder nimm die aktuelle Blogger vs. Journalisten bzw Journalisten vs. Blogger-Debatte. Kaum einer kommt da auf die Idee, sich vielleicht mal mit dem jeweils anderen Medium auseinaderzusetzen (nagut, manchmal schon, aber selten). Immer wieder liest man, dass Blogs tot seien, nur weil ehemalige „Top-Blogger“ aufgehört haben. Dass da andere nachgerückt sind, sehen die übrigen „alten“ nicht oder wollen es nicht sehen.

    In diesem Sinne einfach ein bisschen mehr Optimismus, was die Zukunft angeht.

    Viele Grüße
    Thearcadier

  7. du hast recht cem.
    diese generation hat seinen aufbruch so wie die anderen auch.
    ich glaube auch, dass diese generation wärmer und sozialer ist als viele glauben.
    und sie ist offener. beweisen kann ich nichts. ich glaube es.

    diese generation ist aber auch mehr auf der suche. sie wächst nicht in den familien auf. sie ist mobiler weil von kind auf zerrissener. das internet steckt noch in den kinderschuhen. da ist noch viel mehr möglich. wir sind am scheideweg zwischen völlig offener von der regulierungsordnung unterschätzter spielerei und dem zentralen bindeglied unserer gesellschaft. wie sehr die ordnung und regulierung nun zuschlägt hängt von den nächsten ca. 5 jahren ab.

    ich jedenfalls bin höllisch neugierig was noch kommt. wir leben in einer umbruchzeit, sind aber aufgrund unseres nicht mehr die schrittmacher…

  8. Dein Mut zum Pathos ist mir sympathisch, und ich bin weder Kulturpessimist noch Gutmensch und habe ein starkes Interesse an einer freien Wissens- und Kulturgesellschaft, aber: Wenn 3/4 der Weltbevölkerung davon noch nichts haben und zudem Mängeln gegenüber stehen, die für sie weitaus unmittelbarer, da existenzbedrohend sind, wirkt der Ausruf einer auf die eben doch noch ziemlich privilegierte Netzgemeinde begrenzten „neuen sozialen Bewegung“ mit dem Anspruch auf Weltverbesserungs-Appeal ehrlich gesagt etwas zynisch. Auch wenn immer mehr Menschen Zugang zum Netz haben, auch wenn es vielen Ländern mehr Presse- und Meinungsfreiheit beschert, auch wenn das Internet vielen Regionen völlig neue ökonomische Perspektiven bietet.

    Andererseits haben alle sozialen Bewegungen mit nachhaltiger Wirkungskraft ihren Ursprung zunächst einmal in ganz konkret und individuell erlebten Wünschen und Ängsten, und das ist auch in Ordnung. Wenn man aber den nächsten Schritt geht und Kommunikations- und Wissensfreiheit nicht allein als Selbstzweck betrachtet, sondern die zweifellos vorhandenen, enormen Potentiale für Freiheit, Partizipation und Gerechtigkeit gerade auch für sog. Entwicklungs- und Schwellenländern begreift, dann kann ein Schuh draus werden. Bloß: Diese Auffassung sehe ich in der Breite noch nicht.

  9. Mir sind eben die vielen „noch“s in meinem Beitrag aufgefallen. In einem Anfall von Euphorie – und wirklich nur dann – würde ich mich vielleicht zu folgender Ergänzung hinreissen lassen:

    Vielleicht sind wir gar nicht so weit voneinander entfernt, wenn man den von dir proklamierten Aufbruch nicht nur als Phase innerhalb eines fortwährenden Zyklus begreift, sondern als die Revitalisierung eines alten Traums von Freiheit und Gerechtigkeit für alle, dem man mit neuen, mächtigen Werkzeugen an der Hand näher zu kommen sucht.

  10. @Jan, damit kann ich leben. Bei allen diesen Bewegungen geht es ja immer um das selbe, was aber jedes mal von der nächsten Generation wieder entdeckt werden muss: Freiheit.

  11. … und interessanterweise entwickelt sich sogar das, was wir Freiheit nennen, weiter.

    Die Freiheit dehnt sich aus, in die Weißen Flecken, die Technik und menschliche Innovationsfreude immer wieder kreieren, wenn sie nicht von der Politik und den anderen Bewahrern des Status Quo aus Angst, Eigennutz und Kurzsichtigkeit ausgebremst, verhaftet und bestraft werden …

  12. Die Alten haben mehr Macht, die Jungen mehr Energie – vielleicht sorgt das für das Gleichgewicht und den ewig andauernden Kampf der Generationen.
    Vielleicht gewinnen aber auch die inneren Zwänge, die bei jedem Kampf höher werden und über die Jahrhunderte zu einem zivilisatorischen Gefängnis in unserem Denken geführt haben – so wie Norbert Elias das sagt.
    Vielleicht überwinden wir aber auch mehr und mehr den Kampf der Generationen an sich – so wie das geschichtliche Vergleiche der Literatur bezeugen und wie es die Unschooling-Bewegung gerade vorlebt und politisch auf den Weg bringt.

  13. Wie sagte Robert vor einigen Monaten, wenn auch in einem anderen Zusammenhang:

    Zeit das sich was dreht …

    Und tatsächlich ist es an der Zeit für Veränderungen in vielerlei Hinsicht, die Bewegung wird wachsen, stärker werden und Ihren Weg gehen.

    Und wir werden ein Teil dieser Bewegung sein, danke Cem.

  14. Bei aller Kritik, die wir so oft einstecken müssen, ist dieser Artikel ein wirklicher Hoffnungsschimmer. Danke dafür. Mir gefällt auch was Alex sagt „ich glaube auch, dass diese generation wärmer und sozialer ist als viele glauben.“ Ich habe auch den Eindruck, dass der Sozialgedanke bei dieser Bewegung stärker ausgeprägt ist. Warum sonst würden wir teilen, teilen und teilen? Klar, es schafft auch Reputation, aber im Grunde stelle ich anderen Informationen zur Verfügung ohne eine Gegenleistung zu erhalten. Das ist meiner Meinung nach eine ganz andere Auffassung des Miteinanders als wie wir es bisher kannten bzw. gelebt haben. Und was wir damit erreichen können, haben schon viele Aktionen im Web gezeigt.

  15. Es ist meiner Meinung nach weniger die Generation an sich, sondern vielmehr die Teilung der Bevölkerung in die „Netzbewohner“ und“die anderen da draußen“. Es ist weniger ein Generationsproblem, sondern vielmehr der Unwille der Politiker, sich den technischen und damit einher gehenden, gesellschaftlichen Veränderungen zu stellen.
    Meine These: Ist es wirklich ein Generationsproblem?
    http://wsdv.wordpress.com/2009/05/12/ist-es-wirklich-ein-generationsproblem/

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