mare: „Als die Boote noch hölzern und die Männer eisern waren“


Gesichter vom Leben in Sturm und Gischt, in mare No. 77, fotografiert vom belgischen Fotografen Stephan Vanfleteren. „Fünf Jahre sammelte er Bilder und Geschichten von belgischen Fischern. Sie dokumentieren eindringlich und anrührend die Härten und Wagnisse von Fischern, aber auch ihre unstillbare Sehnsucht nach dem Meer. Mach ein Bild von mir, bevor es zu spät ist“, schreibt das Heft. Die Geschichte zu jedem der einzelnen Portraits ist so stark wie die Bilder. Gestern abend in meinem Stammcafé gelesen. Verschlungen.

mare aus der Hamburger Speicherstadt ist eine der besten deutschsprachigen Zeitschriften. Meint auch Merlix. Es gibt noch Hoffnung für gutes Print.


3 thoughts on “mare: „Als die Boote noch hölzern und die Männer eisern waren“

  1. Oh du bist auch mare-Leser? Schön :) Die mareTV-Reportagen auf N3 sind inzwischen ein Grund warum ich mich nicht mehr ärgere GEZ-Gebühren zu zahlen – dafür nämlich immer gerne.

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