Blogpause

Nach fast 1.500 Artikeln und über 9.000 Kommentaren legt dieses Blog nach zweieinhalb Jahren eine Pause auf unbestimmte Zeit ein. Ob ich die „Sprechblase“ irgendwann weiterführe, an anderer Stelle ein neues Blog aufmache, vielleicht themengebunden ein vertikales Blog starte oder gar nicht mehr blogge, bleibt zunächst offen. Eine Blogpause ist eben auch eine Kreativpause. Entgegen meiner bisherigen Gewohnheit lösche ich dieses Blog nicht, sondern lasse es im Web noch eine Weile am Leben. Derweil lese ich Blogs von Freunden und entdecke neue…

Ich melde mich. Sischer. Nachrichten gibt es von mir ansonsten wie immer auf Twitter und Facebook. Immer persönlich, nie privat. Danke allen Lesern für Ihre Treue und geschätzte Gewogenheit für das Blog und den Autor!


25 thoughts on “Blogpause

  1. Schön, dass Du den Blog nicht löschst. Ich war immer gerne hier. Pausen sind wichtig. Ich hoffe, dass Du vllt doch irgendwann weitermachst, schließlcih fliegen die Vögel ja auch noch ;)

  2. Bist Du doch immer noch auf Facebook? Das ist aber inkonsequent, Cem! :-) Ich war dort schon im Mai weggegangen, auch bei Twitter und Identi.ca bin ich seitdem nicht mehr. Ich verfolge aber Deinen Twitter-Feed weiter per RSS und bin sehr gespannt, demnächst hoffentlich wieder von Dir zu lesen. Deine „Sprachblase“ war für mich immer einer der wenigen Fixpunkt im Web, seit ich Deine Aktivitäten verfolge. Ich habe immer gerne hereingeschaut und ich fand Deine Beiträge immer wieder inspirierend. Kann mir auch nicht wirklich vorstellen, daß Du so ganz vom Bloggen Abschied nehmen wirst… ;-)

  3. Was heulen hier denn alle rum, nur weil Cem seinen Blog nicht weiter mit Artikeln bestücken wird. Klar, gelesen habe ich den ein der anderen Artikel auch gerne. Und Quelle der Inspiration war auch durchaus der ein oder andere Artikel…wie auch die Kommentare. Aber deswegen hier gleich rumheulen? Ich freue mich für Cem und seine „blogfreie“ Zeit. Die Erde wird sich auch so weiterdrehen.

  4. @jfenn, der Grund, weshalb ich immer noch bei Facebook bin, sind meine Verwandten in der Türkei. Ich habe die Privatsphäreneinstellungen deutlich eingeschränkt, mich aus fast allen Gruppen verabschiedet und bin auch nicht besonders viel aktiv bei Facebook.

  5. Ich war bisher ein passiver Leser des Blogs, wie soviele. Deine Beiträge haben mich immer mal wieder zum Nachdenken angeregt, wie zuletzt der Beitrag „Social Media: Des Kaisers neue Kleider“. Viel Erfolgt für weitere Projekte!

  6. Danke für die Artikel. Gab es das neulich nicht schon einmal? Ich habe Respekt davor, das Blog einfach zu schliessen und ja, auch ich denke, dass du irgendwann bald wieder da bist.

  7. Ups, hab gerade erst von Deiner Pause gelesen – schade um die Postings die nun nicht mehr (hier) kommen, habe Deine Beiträge gerne gelesen.
    Aber ich bin jetzt schon gespannt was als nächstes kommt! Ein kreativer Kopf wie Du bringt etwas Neues – darum wünsche ich eine Dir eine inspirierende Pause!

  8. @Dominik, ich blogge seit fast 10 Jahren ziemlich intensiv und die Sprechblase ist mittlerweile mein… sechstes Blogengagement, glaube ich. Dazwischen längere Pausen. Ich habe es unbeschadet überlebt.

  9. Danke für das, was bisher zu lesen war und schade, ich habe hier immer gerne geschmökert – und ich freue mich auf Neues nach der Kreativpause.

  10. Hey Cem,
    dann wünsche ich ein gutes Pausieren, viel Spaß beim Inspiration holen und komm bald wieder!

    Sehen uns sicher auf der nächsten Abendveranstaltung. Bis dahin hier ein paar Tipps zu inspirativem Input:

    http://coalitionofthewilling.org.uk/
    –> kreatives Feuerwerk zum Thema Klima, Vernetzung, Kollaboration

    –> nicht nur ein schönes Lied, auch ein wunderbares Vid

    –> verrückter Scheiß

    ;)

  11. Verehrter Cem,

    1.500 Artikel! Du liebe Güte! Das ist nun wirklich nicht ohne. Da ist ein gewisser möglicher „Burnout“ schon mehr als nachvollziehbar und eine – wie auch immer geartete – kreative Pause schon mehr als nachvollziehbar.

    Wie Du Dich auch immer entscheiden magst: ich hoffe, Du lässt Deinen „müde gewordenen“ Blog – unabhängig von neuen Projekten – so stehen,wie er ist.

    Vergangenheit oder nicht: er ist ein Teil von Dir.

    Ansonsten bleibt mir nur noch eine Anmerkung: ich ahnte schon, dass etwas „in Bewegung war“, als Du das mir und anderen so vertraute Theme plötzlich und unerwartet vor ein paar Monaten geändert hast.

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