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„Wenn ich die Augen schließe und meine Gedanken vagabundieren lasse, bin ich endlich ganz allein und anonym, mein Denken ist dann völlig ungebunden. Es ist dieses Gefühl von grenzenloser Freiheit, das Träume so lebensnotwendig macht. Daher bleiben die meisten von ihnen auch mein Geheimnis.“

Philip Seymour Hoffman in DIE ZEIT Nº 52/2011 21. Dezember 2011


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