Die Handy-Fotografie als Teil der aktuellen Popkultur. Bilder eines Lebensgefühls.

Die Rückkehr der Aura in der Handy-Fotografie. Gut charakterisiert in der NZZ im Juni 2013 von Wolfgang Ullrich, Jahrgang 1967, Professor für Kunstwissenschaft und Medientheorie an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe.

Für mich ist die Handy-Fotografie Teil der aktuellen Popkultur im besten Sinn. Bilder eines Lebensgefühls einer ganzen Generation – jenseits und unabhängig von allen akademischen Erklärungsversuchen und -mustern. Mit dem ganzen Kitsch und seinen Memes. Es ist was es ist. Populäre Kultur. Manchmal entsteht dabei vielleicht auch Kunst. Aber das ist nicht wichtig dabei.

Das ist für mich das Wesen der aktuellen Handy-Fotografie. Das ist die einzige Erkenntnis, die ich dabei habe. Reicht das nicht? Man muss es nicht totreden oder verbrämen. Es sind großartige Bilder. Ich möchte gerne eine ganze ehrwürdige Galerie voll mit ihnen sehen.

“In the future, everyone will be world-famous for 15 minutes.”Andy Warhol, Werbegrafiker und Schaufensterdekorateur in New York City, der sich dem etablierten Gelehrtenbetrieb vollkommen entzogen hatte. Pop eben.


One thought on “Die Handy-Fotografie als Teil der aktuellen Popkultur. Bilder eines Lebensgefühls.

  1. Also das Handy wie ich das sehe wird immer mehr zum Fotografieren benutzt ab und zu wenn ich jemanden mit einer Professionellen Kamera sehe frage ich mich „was ist los mit dem Typ“.
    Aber man sieht das auch die Geräte weite mehr leisten als früher und das nutzen dann auch viele, zu recht… Von mir aus kann das so weiter gehen.
    LG

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