Martin Schulz als Kanzlerkandidat in 2017 für die SPD.

Martin Schulz kann Wahlkampf. Der Präsident des Europäischen Parlaments wäre der ideale Kanzlerkandidat in 2017 für die SPD.

Martin Schulz ist integer, intelligent und voller Energie. Er geniesst höchsten Respekt sowohl in der SPD und wie auch beim politischen Gegner, in Deutschland und in Europa. Er spricht eine klare und kraftvolle Sprache, die überall verstanden wird.

Martin Schulz ist ein Vollblut-Europäer und spricht viele Sprachen: Neben Deutsch spricht er auch Französisch, Englisch, Niederländisch, Spanisch, Italienisch und Rheinisch, laut Spiegel alle fließend.

Martin Schulz ist erfahren und kennt nicht nur alle maßgeblichen Politiker in Europa auf Augenhöhe und den europäischen Apparat im Detail aus eigener Anschauung.

Martin Schulz kann Wahlkampf. Er wäre der ideale Kanzlerkandidat in 2017 für die SPD.

9 Kommentare zu „Martin Schulz als Kanzlerkandidat in 2017 für die SPD.

  1. Ein Kanzlerkandidat, der selbst schon eine Kandidatur abgelehnt hat, unter Umgehung der Parteihierachie??? Jetzt echt ? Mal ehrlich, wer ist schon so verrückt in der Situation diese Aufgabe zu übernehmen?

  2. Ohne irgendwelche Wertung, nur weil ich mir nicht mehr sicher bin: Du stehst, der SPD irgendwie nahe, nech?

    Zu Martin Schulz: Tja schwierig. Ich glaube ja weiterhin daran (ohne es beweisen zu können), dass Wahlkämpfe zuerst von Charisma entschieden werden. Und hier hatte die SPD ausser Schröder, Schmidt und Brandt immer eine schlechtes Händchen und auch Martins Schulz fehlt – meiner bescheidenen Meinung nach – irgendwie was …

      1. Ah. Ja. Mir war doch so. Guter Artikel, also der von 2009. Beinah hättest Du mich überzeugt. Dann sind mir doch wieder all die Enttäuschungen der letzten Jahre eingefallen. Es ist sooo schwer geworden, die SPD noch zu wählen und sich nicht selber für rückgratlos zu halten.

        Aber Deine Haltung ist sehr inspirierend. Irgendwie müssen die Dinge ja besser werden. Danke!

  3. Tja … das hat wohl leider nicht geklappt. Ich sage v.a. deswegen „leider“, weil es so wohl auf Sigmar Gabriel als Kanzlerkandidaten herausläuft und ich – weil ich eigentlich gar nicht schwarzmalen will, aber – gar nicht weiss, wie ich das noch hoffnungsvoll formulieren soll … immerhin tritt er dann 2021 nicht wieder an.

    Ich glaube seit langen, langen Jahren, dass die Bundestagswahl zu allererst über mit das Charisma der Kandidat*innen entschieden wird. Und Gabriel ist mir (der ich noch bei jeder ausser meiner ersten Bundestagswahl, die SPD mit der Zweitstimme gewählt habe) spätestens seitdem ich die Dokumentation „Unter Genossen“ gesehen haben, grundunsympathisch. Seine tragische Rolle als Wirtschaftminister hat das nicht besser gemacht. Und er ist eine viel zu gute Zielschiebe für die neue Rechte. Ich fürchte eine historische Niederlage für die SPD, wenn er wirklich antritt. Und ich verstehe nicht, wieso man in der SPD nicht versucht eine zweite Reihe an jungen Politikern aufzubauen … naja … wird schon … irgendwie.

  4. Ja-haa … da habe ich mich irgendwie richtig gefreut und war schon vier oder fünf mal hier, um zu schauen, ob Du noch was dazu schreibst. Ich bin – gerade wegen Deinem Artikel hier – selber ein wenig euphorisiert und freue mich auch über die ad hoc guten Reaktionen und Zahlen. Auch wenn die SPD und ich wohl keine Freunde mehr werden … dafür, ihnen den bestmöglichen Kandidaten und den bestmöglichen Wahlkampf zu wünschen reicht es doch immer noch. Ein schöner Neuanfang am Anfang von 2017.

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