Die deutsche Free-WLAN-Kultur.

Die Free-WLAN-Kultur in Deutschland ist immer noch im Lochkarten-Zeitalter. Umständlicher und ungeeigneter gehts nicht.

Anmeldeprozeduren wie auf dem Einwohnermeldeamt. Anmeldebildschirme nicht optimiert für Smartphones – also nicht responsive. Viel zu kleine Schriften und Eingabefelder. Ruckelnde Bildschirme.. Ja glauben die denn, dass man ins Café mit einem großen, hochauflösenden Bildschirm kommt? Macht mal ein professionelles Service Design und anständige GUIs. Zudem gibt es viel zuwenige Free-WLANs. Anders sieht es aus in den Niederlanden, bei den Briten und Skandinaviern.

Unterirdisch in ALLEN Belangen . Peinlich für ein Land, dass Cheatsoftware für Dieselautos baut.
Free-WLAN ist praktisch unbekannt bei Ämtern und Behörden. Selbst bei großen und mittleren Firmen ist es nicht gebräulich. Aus Datensicherheitsgründen. Wie absurd. Und wie kundenunfreundlich.

Einzige Ausnahme, die ich momentan sehe, sind die Hotspots von T-Online. Auch deshalb bin ich wieder dahin nach Jahren zurūck gewechselt.
Allererste zaghafte Anfänge bei der Bahn im rollenden Verkehr und stationär auf den Bahnhöfen. Gut. Alle bestückt von T-Online.


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