Verblichene Bilder.

Unweigerlich befällt mich ein Hauch von Wehmut, wenn ich alte dokumentarische Fotos aus vergangenen Tagen betrachte.

Strassenszenen, Familienbilder, Banalitäten des Alltags von längst verblichenen Menschen und Situationen.

Unbekannte Momente, die kurz wieder zum Leben erweckt werden. Eingefrorene Augenblicke. Vergänglich und verweht. Stills aus dem Lebenskino.

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