Wrintings on the Wall.

Ausnahmsweise mal nicht ein Bild, das ich gemacht habe. Zur Urheberin drauf klicken zu Instagram..

The Passenger – Iggy Pop.

„Der Song entstand während der Zeit, als Iggy Pop zusammen mit David Bowie in West-Berlin lebte und sich langsam von seinen Drogen- und Alkoholexzessen erholte. Auf Betreiben Bowies, der seit Anfang der 1970er mit Pop zusammen produzierte und stellenweise auch dessen Musik arrangierte und Backgroundgesang beisteuerte, erhielt Pop einen Plattenvertrag. So entstanden die beiden Alben The Idiot und Lust for Life, die seinen internationalen Durchbruch als Solokünstler bedeuteten. Die Idee zum Text von The Passenger hatte Iggy Pop, der sagt, er sei durch ein Gedicht von Jim Morrison inspiriert worden, in dem das moderne Leben mit einer Autofahrt verglichen wird, bei der man alles beobachten, aber nicht aus- sondern nur umsteigen könne. Die Fotografin Esther Friedman aus Mannheim, mit der Iggy Pop sieben Jahre liiert war, gab in einem Interview an, dass ihm die Inspiration für das Lied während seiner vielen Fahrten mit der Berliner S-Bahn kam.“ – Wikipedia

Mein Blog lebt wieder.

Blogge mehrfach am Tag auf meiner Sprechblase die ganze Zeit ausschließlich mobil mit der WordPress App über Persönliches, Politik und Wirtschaft, Entrepreneurship. Und Kunst. Erlebtes, Gedachtes, Empfundenes und Gesehenes (Instagram).

Manchmal schreibe ich Teile der Posts auf meinem digitalen Notizen vor oder teste die auchmal als Facebook-Posts vor. Manchmal sind es auch nur Ideenskizzen und Entwurfsfragmente in den Notizen.

Bei dem kleinen Screen vom Smartphone und dem kleinen Keyboard, ist es oft anstrengend. Ich verliere manchmal den Überblick im Text.

Das Schönste ist, ich bin niemandem Rechenschaft oder Erklärungen schulfig. Nicht einmal dem Leser.

Angenehm entspannt und anregend sind die bisherigen Kommentare nach meiner Kommentarpolitik.

Für das schnelle Schreiben und Veröffentlichen ist die App Okay. Die Tipperei dauert mir manchmal zu lange. Ein gewisser Schreibstau hat sich schon gebildet. Im Kopf sind schon zwei fertige Artikel, die ausformuliert und nieder geschrieben wollen.

Das Ziel ist von Facebook mittelfristig weg zu kommen. Ein etwas abenteuerliches Vorhaben. Gebe ich zu. Facebook  uieht schon sehr sehr viel Aktivitäten aus den ursprünglichen Sozialen Medien an sich.

Aktuelles Fazit: Die Wiederbelebung meines Blog ist nach mehrjährigem Winterschlaf glaube ich gelungen.

Der Tod und seine Kinder.

Eines Tages kam der Christian gar nicht mehr. Wir waren damals in der zweiten Klasse. Alles Jungs. Getrennter Untericht von Jungs und Mädchen. Das war damals noch so. Volksschule hiess es damals auch noch. In einem noblen Stadtteil in Hamburg.

Schon in der ersten Klasse fehlte Christian sehr häufig. Es hieß er sei krank. Wir wußten nicht was er hatte. Unsere Lehrerin Fräulein Harder sprach damals nicht darüber.

Alle Lehrerinnen waren damals Fräuleins. Heirateten sie, mußten sie aus dem Schuldienst susscheiden. So war das Beamtengesetz noch.

Als erwachsener Mann hatte ich sie zufällig wieder gesehen. Mit einer Klasse Grundschüler der gleichen Schule auf der Straße. Sie war sehr alt und füllig geworden. Vielleicht war sie in der Schule auch nur zu besuch, denn die Klasse wurde auch begleitet von zwei jungen Lehrerinnen. Ich zögerte. Ich war auf der anderen Straßeseite. Und ziemlich viel Verkehr dazwischen. Ich sah sie noch alle um die Ecke verschwinden. Dann war es schon zu spät.

Fräulein Harder stellte sich eines Tages kurz vor die Klasse und sagte, dass Christian gestorben war. Er hätte Magenkrebs gehabt. Wir alle schwiegen.. Der Unterricht lief danach einfach weiter. Für uns war es aber ein Schock.

Das war meine allererste Begegnung mit dem Tod. Ich denke öfter mal an Christian. Ein hübscher, sehr aufgeweckter, intelligenter Junge. Weißblond mit einem runden, rosa Gesicht. Wir hatten ihn in der Klasse sehr gern.

Heute ist keine zweihundert Meter von der Schule weiter ein Kinderhospiz. Damals gab es sowas noch nicht. Der lokale Supermarkt sammelt das Geld von den Pfandflaschen und spendet es für das Hospiz.

Jedesmal, wenn ich heute an der Schule oder am Hospiz vorbei gehe, oder wenn ich Schulklassen mit Grundschülern aus meiner Schule sehe, wenn ich morgens zur U-Bahnhaltestelle gehe, muß ich jedesmal unweigerlich an Christian denken.

Throwbackfriday.

Chief Tasting Officer in Hamburg oder Berlin? Leipzig?!

Ein BarRestaurant für den Mittagstisch mit Live Musik von einem Trio. Kontrabass, Schlagzeug und Irgendwas. Jazz. Soul. R&B. Entspannte Live Dinner Music uum Lunch. Wie wär’s? In der Schanze? Karo? St.Pauli? St.Georg? Am Hafen? In den üblichen Vierteln halt.

Gerade gesehen. In Salt Lake City. Wenn jemand es in Hamburg oder Berlin realisiert, macht ihr mich zum Chief Tasting Officer. Dann mache ich auch das Social Media für euch. Deal! ;)

Teil der Micro-Serie Enrepreneurs, Einsichten und Eingebungen von und über geborene Unternehmer.

Geschäftsidee. Was man wirklich braucht.

Ich wünsche mir keine SUCHmaschine sondern eine FINDmaschine. Und eine WIEDERFINDmaschine für Facebook.

Hinter Facebook muß eine gigantische, perfide Weltverschwörung stecken. Posts, die gerade kurz entdeckt hatte und wenige Augenblicke später lesen wollte, verschwinden auf unerklärliche Weise auf Nimmerwiedersehen. Wie einzelne Socken in der Waschmaschine.

Teil der Micro-Serie Enrepreneurs, Einsichten und Eingebungen von und über geborene Unternehmer.

Träume weiter und mache es!

Wir haben in Europa keine so verrückten Typen wie Elon Musk. Oder Jobs oder Bezos.. Nicht mal in Baden-Würtemberg. Jemand, der nicht nur Visionär oder Träumer ist, sondern auch das Vorhaben auch staffed und realisiert.

Der Grund ist meistens die Schere im Kopf. Und alle die Hausmeister.Und grauen mutlosen Männchen. Und zahlengetriebenen Businesskasper.

Deutschland bestraft oft Mut und entmutet.. Vielleicht aus Tradition. Wer weiß.

Das war doch mal anders. Früher. Zu Beginn der industriellen Revolution. Irgendwas ist zwischenzeitlich schief gelaufen..

Scheiß drauf! Lasst euch nicht entmutigen. Keine Angst davor, sich lächerlich zu machen oder grandios zu scheitern. Träume weiter und mach es!

Teil der Micro-Serie Enrepreneurs, Einsichten und Eingebungen von und über geborene Unternehmer.

Ich bin gerne Vater.

Wenn ich sie beobachte und an ihrem Leben teilnehme, ist es so als ob ich meine eigene Kindheit noch einmal erlebe. Ich kann sie nur noch in den Arm nehmen, für sie da sein, ihnen zuhören und sie auf ihrem Weg unbemerkt begleiten.

Meine letzte Aufgabe.

Clippings alleine von heute über RTE und seine Türkei..

Hauptsache alle anderen sind Schuld und lügen, meint RTE.

„Die niederländische Regierung hat dem Flugzeug des türkischen Außenministers Cavusoglu die Landeerlaubnis verweigert. Dessen geplanter Auftritt in Rotterdam gefährde die öffentliche Ordnung, hieß es.

Der türkische Präsident Erdogan drohte umgehend mit Gegenmaßnahmen.“ – (tagesschau heute)

Ferner..

„Die UN haben der Türkei schwere enschenrechtsverletzungen bei ihrem Vorgehen gegen militante Kurden im Südosten des Landes vorgeworfen. Seit Juli 2015 habe es „massive Zerstörungen, Tötungen und zahlreiche andere schwere Menschenrechtsverletzungen“ gegeben.“ – (tagesschau heute)

Der türkische Präsident Erdogan drohte umgehend mit Gegenmaßnahmen. Wie immer. Paranoid und leere Drohungen.

Etc. allein nur an einem einzigen Tag.

Da es keine freie Presse in der Türkei mehr gibt, erfahren die Menschen keine dieser original Nachrichten ungefiltert vom Diktator RTE. Er verkauft die Menschen für dumm.

RTE ist der größte Fluch und die größte Schande seit Gründung des Osmanischen Reichs 1299 und seit Gründung der Republik Türkei 1923.