Chief Tasting Officer in Hamburg oder Berlin? Leipzig?!

Ein BarRestaurant für den Mittagstisch mit Live Musik von einem Trio. Kontrabass, Schlagzeug und Irgendwas. Jazz. Soul. R&B. Entspannte Live Dinner Music uum Lunch. Wie wär’s? In der Schanze? Karo? St.Pauli? St.Georg? Am Hafen? In den üblichen Vierteln halt.

Gerade gesehen. In Salt Lake City. Wenn jemand es in Hamburg oder Berlin realisiert, macht ihr mich zum Chief Tasting Officer. Dann mache ich auch das Social Media für euch. Deal! ;)

Teil der Micro-Serie Enrepreneurs, Einsichten und Eingebungen von und über geborene Unternehmer.

BER: Runway verpasst.

Der berliner Flughafen im Bau BER zeigt vergleichbar alle Anzeichen von sehr großen IT-Projekten, wo viele Köche den Brei verderben und alle mit dem Finger auf den anderen zeigen. Zuviele Player und inkompetente und unklare Projektverantwortungen..

Zunächst, Projekt konsequent vereinfachen durch

  1. alle Politiker und Hütchenspieler aus dem operativen Projekt radikal entfernen,
  2. alle überflüssigen Projektparteien, Aufgaben und Arschlöcher aus dem Projekt entfernen,
  3. komplexe Bürokratie und verschwurbelte Kommunikation abbauen,
  4. Projektleiter volle operative Entscheidungsbefugnis geben
  5. und ein kleines gutes Kernprojektteam.

Man muß von Flughafenbau nichts verstehen, sondern was von komplexen technischen Projekten und Menschen.

Und das ist keine Frage von Methoden oder Tools. Führung im Projekt ist in erster Linie gute und faire Führung von Menschen und Vertrauen.

(Ich bin am besten, wenn ich mit dem Rücken an der Wand stehe und alle Wetten gegen mich stehen. Ich mochte schon immer Red Adair.)

Teil der Micro-Serie Enrepreneurs, Einsichten und Eingebungen von und über geborene Unternehmer.

Wie mir mal Kraftwerk und Amon Düül unvermittelt in Nordirland begegnet sind…

Kraftwerk_-_Die_Roboter_CoverDie legendären Elektropioniere ‪‎Kraftwerk‬ treten wieder in Berlin auf. An einem würdigen Ort: Acht Konzerte in der Neuen Nationalgalerie am 6.-13. Januar 2015 bevor sie für drei Jahre geschlossen wird. Jeden Abend wird ein anderes Album vorgestellt. Der Ring der Nibelungen in Bayreuth ist nichts dagegen…

Apropos, ‪Kraftwerk‬.. Da fällt mir eine Geschichte dazu ein:

Sommer 1974. Bin mit zwei Freunden nach dem Abitur in ‪Nordirland‬. Irland und Nordirland waren damals bitterarm. Ich erinnere mich, wie viele Menschen in den Orten und nicht nur auf dem land in zerrissenen Kleidern rumliefen. Der Bürgerkrieg tobte. Britische Soldaten filzten uns jeden Tag mit der Waffe im Anschlag. Hilft euch das, wenn ich euch noch erzähle, dass ich lange irish-kastanienrote Walle-Walle-Haare hatte damals und spindeldürr in einer viel zu großen abgewetzten Lederjacke steckte? Ich fiel im Land nicht weiter auf. Deshalb wurden wir ja auch ständig gefilzt. Immer sechs Soldaten und ein Anführer. Drei bewegten sich immer vorwärts und drei gaben ihnen Deckung im Wechsel. Aber das ist eine andere Geschichte…

Im allerletzten, hintersten, dunkelsten, kaputtesten Winkel des Landes begegneten wir einem armen, abgerissenen 16-17-jährigen nordirischen Bauernjungen einsam an einem Anleger an einem See. Wir waren scheinbar die einzigen „Weißen in der Gegend“, wie man in Hamburg sagt. Stand uns für Einheimische dick auf der Stirn geschrieben, „Wir sind fremd hier, holt uns raus!“.

Er fragte uns, woher wir kämen. Deutschland sagten wir. Sofort entgegnete er uns völlig glücklich: „Oh. Was haltet ihr von ‪‎Amon Düül‬ und Kraftwerk?! Ich habe alle ihre Platten!“ – Wir waren sprachlos. Das zeigte mir zu jener Zeit schon die Bedeutung dieser Bands.

(Das ist meine Geschichte zum ‎Lunchtime‬. ‪Wie damals. Freitag war es auch noch, glaube ich. Und das Schöne am Bloggen ist ja auch, dass einem zu fast jedem Stichwort eine Geschichte zufliegt und erzählt werden will..)

Berlin. Massen-Gentrifizierung.

Prenzlauer Berg. Berlin. Massen-Gentrifizierung.

.

Für mich ist es erschreckend wie in manchen Bezirken von Berlin, wie hier am Prenzlauer Berg, marode Häuser wie diese demnächst renoviert werden, aber das Ergebnis nur für sehr gut betuchte Mieter oder Eigentümer erschwinglich sind. Gerade in Berlin ist mir das viel deutlicher geworden als in anderen Städten. In Hamburg ist es nicht viel anders.

Foto: April 2013  von Cem Basman in Instagram per Smartphone fotografiert. Es ist den ganzen Mai 2013 auch in der Pop Pop Popup Gallery in Hamburg als großer Papierabzug und gerahmt zu sehen. Das Bild ist verkäuflich für einen guten Zweck. 

Und hier ist das 3er-Set, das ebenfalls ausgestellt wird – mit Motiven rund um die U-Bahn-Haltestelle Feldstraße, den Bunker am heilgengeistfeld und den Photoautomaten vor der Alten Rinderschlachthalle  in Hamburg. Alle Fotostandorte im Umkreis von knapp 200m.

Yelp Popup Gallery Mai 2013

 

PolitCamp10: Kurzer Blick zurück und ein langer nach vorne

Die Sessions beim PolitCamp10 in Berlin haben mich diesmal seltsam unberührt gelassen. Zu langweilig, zu mutlos, zu wenig kämpferisch und manchmal auch zu orientierungslos die Panels, Podiendiskussionen und Vorträge. Zu oft hatte ich das Gefühl, die Kombatanten schwebten 30.000 Fuss über dem Erdboden und waren nicht konkret genug in ihren Aussagen. Es wurde viel über Politik „gesprochen“ und wenig Politik „gemacht“.

Ich frage mich, was hat sich in Deutschland seit den vergangenen 10 Monaten des letzten PolitCamps im Mai 2009 verändert? Hat das erste Treffen von damals Spuren hinterlassen? Hm. Die Parteien und Kandidaten haben jetzt fast alle Twitter und verbreiten ihre Presseerklärungen nun auch über Blogs. Tolle Wurst. In diesem Zeitraum fand aber auch die erfolgreiche Petition gegen Internetsperren statt – mit dem Ergebnis, dass das entsprechende Gesetz einen Tag vor Inkrafttreten ausser Kraft gesetzt wurde. Mehr als 130.000 Menschen hatten sie unterzeichnet. Und die Piraten haben sich zwischenzeitlich gegründet. Zu Internetthemen sind die Webbies also durchaus zu aktivieren und zu mobilisieren. Aber was ist mit all den anderen Themen? Kommunale Themen? Bildung? Arbeit? Kultur? Wirtschaft? Verkehr? Und vieles vieles mehr… Hat sich seitdem etwas entscheidend in der politischen Arbeit in Deutschland geändert?

Vorab: Das PolitCamp ist wichtig. Es ist eine der wenigen Gelegenheiten in Deutschland auf relativ breiter Basis und parteiübergreifend Engagierte zu treffen, miteinander zu diskutieren und neue Formen der politischen Arbeit kennenzulernen. Das PolitCamp ist in der politischen Landschaft eine feste Institution geworden. Knapp 1.000 Teilnehmer (Fotos!) hatten sich registriert, querbeet aus allen demokratischen Gruppierungen. Valentin Tomaschek und sein Team haben dabei einen grossartigen Job gemacht. Organisation, Technik und Ablauf haben sehr gut funktioniert.

Grossen Dank an das engagierte PolitCamp Team!

Wie schaut es heute aus? Die etablierten Parteien sind für viele nicht mehr attraktiv genug. Viele empfinden sie als hierarchisch und bürokratisch und eher als „macht“getrieben. Für das, was in Deutschland und der Welt passiert, scheinen sie nicht offen genug zu sein für neue Ideen, neues Engagement und neue Strömungen. Es bilden sich immer mehr interesssante und wertvolle politische und soziale Gruppierungen ausserhalb der herkömmlichen Parteiorganisationen. Die politische Landschaft diversifiziert immer mehr, wie auch alle anderen Bereiche des Lebens und der Gesellschaft. Diese Veränderungen ziehen immer stärker an. Vernetzung, und Offenheit wird in solchen dynamischen Landschaften immer wichtiger. Das konnte man auf den PolitCamps deutlich spüren.

Social Networks, BarCamps und andere Unkonferenzen sind wichtig für die basisdemokratische Arbeit. Sie sind das Fundament. Jetzt gilt es aber darauf ein Gebäude zu errichten. Das auf den Camps gelernte umzusetzen in praktische politische Arbeit. Es bilden sich gerade Arbeitskreise hier und dort. Meine Befürchtung ist, dass dort wieder nur geredet und zerredet wird und wenig getan. Ich habe den Eindruck, dass wir nach den BarCamps ein weiteres Format finden müssen für die praktische Arbeit. Kein Camp, sondern vielleicht so etwas wie „Unarbeit“ als nächste Stufe zu „Unkonferenz“. Das Kennengelernte, das Lernen nun auch umzusetzen.

Es geht darum, gemeinsam von den Basislagern der BarCamps in die reale Welt zu ziehen und sie mit demokratischen Mitteln zu verändern und besser zu machen. In praktischen und konkreten Mikroprojekten anfangs. Mit allgemein bürgerverständlichen konkreten Missionen. Ich nenne es mal … SocialAction. Oder SocialMission. Oder BarWork. WorkLabs. Gerne weitere Vorschläge dazu.

Mehr Gedanken dazu demnächst.

Update: Drei Fragen interessieren mich dabei:

1. Was können etablierte Parteien nun tun?
2. Wie können alle (auch die etablierten) den neuen Herausforderungen gerecht werden?
3. Wie setze ich konkrete Mikrovorhaben und Aktionen in die Tat um?

Wo warst du am 9. November 1989?

Ich war spät abends gegen zehn Uhr aus dem Büro nach Hause gekommen. Müde und abgespannt hatte ich noch vor, ein Angebot für einen Kunden zu schreiben. Ein kleines lokales Netz für die Hamburger Filmförderung. Die Zeit drängte und ich musste es am nächsten Morgen, Freitag früh, abgeben.

Um meinen Kopf etwas frei zu machen, schaltete ich den Fernseher ein. Das erste Bild, was ich sah, war ein schlecht ausgeleuchtetes Studio mit einigen aufgeregten berliner Journalisten, die konfus über etwas redeten. Offenbar eine improviserte Sendung. Zwischendurch hektische Schaltungen zum SFB-Reporter Robin Lautenbach, der draussen in der kalten Nacht vor einer Handkamera stand, und immer wieder den Satz wiederholte: „Also hier ist nichts los“. Ich verstand gar nichts. Auch einige andere Sender der dritten Programme zeigten die gleiche Sendung. Ich hatte die Sache mit Schabowski und der legendären Pressekonferenz einige Stunden vorher gar nicht mitbekommen.

Ich blieb fasziniert und gespannt an der Sendung kleben. Irgend etwas war passiert. Das verstand ich. Ich hatte aber immer noch keine Vorstellung, was es sein könnte. Es gärte in der damaligen DDR. Montagsdemonstrationen, Sprechchöre mit „Wir sind das Volk!“, schwarz-rot-goldene Fahnen aus denen Hammer und Sichel ausgeschnitten waren, sogar die bundesdeutsche Nationalhymne wurde dabei gesungen. Das Undenkbare war eingetreten. Die Stimmung in diesen Tagen schwankte zwischen Euphorie – und Angst vor einer Eskalation und einem militärischen Eingreifen der Sicherheitskräfte der DDR.

Plötzlich während einer Aussenschalte auf den frierenden und völlig einsam vor der Mauer stehenden Lautenbach huschte ein junger Mann hinten durchs Bild, um wieder zurückzukommen. Lautenbach griff sich den Mann und fragte ihn, woher er komme. Von drüben? Nee, grinsend, er sei aus Westen. Minuten später jedoch kamen immer mehr Menschen ins Bild. Aus Berlin Mitte. Aus Treptow. Aus Pankow, Lichtenberg, Marzahn. Heftig in die Kamera winkend, lachend, singend und schreiend. Der Rest ist Geschichte. Lautenbachs Kamerateam rückte immer näher an den Grenzübergang, drang in die Sperrzone ein, filmte live die glücklichen Gesichter und verdutzten Grenzer, die sichtbar bemüht waren, ihre Gefühle unter Kontrolle zu halten.

Tagelang danach hing auch über Hamburg noch der Geruch der Zweitakter aus Schwerin, Zarrentin und den anderen grenznahen Orten, die am nächsten Morgen in die Hansestadt strömten. Es war der bisher grösste Moment der deutschen Geschichte.

Ein winziger historischer persönlicher Nachtrag noch: In dieser Nacht habe ich mein Angebot fertiggeschrieben. Noch vor dem Mauerfall kurz vor Mitternacht. Und ich habe den Auftrag am Folgetag erhalten.

Hier die Ereignisse der Nacht in der journalistischen Sicht und chronologischen Reihenfolge.

ThisIsLike.Com – Irgendwie so ähnlich wie…

Schön. Mit ThisIsLike.com kann man Personen, Orte und Ereignisse finden, die irgendwie ähnlich sind. Jeder kann sein Profil, interessante Dinge und Links hinzufügen und somit das kollektive assoziative Gedächtnis aller erweitern. Gründer und Kopf des internationalen Entwicklerteams ist Dmitry Paranyushkin, Künstler und Musiker in Berlin. Einen frischen Twitter-Account gibt es auch dazu: @ThisIsLikeCom. Wunderschöne Idee. Ich mag es.

Dmitry und ThisIsLike.Com zeigen mir wieder einmal, dass wir alle viel zu webzentrisch und technologisch denken und entwickeln, wo hingegen wenn „Branchenfremde“ unbefangen mit dem Medium frei spielen, wunderschöne originelle Erfindungen entstehen. Ich würde mir mehr Dmitrys wünschen, Bergsteiger, Opernsängerinnen, Kinder, Hausfrauen, Schildermaler, Schlachter… Ja, und Journalisten auch. Ach nee, den gibt’s schon: Adrian Holovaty, Musiker, Webentwickler und Journalist, mit EveryBlock.com, Ehrengast beim scoopcamp in Hamburg (mit Videointerview) neulich.

2 Bars und 1 Kino in Berlin

rivabar

Eine sehr schöne Bar unter einem der halbrunden Gewölbe unter der S-Bahn. Zwischen den Haltestellen Hackescher Markt und Alex. In der Mitte ein grosser, weiter, ovaler Bartresen. Alles hell und cool. Mit einem Loungebereich draussen mit Garten, wo man in dem vorderen Bereich auch im Regen gut sitzen kann. Drinks anständig gemixt. Cocktails mit und ohne Alkoholgehalt liessen sich gut unterscheiden. Gäste lässig. Barkeeper nett. Preise normal. Gute Barkultur. Hat mir gefallen.

Viktoria Bar

Vielleicht war es nicht mein Tag. Vielleicht war es nicht der Tag der Barkeeper. Oder es lag am Wochenende. Mir hat es nicht gefallen. Die Drinks waren schlecht gemixt. Mir schmeckten sie “billig” und lieblos. Es war überfüllt. Service und Tresen empfand ich als hektisch und unaufmerksam. Ein enger Schlauch mit einem langen Tresen und einigen winzigen Tischen an der Seitenwand, im Eingangsbereich und in der lauen Sommernacht auch draussen davor. Das Schiffchen auf dem Kopf des Service fand ich albern in dem Moment. Vielleicht habe ich zuviel erwartet von der vermeintlich populärsten Bar Berlins. Vielleicht lag es auch nur daran, dass ich vorher in der rivabar war. Vielleicht gebe ich der Viktoria Bar eine zweite Chance. Vielleicht auch nicht.

Central Kino

Das schönste am Central Kino ist der kleine Hof davor. Schöne Biergartenatmosphäre mit bunten Vögeln. Besonders abends im Sommer. Ich mochte es sehr. Direkt in der Einflugschneise der Touristenströme am Hackeschen Markt geht ein schmaler Gang zwischen den Häusern an der Strasse in die versteckten und verwinkelten Innenhöfe. Fantasievoll gestaltet mit beweglichen Figuren, die dampfen und zischen. Den Kinoeingang musste ich erst suchen. Im Kino dann alles was das Herz begehrt: Popcorn, Getränke, Vitrine mit DVDs,… und ein tolles Kino-Programm in zwei gemütlichen Kinosälen. Aber den kleinen Hof mochte ich ganz besonders. Er ist jetzt einer meiner Lieblingsplätze in Berlin.

In der Tat, von der Barszene in Berlin habe ich weit mehr erwartet.

Ich ahne es, irgendwo da mitten in Berlin lauert auf mich die perfekte Bar mit den präzise dosierten erstklassigen Zutaten und perfekt gemixten Cocktails in entspannter und angenehmer Atmosphäre. Mit interessanten Gästen. Wo ich mich mit meiner Begleitung wohlfühle und immer wieder gerne komme. Eine Oase für die nächtliche Seele. Irgendwo. Aber wo? Wo sie Hamburg zu finden ist, weiss ich ja schon längst.

@Twittwoch für Profis

Stefan Wolpers von Susuh ruft auf zum @Twittwoch! Es ist ein nichtkommerzielles Tweetup im Stile eines Webmontags. Alle, die sich beruflich mit dem Microbloggen/Twitter auseinandersetzen, können sich austauschen über Geschäftsmodelle, Best Practices, Do’s & Don’ts, neue Tools, interessante Kampagnen bzw. Nutzungen von Twitter. Und das Networking & Spaß haben soll dabei nicht zu kurz kommen.

Das erste Treffen findet am 13. Mai 2009 um 19 Uhr im Karma Café, Sonntagstraße 31 in Berlin-Friedrichshain statt. Wer teilnehmen möchte, möge @Twittwoch folgen. Stefan fragt dann unmittelbar vorher noch einmal nach.

Last but not least: Das Folgetreffen ist dann für den 1. Mittwoch im Juni geplant. Dann hoffentlich mit einige kurzen Vorträgen & Diskussionen. Vielleicht auch schon mit einen Video-Mitschnitt, der dann später veröffentlicht werden kann. Wenn das erste Berliner Treffen erfolgreich verläuft, sollen dann weitere Treffen in anderen Städten folgen.

@Twittwoch ist Affiliate von MBC09. Tickets zur Microblogging Conference in Köln können demnächst auch über @Twittwoch erworben werden.

Nachtrag: Mittlerweile gibt es auch im Susuh Blog einen Artikel dazu.