Berthas Reise nach Konstantinopel

Bei dieser kleinen Randnotiz von Merlix über Urgrossväter kommen mir Erinnerungen und Erzählungen meiner Eltern an längst vergangene Zeiten. Zeiten, von denen hier und in Europa keiner mehr etwas wirklich noch weiss. Eine Marginalie der Historiker vielleicht.

Ich hätte gerne einen Grossvater gehabt, geschweige denn einen Urgrossvater. Ich habe sie leider verpasst. Oder sie mich. Eine Frage der Perspektive. Als einziges und sehr spätes Kind von zwei jüngsten Geschwistern war es mir nicht vergönnt. Aber Grossmütter sind auch nicht schlecht. Ich habe sie in guter Erinnerung. Beide hatten goldene Damen-Taschenuhren an goldenen Ketten, mit denen ich gespielt habe, als ích auf deren Schoss sass.

Ich habe übrigens vor einigen Jahren das Tagebuch meiner schwedischen Grossmutter wiedergefunden, aus dem Jahr 1955. Darin beschreibt sie ihre Reise aus der tiefsten und dunkelsten schwedischen Provinz per Frachtschiff nach Istanbul, um ihre Tochter, also meine Mutter, mich, meinen Vater und ihre merkwürdige Verwandtschaft im Orient zu besuchen, Eine Frau, die nie vorher oder später je etwas geschrieben hat. Ihre erste Reise aus dem Drei-Häuser-Dorf. Es gibt auch schöne Fotos aus dieser Zeit. Ich muss sie mal wieder herauskramen. Meine Mutter als eine grosse, schlanke, blonde Schönheit mit meinem Vater mit schwarzen gegelten Haaren und einem Menjou Bärtchen, ein sehr eleganter und gutaussehender Mann. Meine Grossmutter daneben, verschmitzt lächelnd und wie Grossmütter eben so aussehen. Und dazwischen ich in kurzen Hosen und Hosenträgern. Dann kam wenige Tage später die Katastrophe in der Nacht zum 6./7. September 1955. Alles brach zusammen. Die kleine Textil-Fabrik meiner Mutter ging in Flammen auf. Seitdem bin ich in der Diaspora. Oder Gurbet wie es auf türkisch heisst. Sitze immer noch auf gepackten Koffern. Im Herzen bin ich jedoch angekommen.

Berthas Reise nach Konstantinopel. Ihre goldene Uhr, die sie von meinem Grossvater zur Hochzeit bekommen hat, habe ich noch.

Hagia Sophia – Kathedrale und Moschee

207_253_hagia_sophiaAbbildung: Hagia Sophia, Lithographie der Gebrüder Fossati, „Aya Sofia Constantinople“, London 1852, pl. 25 (Athens Gennadeios Library) digital wieder aufgelegt bei Octavo Editions.

Die Hagia Sophia in Istanbul ist einer der weltweit majestätischsten Denkmäler der sakralen Architektur. Sie war lange Zeit die grösste christliche Kathedrale der Welt. Eine orthodoxe Basilika. Erbaut 537 vom byzantinischen Kaiser Justinian wurde sie nach der Eroberung der Stadt 1453 von den türkischen Osmanen als Moschee umgestaltet und um vier Minarette und einige Nebenbauten erweitert. Heute ist sie nach der Gründung der Republik 1923 ein Museum. Sie liegt prächtig zwischen dem Goldenen Horn, dem Bosphorus und dem Marmara-Meer gut sichtbar auf einem der Hügel Istanbuls. Ihre grosse abgeflachte Kuppel war das spätere Vorbild für die grossen imperialen Baumeister des Osmanischen Reiches, wie für den grossen Architekten Sinan, Erbauer der berühmtesten grossen Moscheen und Paläste des 16. Jahrhunderts . Die Hagia Sophia symbolisiert durch ihre Geschichte wie kein zweites Gebäude die Befruchtung zwischen Oxident und Orient. Aber auch zwischen dem arabischen Nordafrika und dem slawischen Kulturraum im Norden. Bis heute ist in Istanbul übrigens immer noch der Sitz des Metropoliten, des Oberhaupts der griechisch-orthodoxen Kirche.

Interessanterweise gibt es auch ein berühmtes Gegenstück zur Hagia Sophia, am anderen Ende des Mittelmeeres: Die Mezquita de Córdoba, die von einer islamischen Moschee (erbaut 784) in eine christliche Kathedrale (1236) umgewandelt wurde. Dabei hat man ihr einen Glockenturm hinzugefügt. Auch sie steht für die wechselvolle Geschichte zwischen Muslimen und Christen. Ich würde sie sehr gerne einmal besuchen eines Tages.

Ich bin stolz, genau an diesem Schnittpunkt der Kulturen geboren zu sein. Meine Heimatstadt ist Byzanz, Konstantinopel und Istanbul gleichermassen. Einer der ältesten noch bestehenden Städte der Welt mit über 2.500 Jahren ununterbrochener Geschichte, die heute noch spürbar ist. Stadt der Begegnung zwischen Ost und West. Nord und Süd. Heute, Gestern und Morgen. Stadt der Völker. Stadt der Verständigung der Kulturen, Sprachen und Religionen. Stadt der Toleranz. Das hat mich in meiner Haltung geprägt wie keine andere Stadt.

Video: Geschichte des Islam

Robert Basic hat auf Youtube eine Videoreihe über den Islam entdeckt, die ursprüglich im deutschen Fernsehen gelaufen ist. Ich danke dir für diesen Beitrag, Robert.

Wer sich die Zeit nimmt und die Videoreihe anschaut, erfährt viel über den Islam und die drei grossen abrahamitischen Weltreligionen. Er erfährt auch, dass es zwischen dem Judentum, dem Christentum und dem Islam mehr Gemeinsamkeiten gibt als Trennendes. Das gibt Hoffnung. Aufklärung ist die Grundlage für Verständigung, gegenseitigen Respekt und Toleranz.

Hier die Geschichte des Islam in neun Teilen, von ihrer Vorgeschichte und ihrer Entstehung bis hin zu den aktuellen Ereignissen:

Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5, Teil 6, Teil 7, Teil 8 und Teil 9

Anzeichen von Hass und Hetze in Europa mehren sich

Canan Topçu fühlt sich in die Ecke gedrängt:

Ich ertrage diese Beleidigungen nicht mehr; die platten Verallgemeinerungen und Äußerungen über den Islam kränken mich. Als Mensch – und als Muslima.

Mit dem Islam verbinde ich vor allem meine Herkunft. Ich bin Tochter türkischer Einwanderer.

Ich kann sie verstehen und fühle mich manchmal ebenso. Ich bin als liberaler Muslim und intergrierter, ja assimilierter, Immigrant halbtürkischer Abstammung genauso erstaunt über meine eigene Reaktionen auf den Hass und die Ignoranz gegenüber Moslems in der europäischen Gesellschaft. 

Ich bin entsetzt über die ständigen Anfeindungen, leichtfertigen Äusserungen und gezielten Provokationen gegenüber einem nicht geringen Teil der eigenen Bevölkerung, den Moslems. Ich bin entsetzt aber auch von den beschwichtigenden Worten europäischer Politiker, die das Thema klein reden.

In Deutschland ist Volksverhetzung eine Straftat, aus gutem Grund. Für ein deutsches Gericht sogar, wenn diese Straftaten im Ausland von Nichtdeutschen begangen werden:

Vergehen, die gemäß § 130 StGB im Ausland begangen werden, gleich ob von deutschen Staatsangehörigen oder von Ausländern, können wie eine Inlandsstraftat verfolgt werden, wenn sie so wirken, als seien sie im Inland begangen worden, also den öffentlichen Frieden in Deutschland beeinträchtigen und die Menschenwürde von deutschen Bürgern verletzen. So reicht es z.B. aus, dass ein strafbarer Inhalt über das Internet, z.B. in Form einer HTML-Seite, von Deutschland aus abrufbar ist.

Der islamfeindliche Internetfilm des niederländischen Politikers Geert Wilders wäre eine Straftat nach deutschem Recht und müsste geahndet werden, wenn die Niederlande selber nicht dagegen vorgehen. Die Wischiwaschi-Erklärungen des niederländischen Ministerpräsidenten Balkenende gestern zu der Sache sind beschämend. Gut, dass wenigstens der Internetprovider den Film von sich aus dem Web genommen hat. Sicher nicht wegen ethischer Bedenken, sondern eher wegen Befürchtungen.

Es geht nicht darum, dass Moslems „beleidigt“ werden. Es geht darum, dass der Hass gegen die eigene muslimische Bevölkerung aufstachelt und damit der Gewalt und Willkür gegen sie Tür und Tor geöffnet werden. Wie schnell ein Progrom selbst in „westlichen zivilisierten Ländern“ und auch selbst in jüngster Zeit sich entfachen kann, lehren uns nicht nur die Geschichtsbücher, sondern lässt sich auch fast täglich in den Nachrichten im Fernsehen verfolgen. Die Kriege in Bosnien sind nur ein Beispiel.

Ich selber bin als kleines Kind aufgrund von Hass, Hetze und gewalttätigem radikalen Nationalismus 1955 als kleines Kind mit meinen Eltern über Umwege nach Deutschland gekommen. Oder auch: Heute, in meiner unmittelbaren Nachbarschaft sind hunderte von Stolpersteinen über ehemalige Nachbarn in den Bürgersteig vor die Haustüren eingelassen. Nachbarn, die systematisch gedemütigt, verschleppt und ermordet wurden in Deutschlands dunkelsten Stunden.

Ich reagiere äusserst sensibel auf mögliche erste Anzeichen von Gewalt und Hass wegen Zugehörigkeit zu einer Bevölkerungsgruppe. Das steckt ganz tief in mir. Ich weiss, wozu das führen kann.

Deshalb müssen wir uns diesen gefährlichen Anfängen wehren. Wir müssen diese Entwicklungen ernst nehmen und verhindern. Wir sollten dabei besonnen handeln. Es geht um die Sicherung der fundamentalen Menschenrechte in Europa.

Ich vermisse in Europa das eindeutige Bekenntnis der Völkergemeinschaft zu ihren muslimischen Nachbarn, die hier seit Generation leben und arbeiten. Ich vermisse die konsequente Ahndung von zunehmender Volksverhetzung und Rassismus in Europa.

Sind wir alle im Glauben nicht vom gleichen Stamm? Berufen wir uns nicht alle auf den gleichen Stammvater der monotheistischen Religionen, Abraham? Sind wir nicht alle aus dem gleichen Fleisch und Blut? Teilen wir nicht das gleiche Brot?

[Danke Martin für den Link zum Spiegel-Artikel, aus dem das erste Zitat stammt]

Córdoba: Lektüre zum Tee

Córdoba

Stadt der Kalifen. Historische Streifzüge durch Córdoba, Antonio Muñoz Molina

Ganz herzlichen Dank für die schöne Überraschung gestern früh durch den Paketboten, Rias. Ich habe mich über das Buch sehr gefreut. Neulich sassen wir beide in der samova Teelounge und sprachen u.a. auch über das legendäre Córdoba und das Goldene Zeitalter der Koexistenz von Juden, Christen und Muslimen. Ich werde versuchen nach der Lektüre des Buchs etwas hier darüber zu berichten.

Rias ist Inhaber der hamburger Javabude Jaide und Gründer von muslimbc, ein internationales Social Network, ein Xing-Derivat, mit mittlerweile weltweit 12.000 Mitgliedern in nur sieben Monaten nach dem Start. Beeindruckend. Auch dazu später mehr.

Mein Motto für 2008

Die Wahrheit existiert nicht in einem Traum, sondern in verschiedenen Träumen.

Pier Paolo Pasolini, Zitat aus seinem Film Erotische Geschichten aus 1001 Nacht.

In der Vielfalt der Möglichkeiten und Antworten liegt der Schlüssel und die Weisheit der Massen. Und der Kulturen. In der Vielfalt und in der Möglichkeit diese immer wieder neu zu kombinieren, um neue Antworten auf alte Fragen zu finden. Und viele gute Antworten auf die gleiche Frage.

Dazu passt auch die Buchempfehlung von Frank Westphal, Extreme Programmer, Ruby on Rails Freelancer, Web 2.0 Technologist. Aus der Webseite zum Buch:

WorldChanging.com works from a simple premise: that the tools, models and ideas for building a better future lie all around us. That plenty of people are working on tools for change, but the fields in which they work remain unconnected. That the motive, means and opportunity for profound positive change are already present. That another world is not just possible, it’s here. We only need to put the pieces together.

Verknüpfen und vernetzen wir unsere Träume. 

Das Zitat von Pasolini ist mein Motto für 2008. Ich wünsche allen ein gesundes und erfolgreiches Neues Jahr!

Phoenix: Das Kreuz mit dem Halbmond

Unter der Leitung von Guido Knopp diskutierten am 8.12.2007 bei Phoenix in der Sendung „Das Kreuz mit dem Halbmond“ der Schriftsteller Ralph Giordano, erklärter Gegner des geplanten Moscheenbaus in Köln, die Soziologin und Islamkritikerin Necla Kelek, Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, Cem Özdemir, Europaabgeordneter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und erster Abgeordneter türkischer Herkunft im Deutschen Bundestag sowie der Publizist Rafael Seligmann.

Ich bin sehr erschrocken über den von mir bis dahin sehr verehrten Ralph Giordano. Eine verbissene und fruchtlose Diskussion voller Pauschalisierungen und Vorurteile, zwíschen Leitkultur und Multikulti, querbeet durch Juden, Christen und Muslimen im Panel. Córdoba ist über 1.000 Jahre her.

Cem Özdemir plädierte als klarer Kopf für gegenseitigen Respekt der Religionen. Er warnte vor Pauschalisierungen und meinte das Problem sei kein religiöses, sondern ein soziales und bildungspolitisches. Rafael Seligmann sah das ähnlich. Ich sehe das genauso.

Es ist sehr schmerzlich so eine Diskussion zu verfolgen. Ich dachte, solches dumme Gerede sei vorbei und wir hätten Vorurteile überwunden. Die Wahrheit und das applaudierende Publikum im Bildungsfernsehen (!) lässt mir starke Zweifel daran. Wir scheinen weiter weg von einem Dialog als je zuvor.

Islamische Kunst in Hamburg

Anläßlich der Wiedereröffnung der Abteilung Islam veranstaltet das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg vom 1.-30. November einen „Monat zur Kunst und Kultur des Islam“. Aus dem Flyer (PDF):

Die Ausstellung umfasst mit ca. 140 Objekten die Kunst der islamischen Völker vom 9. bis zum 18. Jahrhundert. Geografische Schwerpunkte sind Persien (heute Iran) und das Osmanische Reich (heute überwiegend Türkei); von dort stammen das Kunsthandwerk – Gefäßkeramik, Holz und Beinschnitzereien, Gläser, Textilien (zu sehen sind z.B. drei seltene und lange nicht gezeigte persische Teppiche) – und die Buchkunst mit Kalligraphien, Miniaturen und Ledereinbänden.

Zu den bedeutendsten Objekten der Sammlung gehören der reich illuminierte Gedichtband des osmanischen Sultans Süleyman des Prächtigen von 1554 (eines von drei heute noch erhaltenen Exemplaren) und ein persischer Ledereinband aus dem 16. Jahrhundert: Mit Lackfarben, Gold und Silber bemalt, zeigt er Tierkampfszenen, blühende Bäume und Vögel. Eindrucksvoll präsentiert ist kostbare Architekturkeramik, darunter das osmanische Fliesenfeld des späten 16.Jahrhunderts aus der höfischen Produktion von Iznik. Von einem persischen Mausoleum des 14. Jahrhunderts aus Buchara sind ein Fliesenbogen mit Jagdszenen und die ebenfalls erhaltene Reliefkeramik in der neuen Ausstellung so montiert, dass sich ein räumlicher Eindruck ergibt.

Ein sehr reichhaltiges fast tägliches kulturelles Mitmach- und Rahmenprogramm mit Musik, Kunst und Kulinarien begleiten den Monat. Und ein grosses Orientalisches Wochenende am Sonnabend, 17.11., 14–24 Uhr sowie am Sonntag, 18.11., 10–18 Uhr im Kaffeehaus im Museum. Details im Museumsflyer (PDF). Besser und einfacher wäre es gewesen, Beschreibung und Programm im Web zu publizieren, liebes Museum…

Herzlichen Dank an Foodfreak für diesen Hinweis per Mail.

Feiertage sind nun Terminsache

Zu wissen, wann die islamischen Feiertage genau anfallen, ist für Muslime im Westen keine einfache Sache. Da die islamischen Monate genau mit dem Auftreten des Neumondes beginnen und teilweise kürzer als die des Sonnenkalenders sind, zählt der islamischen Jahreskalender auch statt 365 Tagen nur 354 Tage. Folglich sind auch Jahresbeginn und -ende beweglich, und die Monate wandern im Laufe der Zeit durch alle Jahreszeiten. Und somit auch die Feiertage. Mal ist der Ramadan im Sommer, mal im Frühling oder Winter.

Früher haben meine Eltern mir rechtzeitig bescheid gegeben. Später wurde ich dann teilweise überrascht, wenn Verwandte und Freunde mich unvermutet anriefen und mir zum Feiertag gratulierten. Ich steckte in diesen Traditionen ja nicht felsenfest drin. Doch mit dem internationalen Google Kalender ist das heute alles kein Problem mehr. Islamische, jüdische, chinesische und viele andere Feier-, Fest- und Gedenktage lassen sich jeweils mit einem einzigen Mausklick im eigenen Kalender sehr einfach hinzufügen und anzeigen. Man kann sie sich, wie im Google Kalender auch üblich, bequem per Mail oder SMS an die fälligen Termine erinnern lassen. Klasse. Ich habe neben den islamischen Feiertagen (in grün) auch die jüdischen (in mittelblau) mir anzeigen lassen. Ich habe viele jüdische Schulfreunde aus meiner Istanbuler Zeit auf der Deutschen Schule. Daneben lasse ich mir selbstverständlich auch noch die christlichen, gesetzlichen deutschen und aus familiären Gründen die schwedischen Feiertage gleich mit anzeigen. Äussert praktisch. Ich bin momentan damit der bestinformierte in meiner weltumspannenden Familie. Übrigens fällt mir dabei auf, dass das Judentum unendlich viele Feier- und Gedenktage zu haben scheint. Davon können selbst erzkatholische feiertagsverwöhnte Bayern nur träumen.

Wer wissen will, wann seine Nachbarn feiern, sollte den Google Kalender einschalten. Mit meinen besten Empfehlungen.