Final Times Deutschland.

Final-Times-Deutschland-07122012

Shamani schreibt einen Aufruf an die Online-Gurus, Internetvordenker, Social Media Masterminds, true Digital Natives: Rettet den Journalismus! Ich gehe davon aus, dass in 2013 die Medienbranche entscheidende neue Formate für Nachrichten und Meinungen bekommt. Sie werden nicht aus den etablierten Medienhäusern kommen. Sondern aus der Start-up-Szene.

Die Restauration der Rasterfahndung. (Update)

Das Ende der Merkel Ära wird sicher als die „postindustrielle Restauration“ in die deutsche Geschichte eingehen. Ihre politische Gefolgschaft hat es im stillen Kämmerchen geschafft, alle Gespenster der längst verblichenen und überwunden geglaubten 70er Jahre wieder aufleben zu lassen.

Jüngstes Beispiel ist die Rasterfahndung in privaten E-Mails. Die dpa meldet, was „Bild“ schreibt, was sie wiederum in zwei neuen Berichten des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages (PKG) erfahren haben will:

Im Jahr 2010 wurden dem Zeitungsbericht zufolge mehr als 37 Millionen Emails und Datenverbindungen überprüft, weil darin bestimmte Schlagwörter (z.B. Bombe) vorkamen. Damit habe sich die Zahl im Vergleich zum Vorjahr mehr als verfünffacht. 2009 waren 6,8 Millionen Internet- und sonstige Kommunikationen überprüft worden. Trotz der Überwachung habe es nur in 213 Fällen tatsächlich verwertbare Hinweise für die Geheimdienste gegeben.

Das in einer Zeit, in der Bundesverfassungsrichter in Karlsruhe die Vorratsdatenspeicherung für verfassungswidrig sowie die privaten PINs, Passwörter, IP-Adressen unter besonderen verfassungsrechtlichen Schutz stellen. In einer Zeit, in der gleichzeitig bundesdeutsche Sicherheitsorgane in ihren Rechenzentren sich systematisch und massenhaft durch Millionen privater E-Mails nach bedenklichen Stichwörtern durchzugoogeln scheinen.

Ein staatliches Sicherheitsinteresse ist berechtigt, um die Verfassung zu schützen, aber dieses Interesse kann und darf nicht im vollkommenen Widerspruch zu den Bürgerrechten in der Verfassung stehen. Sonst gerät die Verfassung zur Verfaselung und die Privatsphäre der Bürger zu einem Selbstbedienungsladen.

Update (25.02.12 19:30):

Manzara-Stipendium für deutsch-türkische Kreative.

Zwei Monate im Herzen von Istanbul leben und arbeiten. Im quirligen Stadtteil Galata. Ein Freund macht es möglich. Erdoğan Altındiş, Deutsch-Türke, Architekt, Künstler und jetzt Heimkehrer, hat ein Stipendium für deutsch-türkische Kreative für einen zweimonatigen Aufenthalt ausgeschrieben:

Bewerben können sich alle deutsch-türkischen Bildenden Künstler, Medienkünstler, Schriftsteller, Journalisten, Filmemacher, Musiker sowie freie kreative “Köpfe”, die einen Migrationshintergrund haben und deren Arbeit einen Bezug zum Thema “Leben in zwei Kulturen” hat. 
Die Ausschreibung richtet sich an Deutschtürken, die bereits eine gewisse öffentliche Anerkennung erfahren haben und sich in ihrem Arbeitsprozess mit ihren Wurzeln auseinandersetzen möchten.

Alles weitere finden Interessenten auf der Webseite zum Stipendium.

Erdoğan Altındiş engagiert sich nicht nur stark für die Kulturmetropole und seine Künstler, er vermietet auch wochenweise wunderschöne Dachgeschosse und Penthäuser mit fantastischen Ausblicken auf den Bosporus und die Skyline von Istanbul. Ich selber hatte schon mal das Vergnügen 2010 dort zu wohnen.

Ich würde mich sehr freuen, wenn der Hinweis auf das Stipendium kräftig weiterverbreitet werden würde.

Umsteigen!

Jetzt ist der Moment, ein ‚Grosses Programm für Erneuerbare Energien‘ als grosse europäische und nationale Aufgabe ins Leben zu rufen. Jetzt ist der Moment, konkrete Ziele und Zeitpunkte auszurufen für den endgültigen Ausstieg aus der Kernenergie und anderen fossilen Brennstoffen. Angesichts der Katastrophen von Tschernobyl, Three Mile Island und Fukushima sowie dem absehbaren Ende von Öl, Gas und Kohle als Energieträger in naher Zukunft. Der Umstieg in die Erneuerbaren Energien ist ohne Alternative und notwendig.

Ein solches Programm mit höchster europäischen und nationalen Priorität, verkündet von den höchsten politischen Repräsentanten, würde die energiepolitische Unabhängigkeit Europas sichern, viele hundertausende von neuen Arbeitsplätzen in Unternehmen im industriellen Sektor und ihren Zulieferern schaffen. Es wäre ein grosses prestigeträchtiges Projekt mit weltweiter Vorbildfunktion. Es würde ein sehr deutliches globales Zeichen setzen.

Dass Europa komplexe gemeinschaftliche Projekte erfolgreich stemmen kann, hat es in der Vergangenheit bewiesen. Airbus ist nur ein Beispiel dafür. Der Ausstieg aus der Kernenergie und der industrielle Einstieg in die erneuerbaren Energien im grossen Umfang wären eine vergleichbare Aufgabe.

Das entscheidende Signal dazu muss nun von oben kommen. Die Unterstützung in der Bevölkerung ist sicher. Ich erinnere an John F. Kennedy, der am 25. Mai 1961 in seiner berühmten Rede sagte:

Ich glaube, dass dieses Land sich dem Ziel widmen sollte, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn wieder sicher zur Erde zurückzubringen.

Am 20. Juli 1969 setzte Neil Armstrong als erster Mensch seinen Fuss auf den Mond und kehrte mit der Besatzung der Apollo 11 wohlbehalten wieder auf die Erde.

Ich glaube, dass Europa sich dem Ziel widmen sollte, noch vor Ende dieses Jahrzehnts alle Kernkraftwerke abzuschalten und vollständig durch erneuerbare Energien zu ersetzen. Ich glaube ebenfalls, dass bis Ende 2030 alle fossilen Brennstoffe durch erneuerbare Energien ersetzt werden können und müssen.

Berlin und Brüssel, wir haben ein Problem. Handeln Sie! Jetzt! Verkünden Sie die Botschaft, schaffen Sie Strukturen und Mittel dafür, benennen Sie einen verantwortlichen Menschen, der die Sache vorantreibt.

Seien Sie mutig! Steigen Sie um!

ExitNuke Logo aus Fontblog vom Berliner Designer und Schriftentwerfer Ralph du Carrois.

Almanya – Willkommen in Deutschland

Almanya ist ein wunderbarer, warmherziger, zärtlicher und wahrhaftiger Kinofilm über das Gefühl, als Türke in Deutschland zu leben und zu arbeiten und nach 40 Jahren als Grossvater und Familienoberhaupt mit seiner eingebürgerten Familie wieder in die „Heimat“ zu fahren. Amüsantes Spiel mit den Klichées. Gute Schauspieler. Gute leichtfüssig erzählte Geschichte ohne sozio-kulturellen Ballast und ohne erhobenen Zeigefinger. Eine wechselsvolle Familienkomödie von den Schwestern Yasemin und Nesrin Şamdereli zwischen vorsichtiger Annäherung, Integration und Assimilation. Eine Melange mit Tempo und auch mit Tiefe. 100 Minuten Spass. Sehenswert.

Schön ist die Situationskomik, die nie platt wirkt, die überraschenden Zeitsprünge, der Sprachwitz und vor allem die vielen verschiedenen Sprachebenen in „Deutsch“, „Türkisch mit Untertiteln“, „deutsch-türkischem Mischmasch“ und der „Deutsch-Lautmalerei“ wie ihn die anfangs deutsch-unkundigen Türken verstehen. Gegen Ende des Films wird es surreal, die Zeitebenen verschmelzen sich auf wundersame Weise und die Helden, Kleine wie Grosse, begegnen sich. Eine schöne intelligente Komödie ohne in Plattitüden zu verfallen. Sehr viel gelacht und auch mal heimlich eine Träne verdrückt. Ich bin ein Fan geworden.

Danke liebste Resi, dass du mich heute ins Kino geschleppt hast!

Nachtrag: „Die Schwestern Yasemin und Nesrin Samdereli, Regisseurinnen von „Almanya- Willkommen in Deutschland“, erzählen von ihren persönlichen Kindheitserinnerungen in Deutschland und der Türkei, von der Bedeutung des Weihnachtsfestes für ihre Familie und welche Erfahrungen in den Film eingeflossen sind.“

Noch ein Wort vor dem Anpfiff

Fussballnationalmannschaften sind auch Spiegelbilder der Gesellschaft. In Südafrika läuft in wenigen Stunden ein sehr junges, spielfreudiges, kreatives und starkes Team auf, das Deutschland nicht nur sportlich, sondern auch die multikuturelle Realität und Einheit im Land widerspiegelt. Neben den deutschen Leistungsträgern spielen Hochleistungsfussballer mit Migrationshintergrund aus Polen, der Türkei, Ghana und weiteren Ländern. Sie alle stammen und spielen noch in der Bundesliga. Sie alle sind in Deutschland geboren oder fussballerisch hier aufgewachsen. Die Mannschaft wirkt wie aus einem Guss.

Zu keinem Zeitpunkt vor oder während der Weltmeisterschaft in Südafrika habe ich in der Öffentlichkeit ein abfälliges Wort über die Herkunft einiger Spieler gehört. Im Gegenteil, die Berichterstattung, auch von den einschlägigen bebilderten Revolverblättern,  ist überaus positiv. Auch in den Gesprächen, die ich so auf der Strasse, in der U-Bahn oder auch bei der Arbeit zufällig mitbekomme, herrschen die gleichen Stimmungen und Meinungen.

Die Migranten der zweiten und dritten Generation sind angekommen. Das erfüllt mich mit grosser Freude und Stolz. Sie haben zu den von manchen als typisch deutsch bezeichneten Charaktereigenschaften wie Fleiss, Zuverlässigkeit, Präzision auch den Spritzer Frische, Kreativität und Intuition mitgegeben. Das ist gut. Nicht nur für den Fussball. Sondern auch in der Gesellschaft. Ein multikuturelles Team, das sich gut versteht und akzeptiert, ist robust, optimistisch, überraschend und reich an Ideen. Sie vereint in einer raffinierten Mischung das Beste aus allen Welten aus dem eigenen Land.

Wie ein guter Cocktail. Unschlagbar gut.

Deswegen glaube ich, dass heute Nachmittag die deutsche Mannschaft die Engländer auf dem Rasen schlagen wird. Während die englische Presse und Öffentlichkeit immer noch dem ewig gestrigen Deutschlandbild voller Ressentiments nachhängt und nicht gemerkt hat, oder nicht merken will, dass sich die deutsche Gesellschaft vollkommen verwandelt hat in den letzten 20-30 Jahren.

Freuen wir uns auf einen schönen, fairen und erfolgreichen Kick!

Update: Chronistenpflicht: Deutschland hat gegen England 4:1 gewonnen. Super!

Donnerstags ist Eventfreitag

Mir fällt auf, wenn ich den Event-Kalender für Webworker sehe, dass der Donnerstag durchgängig der schwächste Wochentag für Web-Events in Deutschland zu sein scheint.

Beliebte Kombinationstage sind offensichtlich Mo-Di-Mi, Di-Mi und Mi …sowie Fr-Sa, Fr-Sa-So, Sa-So wegen der barcampartigen Events. Aber Donnerstag? Fehlanzeige. Höchstens eher als Ausnahme. Oder für kleine regionale Treffen.

Ist das nun gut oder schlecht? Soll man den Donnerstag als Event-Planer meiden, weil alle scheinbar etwas anderes vorhaben? Weil sie ihre Kräfte schonen für das Wochenende? Oder ins Kino gehen? Oder weil es ein Pistentag ist. Oder ist es gerade gut, weil man an einem Donnerstag kaum mit konkurrierenden Veranstaltungen kollidiert?

Wie auch immer: Donnerstags ist Eventfreitag.

Was waren 2009 die besten und schlechtesten Social Media Kampagnen in Deutschland?

Vorschläge? Wen würdet ihr nominieren? Und weshalb? Wer hat Social Media via Facebook, Twitter, YouTube, Blogs & Co am besten und wirkungsvollsten eingesetzt? Oder war einfach genial originell? Wer hat es dagegen versaubeutelt und seine Marke in die Grütze geritten? Bitte mit kurzer Begründung als Kommentar. Wenn genügend Social Media Kampagnen aus Deutschland vorgeschlagen sind, mache ich eine Abstimmung per Umfrage darüber, wer den „Goldenen Virus“ gewinnt oder eine „Rostige Nervensäge“ verdient. Es werden nur deutsche Kampagnen gewertet. Auf geht’s…

Nachtrag: Einige haben sich nicht ganz zu unrecht an dem Begriff „Kampagne“ gestört. In Ordnung. Nennen wir es „wirkungsvolle Strategie“. Oder einfach „Social-Media-Dings“. Das Wort „Virus“ ist dagegen eine Anspielung auf den Begriff „virales“ Marketing. Deshalb würde ich es gerne behalten.

Macht mit.

Herr ix wettert anlässlich der Kritik an der re:publica:

das problem sind nicht nur „die da oben“, sondern dass von unten, von rechts, von links nix kommt, dass kaum einer bereit ist selbst was zu machen, selbst zu reden, selbst zu schreiben, sich hinzustellen und stellung oder prügel zu beziehen.

Recht hat er. Fast. Es gibt in Deutschland vielleicht 20 Webaktivisten, mit Unterstützern vielleicht 40-50 weitere, die sich regelmässig vor den Karren spannen und Events „von unten“ zu spannenden Themen machen. Unbezahlt. Ohne Gewinnabsichten. Sich teilweise persönlich ins finanzielle Risiko dafür begeben. Für die Communities. Wir haben in den letzten zwei Jahren eine ganze Reihe von teilweise sehr grossen oder auch spezialisierten BarCamps und ähnlichen Veranstaltungen gehabt, die mit sehr viel Arbeit und mit viel Liebe und Engagement erdacht, geplant und durchgeführt worden sind. Sie alle haben den Webplatz Deutschland weiter nach vorne gebracht. Sie alle haben national oder regional ein grosses Wir-Gefühl erzeugt. Die Leute haben sich kennen- und vertrauengelernt. Aus allen diesen Events sind neue Ideen und Vorhaben entstanden. Ohne diese Events gäbe es keine echten Web-Communities in Deutschland. Sie leben nicht nur von der virtuellen digitalen Begegnung, sondern ganz besonders auch vom persönlichen Kontakt vor Ort. Das weiss jeder, der an einer dieser Veranstaltungen teilgenommen hat. Diese Camps helfen, dass die Webgemeinschaft wächst. Das neue Web ist ein Mitmach-Web. Nicht nur im Internet. Allen bisherigen und zukünftigen Veranstaltern und Aktiven gehört an dieser Stelle mein Dank.

Ich wünschte, es gäbe mehr von diesen Leuten. Ich wünschte, es gäbe mehr, die sich an Camps vorher, während und nachher beteiligen. Ich wünschte, es gäbe mehr, die gute Ideen, Konzepte und Beiträge dafür liefern. Ich wünschte, es gäbe mehr Sponsoren, die diese Events unterstützen. Ich wünschte, es gäbe mehr Berichte in den Medien darüber. Ich wünschte, das Bewusstwein in der breiten Öffentlichkeit für Veranstaltungen „von unten“ wäre viel ausgeprägter.

Es liegt an allen. An jedem einzelnen. Ändert etwas daran. Macht mit. Spart nicht mit Kritik, aber sagt auch, was ihr anders machen wollt. Tragt selber etwas zum Gelingen bei. Packt selbst an. Übernimmt Mitverantwortung. Jeder wird gebraucht. Jeder hat ein Talent, das eingebracht werden kann. Macht mit.

Und Herr ix? Machste mit beim MBC09 Summer Camp in Köln am 4.-5. September? Als Konzeptioner, Programmgestalter, Speaker, Panelist, Location-Scout, Sponsor-Provider, Orga,…? Als Crew hinter den Kulissen oder als Staff auf der Bühne?

Links des Rheins, rechts der Elbe

Deutschland wird im Web international nicht wirklich wahrgenommen. Liegt es an der Sprachbarriere? An der Unternehmens- und Webkultur? Die Websprache des Zwonull ist englisch. Amis folgen in Twitter Deutschsprachigen nicht. Von Deutschland ausgehende Impulse verpuffen weltweit im Nirvana. Liegt es an der Haltung der Deutschen, alles komplexer zu sehen als andere? Alles in Frage zu stellen? Zumindestens in den Augen der Anglikaner? Sind wir langweiliger? Zu wenig originell, so der ständige Plagiatsvorwurf von Techcrunchs Michael Arrington gegenüber deutschen Innovationen und Webservices? Sind wir tatsächlich nur Copycats? Zu deutsch? Links des Rheins existiert Deutschland nicht. Nicht wirklich. Es gibt sehr wenig Lokalisationen von Services für Deutschsprachige. Wenig gezielte PR und Marketing für Webservices aus dem US-orientierten Markt. Und umgekehrt: Virales aus Teutonien greift nicht jenseits der eigenen Sprache. Die Vernetzungen hierzulande scheinen nicht besonders gut über die Grenzen zu gehen. Komischerweise habe ich den Eindruck, ähnliches gilt auch für Innovationen östlich der Elbe. Entweder sind deren Services und Produkte gleich für die USA oder für Asien. Deutschland ist auch für die kein Markt. Deutschland bietet zu wenig Potential für die scheinbar.

Deutsche Webbies sind dagegen sehr viel besser informiert über das Webweltgeschehen als ihre Gegenstücke in den USA und UK. Und auch über das östliche Europa und Asien. Zwischen links des Rheins und rechts der Elbe, scheint dagegen Niemandsland zu sein für unsere Nachbarn. Was machen wir falsch? Was müssen wir anders machen? Oder sind das einfach nur deren Vorurteile? Oder gar unsere? Ich weiss es nicht.

Nachtrag: Ist das die Formel? Schreibe mehr originäre und international relevante Inhalte, berichte mehr echte Nachrichten aus der deutschen Webszene und Scoops, Insider-Stories? Investigations-Bloggismus? Und vorallem: Schreibe in englisch damit die Spacken in Übersee es lesen und verfolgen können? Ist denn die deutschsprachige Webszene so sichtbarer für die anderen? Haben wir genug Stories dafür? Und Autoren? Themen? Vorhaben? Unternehmen? Interessante Leute, über die es sich lohnt zu berichten? Ich denke, ja. Vielleicht sollte man eine Initiative dafür starten? Germany 2.0? GermanWeb? Oder ganz einfach praktisch und professionell ein superinformatives und englischsprachiges Blog über das neue deutsche Web.

Nachtrag 2: Nimm am internationalen Gespräch aktiv teil und trage etwas eigenes zu deinen Themen bei.