You get what I see.

Ich SUCHE keine Fotomotive. Ich gehe niemals irgendwohin, um ein schönes oder interessantes Foto zu schiessen.

Ich FINDE Motive. Auf dem Weg zur Arbeit oder zu Terminen oder Verabredungen. Auf dem Weg zum Einkauf. In meinem Alltag.

Im Vorbeigehen. En passant. Stride by.

Deshalb mag ich das Smartphone zum Bilder machen. Weil es mein ständiger Begleiter ist und unauffällig. Schnelle und einfache Bedienung. Und unkompliziert.

Deshalb mache ich ganz einfache Bilder, von dem was ich SEHE. Ich mache keine Kunst. Ich dokumentiere mit Fotos.

Ich dokumentiere einfach meinen BLICK.

You get what I see.

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#Kastanienbäume am #Isekanal.

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Are, Bure, Boke..

..ist japanisch und heißt übersetzt: Roh, unscharf und grobkörnig. Eine fotografische Richtung, entstanden in Japan in der Nachkriegszeit. Unsentimental, direkt, ungeschönt.

Bei mir Anfangs eher zufällig entstanden. Solche imperfekten, beiläufigen Bilder mag ich viel lieber, als die glatten, botox-gestählten Fotos. Raw like Sushi..

Eine Radikalästhetik, die zuerst von Takuma Nakahira kultiviert wurde. Bei mir ist es noch spielerisch und experimentell. Schaunmermal, was sich ergibt, work in progress.

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Der Feger. (The Impressionist.)

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Diner Noir.

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Portraits, Humans, Gestalten und Selfies..

Kleines wenig repräsentatives Portfolio meiner aktuelleren Instagrams mit Portraits, Humans, Gestalten und Selfies.. Freue mich immer über Likes auf Instagram. Danke!

Alle Bilder sind ohne Ausnahme mobil mit meinen Smartphones gemacht. Aktuell nutze ich ein Samsung Galaxy S5. 

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Carmen.

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DJ Matti Iremit after Work.

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Howdy, Stranger.

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Say hello.

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The Radiator.

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Andi.

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Self-reflection.

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Incognito.

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Torn.

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The Girl with the Red Scarf.

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O Captain! My Captain!

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The Sun is Shining at Night.

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Tanning in the Last Beaming Ray of the Sun.

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On The Road.

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Mehr Bilder // More Pictures

David Lynch fotografiert Christian Louboutin Schuhe

Interview mit Christian Louboutin anlässlich der Fotoserie (2007). Markenzeichen des Franzosen: Die roten Schuhsohlen. Übrigens, die Schuhe sind eine Sonderanfertigung nur für diese Fotos. Diese dagegen sind regulär käuflich zu einem stolzen Preis. Der Fotograf David Lynch ist bekannt als Regisseur von Kultfilmen wie Eraserhead, Blue Velvet oder der Fernsehserie Twin Peaks. Hier ein weiteres Interview mit Louboutin in deutsch.

Bücherbogen Am Savignyplatz in Berlin

Architektur. Kunst. Grafik. Design. Fotografie. Film. Bühne. Tanz. Kostüm. Mode. Modernes Antiquariat. Berlins schönste und reichhaltigste Buchhandlung zu diesen Themen. Und vielleicht nicht nur Berlins. Herrlich zum Stöbern und Entdecken. Hier gibt es Bücher, die es sonst kaum gibt. Und zwar geballt. Das Fatale an diesem Laden: Man kann nicht rausgehen, ohne mindestens einen dieser wunderbaren Bildbände gekauft zu haben. Dafür hätte ich fast einen Punkt abgezogen.

PS: Der Lokalreporter schreibt, selbst ein Karl Lagerfeld würde hier seinen Tagesbedarf an Bilderbüchern decken. Und das heisst schon etwas. Der Mann hat einen Riesenbedarf an Inspiration.

Camera Work in Berlin

Die Galerie Camera Work liegt an der Kantstrasse, genau gegenüber dem stilwerk, versteckt in einem Hinterhaus, das man durch eine klassische Toreinfahrt erreicht. Eine wunderschöne Galerie über zwei Etagen mit hohen Decken und grossen Fenstern, díe ein gleichmässiges Nordlicht durchlassen. Die wechselnden Fotoausstellungen sind erstklassig. Gezeigt wurden bisher die Klassiker Man Ray, Irving Penn, Horst P. Horst, Peter Lindbergh, Peter Beard, Richard Avedon, Diane Arbus und Helmut Newton. Aber vor allem auch dem breiten und interessierten Publikum bisher unbekannte internationale und nationale Meister-Fotografen. Hier eine Auswahl.

Die Galerie hat von Dienstag bis Samstag jeweils von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Regelmässige Besuche zu den wechselnden Ausstellungen lohnen sich immer.

Mein Beitrag zu Camera Work GmbH – Ich bin CemB – auf Qype

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