Aus Ruinen..

Wer damals(tm) nicht dabei sein konnte. No worries. Die 60er Jahre sind wieder zurück. Ohne Zweifel. Musikalisch. Und politisch.

Restauration, ein Zeitalter der Wiederherstellung der Ordnung im neuen Gewand. Neuer Wein in alten Schläuchen.

..auferstanden.

Grossartig..

In einigen grossartigen IT Unternehmen massgeblich mit qearbeitet und klasse Leute kennengernt kelernt zu haben oder die Unternemen zu gründen ist schon eine eine tolle Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Es ist wie in Rockbands die Geschichte geschrieben haben. Ich bin sehr stolz darauf. Das ist mir erst heute morgen zum ersten Mal klar geworden.. Ich hatte ein sehr coolen Betrag von Henry Padovani in arte gesehen, einem Gründungsmitlied von Police und einigen anderen..

Das IT-Business ist wird heute noch allergrössten Teils nicht heute professionell betrieben.

Es werden Talente vergeudet und verheizt. Ich hätte gerne Lust das zu ändern mit der richtigen Truppe.

Ich sollte mal ein schonungsloses Buch darüber schreiben. Mit allen Fehlern und Peinlichkeiten.

Calvino: Vorschläge für das nächste Jahrtausend

Italo Calvino zählt in seinem Vorschlägen für das nächste Jahrtausend, die er 1985 für eine
in den USA schrieb, die Werte seines Hahrhunderts auf, die ihm am meisten am Herzen lagen: Leichtigkeit, Genauigkeit, Sichtbarkeit, Vielfalt. Wollte ich es ihm nachtun, würde diesem Glaubenbekenntnis für ein fernes Jahrtaused hinzufūgen: Heiterkeit, Intelligenz, Lust zu Lieben – alle diese Eigenschaften des Geistes der Konverversation mit seiner „unerklärlichen Magie‘, seinem Lebensatem. – Die Kunst der Konversation, Chantal Thomas

Ich finde diese Liste gut geeignet für eine humatistische und soziale Vision für Unternehmungen und Start-ups, da sie heute im Ideslfall auch aus Konversationen mit den Märkten beruhen.

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Teil der Micro-Serie Entrepreneurs, Einsichten und Eingebungen von und über geborene Unternehmer.

Freiheit, Macht und Bürokratie..

Ich bin kulturell ein typisches Kind der Levante und von Byzanz. Ich bin für praktische Lösungen und Wege.

Übermässige Bürokratie, unverständliche Sprache und hochkomplizierte Verfahren, wo der Aufwand weit höher sind als deren Nutzen sind mir ein Gräuel.

Ich empfinde die Bürokratie in grossen Organisationen schlicht als Arbeitbeschaffungsmaßnahme für Capos und Helfershelfer.

Bürokratie ist die Herrschaft der Aktenberge. Es ist schlicht ein Herrschaftsintrument und Machtpolitik. Es erzeugt Untertanen und Entmündigte. Sie steht fundamental der Freiheit entgegen.

Mein Vater hat mal gesagt, Geschäfte macht man nicht im Büro. Sondern draussen am Markt,Im Restaurant, beim Reisen, beim Besuch des Kunden, beim geselligen Café. Für das Büro hat man dann die Bürokraten.

Deshalb habe immer eine Abneigung zu Bürokraten gehabt.

Bürokraten besorgt man sich, wenn man die braucht und gibt ihnen nicht allzu viel Macht. Und beschränkt auf eine Mminum-Anzahl. Auch deshalb ist sowas wie Getting-Things-Done (GTD) nicht mein Thema. Das ist etwas mehr für Bürokraten.

Geschäfte macht man analog und sinnlich, nicht digital hinter hinter den 7000 Aktenbergen oder files.

Ich mochte immer zu den potentiellen Kunden hingehen, damit ich sehen konnte wie sie arbeiten (oder leben). Ich habe sie selten mir gebeten.

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Teil der Micro-Serie Entrepreneurs, Einsichten und Eingebungen von und über geborene Unternehmer.

Liebe und Aufmerksamkeit.

Social Media belohnt die meschlichen Urbedürfnisse nach Liebe und Aufmerksamkeit für Leute, die beides im realen Leben nicht haben.

Durch Likes, Herzchen, Sternchen und Follower, Friends, Buddys..

Eine neue Social Media Plattform muß also nur eine neue Form für Liebe und Aufmerksamkeit finden..

Was für eine Liebe? Welche Aufmersamkeit? Was für Setting? Welche (Liebes-)Story? Der Fantasie sind Grenzen gesetzt..

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Teil der Micro-Serie Entrepreneurs, Einsichten und Eingebungen von und über geborene Unternehmer.