Herzlichen Glückwunsch, Rivva!

Superarbeit, Frank Westphal! Der Nachrichtenfluss ist heute ein Jahr alt geworden. Und das Geburtstagskind schenkt seinen Fans zum Ehrentag eine Suchbox:

Die Suche beschränkt sich auf Rivvas Hauptindex: Das sind alle Quellen, die auf Rivva schon einmal verlinkt waren. Sortierbar ist nach entweder Aktualität (Chronologie) oder Reaktionen (Diskussionsgrad). Die Live-Suche kann zum Blog-Monitoring natürlich auch als RSS-Feed (Watch) abonniert werden.

Frank fragt in seinem Blog, was er denn an Rivva noch verbessern könne. Lieber Frank, Rivva sieht nicht nur gut aus, sondern beschränkt sich sinnigerweise auch auf das Nötigste und gehört zu den Webservices, die ich ausnahmslos bewundere. Die minimalistische Eleganz des Auftritts und die Dynamik der Aktualität. Sagte ich das schon eigentlich?

Rivva: Unter der Motorhaube

Rivva, das deutsche Techmeme von Frank Westphal, ist eines der Webdienste, die ich ausnahmslos bewundere. Die minimalistische Eleganz des Auftritts und die Dynamik der Aktualität. Rivva war eines der Bilder im Kopf, als ich über ein WordPress-Magazin dachte. Frank erzählt in einem Interview (November 2007) wie er auf Rivva kam, wie er Schwarmintelligenz einsetzt und wie es funktioniert. Lesenswert.

[Link heute morgen geklaut bei Herrn ix]

Rivva – jetzt neu, mit 90% weniger Features

Weniger ist mehr. Frank Westphal wirft Ballast in den Fluss und macht Rivva schlanker. Seine Hoffnung dabei:

Mehr Zeit, um die Sachen, die Rivva schon ganz gut macht, weiter zu verbessern (Kaizen).

Jede Zeile Code, die ich nun löschen kann, ist abgeworfener Ballast (Travel light).

Rivvas Fokus wird wieder schärfer (Simplicity).

Kein Wettrüsten um mehr, mehr, mehr Features. Für jede neue Funktion muss eine alte den Hut nehmen (Yin & Yang).

Ab ins Gebetbuch jedes Programmmanagers und Entwicklers. Sehr mutig. Aber richtige Entscheidung für einen klasse Dienst!