Mein RSS Feed.. 

Wie bekannt, biete ich rechts unten in der Seitenleiste einen Volltext RSS Feed an. Nun lesen manche meinen Blog nur über diesen Feed. Gelegentlich zitieren sie auch daraus.

Allen denjenigen sei freundschaftlich auf Folgendes hingewiesen:

Meine Texte und Posts leben.

Ich schreibe einen Text praktisch direkt von meinem Smartphone ins Blog und poste ihn auch gleich. Sehr häufig korrigiere ich den Text noch nachträglich wegen Tippfehler, Rechtschreibefehler, stilistische Unzulänglichkeiten.. oder füge den einen oder anderen Gedanken hinzu.

Deshalb: Der Inhalt des RSS Feeds entspricht fast nie dem endgültigen Post. Also: Immer den Blog auch im Original lesen, falls das Thema einen interessiert ..und niemals aus dem RSS Feed zitieren!

Danke! ;)

„Sprechblase“ demnächst auf allen Vodafone Handys und im Web (Update)

Vodafone findet mein Blog interessant und will den RSS-Feed der „Sprechblase“ in Kürze auf allen seinen Handys veröffentlichen. Sie möchten ihre Kunden motivieren, das Handy mehr als einfachen Zugang zum Internet zu verstehen, als dies zurzeit noch der Fall zu sein scheint. Dafür entwickelt Vodafone gerade ein größeres Programm, in dessen Rahmen sie eine Reihe von Webseiten gerne promoten würden, die die Vielfalt des Internets gut zeigen. Viele Vodafone-Handys enthalten ab Oktober 2009 nämlich einen Download-Katalog mit vielen freien Inhalten.

Hier könnten im Web demnächst meine Blogposts erscheinen. Auf dem Handy wird der RSS-Feed in eine spezielle RSS App eingespeist, von der dann auf die Artikel der „Sprechblase“ direkt zugegriffen werden kann. Unterstützt werden zunächst eine sehr breite Palette an Nokia und Samsung Handys. Die Liste der Modelle liegt mir vor. Ich verzichte aber zunächst darauf, sie zu veröffentlichen, da sie doch recht umfangreich ist.

Zwischen mir und Vodafone entstehen dabei wechselseitig keine Kosten oder Verpflichtungen. Meine Motivation ist lediglich, die größere Verbreitung meiner Inhalte, da ganz neue, mobile Internetnutzer den Weg zur „Sprechblase“ leichter finden können. Ich freue mich darüber und bin gespannt, ob sich hier neue Kommentarautoren einfinden.

Update [2009-10-09 15:12]: Vodafone hat soeben das Widget mit meinem RSS-Feed online gestellt. Es sollte jetzt über Handy und Web erreichbar sein. Viel Spass!

Rest in Peace: RSS

Steve Gillmor, editor at TechCrunch IT and Head of the Gillmor Gang, sayz:

It’s time to get completely off RSS and switch to Twitter. RSS just doesn’t cut it anymore. The River of News has become the East River of news, which means it’s not worth swimming in if you get my drift.

He continues further on:

Twitter, Facebook, FriendFeed – whatever they grew from, they morphed into a realtime CMS for the emerging media. Twitter, not RSS, became the early warning system for new content. Facebook, not RSS, became the social Rolodex for events, casual introductions to RSS’ lifeblood, the people behind the feeds. FriendFeed, not RSS, captured the commentsphere. RSS got locked out of its own party.

Dave Winer, inventor of RSS, comments on this:

Nicely written piece, and you can tell that you love RSS, which of course I do too. :-)

Sad to say, but I believe Mr.Gillmor is right. Almost.

NoseRub DevCamp am 13./14. September in Köln

Wer generell an offenen, verteilten sozialen Netzwerken interessiert ist, ist herzlich willkommen, am 13./14. September in Köln am NoseRub DevCamp teilzunehmen.

Was ist NoseRub? Dirk Olbertz, Kopf und Architekt von NoseRub erklärt es in einer Mail so:

NoseRub zeigt, wie mit den bereits vorhandenen Standards hCard, OAuth, OpenID, RSS und XFN die soziale Netzwerke aufgebaut werden können. Der Content und die Kontaktbeziehungen einzelner geschlossener Plattformen werden aggregiert und erlauben dem Benutzer somit einen zentralen Anlaufpunkt all seiner Aktivitäten und Kontakte im Web 2.0 zu erschaffen.

Zwischen den Ideen und Konzepten von NoseRub und Microblogging gibt es einen starken Zusammenhang. Ganz deutlich wird das bei der Open Source Software Laconi.ca (aka identi.ca & Co.) und beim OpenMicroBlogging, die ja auf ähnlichen Grundsätzen und Technologien basieren, aber einen etwas anderen Schwerpunkt haben. NoseRub und Microblogging ergänzen sich gut. NoseRub kann verteilte Microblogging Server und Netzwerke mit weiteren Technologien des Web 2.0 verbinden. Es kann als Kitt („glue“) dienen aus der Perspektive der User und so reichhaltigere Welten schaffen.

Dirk hat vor, auf dem NoseRub DevCamp eine praktische Arbeitsatmosphäre zu schaffen, wo insbesondere auch ganz konkret an NoseRub gearbeitet und entwickelt wird. Hands-on für Developer. Die Stunde. wo das Produkt weitergetrieben und neue Ideen eingebracht werden können. Super!

NoseRub DevCamp ist für Macher.

[Mehr über NoseRub hier in der „Sprechblase“]