Twitter: Kurz und Wurz.

Twitter hat seine Magie verloren. Es hat den Tweet von 140 Zeichen verdoppelt somit geschwäzig und langweilig geworden.

In der Kürze hat ursprünglich die Würze gelegen. Nachrichten auf den Punkt gebracht und Umschweife, darin lag sein ursprüngliche Wert und die Intelligenz der Twitterer.

Übrigens, man darf auch weiterhin mit 140 Zeichen twittern.

Besinnliches.

Back to the roots. Twitter ist ja richtig erholsam. Es ist also doch Facebook, das so extrem krakeelig, aufdringlich und nötigend ist.

Teilweise empfinde ich Facebook auch als extrem pöbelig, prollig, aggressiv und mobbend. Als ob sich die Nutzer dort in Wechselwirkung aufschaukeln und sich darin überbieten wollen. Auf anderen Plattformen scheint es mir deutlich weniger solche Tendenzen zu geben.

Das ist auch der Hauptgrund, weshalb ich meinen Facebook-Account neulich geschlossen habe. Eine rein persönliche Entscheidung.

Es wäre interessant zu untersuchen, warum diese Plattformen so unterschiedliche Nutzer anziehen und sich in der Rückkopplung so unterschiedlich auf diese Nutzer auswirken. Wobei es auch noch die Frage ist, was denn zuerst da war: Henne oder Ei? Der Nutzer oder das Verhalten?