Google+ and the fear of Balkanization

Yes, I like Google+. It is much smarter and much more elegant then Facebook. I like the circles concept and many other features. And I’m not alone with my affection. Fred Wilson, Robert Scoble, Nico Lumma, Patrick Breitenbach, Peter Bihr and many many uncounted more love it too. Within a couple of few days Google+ attracted a huge number of active users. Google+ became a threat to Facebook and maybe even Twitter and other social platforms. A significant drain of users is moving towards the new challenger from Mountain View. Currently more web nerds and aficionados than Justin Bieber fans. But there is also a risk to your existing social graph, your network, in this hype. The risk of dispersal.

We must stop a Balkanization into mini-regions and mini-tribes. Every social platform wants to get a share of your social graph, your most valuable capital as a user. Google+ is no exception even if Google is a giant player. Not all of your friends and family, fellows and followers will follow your trails. The result is that every time you add yourself to a new en vogue platform you split your social graph into smaller and smaller parts on different platforms. Think about that everytime you fall in love with a new exciting playground.

Remember, you have to have a home base in the great plains of the web. Somewhere, where your friends and family, fellows and followers can find and stay connected to you. Don’t annoy and irritate them. Think before you act. Think before you change your platform too often and move to a new home. Not everyone will follow you.

Soziales Web: Zurück zum Einfachen und Notwendigen

Ich bin zunehmend genervt von der Impertinenz von einigen Sozialen Mega-Medien wie beispielsweise Facebook. Von ihrer Zudringlichkeit und Unverschämtheit wie sie sich ungefragt meiner Daten bedienen. Wie sie sich bei mir einschmeicheln, mir Unterhaltung und Freundschaften versprechen und über mich dafür als Marketingmasse verfügen. Zugegeben, ich habe ihnen selber dafür Tür und Tor geöffnet und meine Daten bei ihnen abgelegt. Das war dumm und naiv. Was ich unterschätzt hatte, war ihre Gier, immer mehr Informationen und Meta-Daten daraus zu ziehen und über sie bedenkenlos und gewissenlos zu verfügen. Ich fühle mich in einer Falle, aus der ich schwer wieder herauskomme.

Was tun?

Zunächst gilt es, alle Webpräsenzen zu überprüfen, in denen ich bewusst Mitglied geworden bin, diese auf ein notwendiges Minimum zu beschränken und aus den überflüssigen Datenkraken, soweit das noch geht, wieder auszutreten und meine Daten zu löschen. Aus den Töpfen, in die ich unbewusst gelandet bin, herauszukommen, ist sicher ungleich schwieriger oder fast unmöglich.

Was ist das Minimum für mich, wenn ich überhaupt im Web vorhanden sein möchte?

Für mich ist das wichtigste Element ein persönliches Blog, meine Stimme im Web. Möglichst selbstgehostet. Dort habe ich die Kontrolle, was ich von mir selbst im Web preisgeben will oder auch nicht. Das Blog ist mein Eigenheim im Web. Das Soziale im Blog lässt sich ganz einfach mit den traditionellen Mitteln wie Kommentare, Links und Backlinks bewerkstelligen. Natürlich habe ich auch hier gewisse Regeln zu beachten und Bedrohungen wie von den grossen Datenabsaugern und Bots abzuwehren. Jeder Eigenheimbesitzer muss sich eben auch gegen Einbrecher und Betrüger wappnen. Mit mehr oder weniger Erfolg. Immer noch besser als Ausweis und Schlüssel irgendwelchen Hütchenspielern in die Hand zu drücken.

Für die Echtzeitkommunikation finde ich Twitter immer noch angenehm. Es ist einfach und robust. Sie wollen nicht mehr als meine Mailadresse. Alles Weitere liegt in meiner eigenen Verantwortung. Bisher habe ich auch nicht den Eindruck, dass sie aus der Tatsache, wem ich folge und von wem ich dort verfolgt werde, nenneswertes Kapital schlagen wollen. Twitter ist ein loser Haufen, sehr liquide in der Vernetzung und ziemlich informell. Manche finden es anarchistisch. Für mich ist das in Ordnung.

Ich finde es auch praktisch, einen Visitenkartenordner im Netz zu haben. Ich habe mich schon vor sechs Jahren für Xing als Business Netzwerk entschieden. Dabei bleibt es und ich habe keinen weiteren Bedarf. Ja, es ist unsexy und nicht besonders aufregend und unterhaltsam. Aber dafür lässt es mich weitgehend auch in Ruhe und treibt, soweit ich es sehen kann, keinen Schindluder mit meinen Daten.

Hier und da gibt es sicher noch die eine oder andere Plattform für nützliche spezielle Webdienste wie Musik, Fotos, Videos, Präsentationen und ähnliches, über die ich ja im Einzelfall immer noch entscheiden kann und ihre Dienste separat oder auch eingebettet in meinem Blog nutzen kann.

Was braucht der Webmensch mehr? Mir reicht’s. Ach ja, Suchmaschinen: Unentbehrlich. Also, das viel verschrieene Google. Was soll ich sagen? Es funktioniert zuverlässig, was die Suchergebnisse anbelangt und es gibt in diesem Punkt leider keine wirklich vernünftige Alternative bisher. Man muss ihnen aber auf die Finger schauen und öfter mal darauf hauen, wenn sie wieder übermütig werden.

Nächste Frage: Wie komme ich aus dem anderen Schrott wieder raus?

Die Hauptsache ist das echte Leben. Die virtuellen dienstbaren Heinzelmännchen im Web sollen es nur unterstützen und es hier und da angenehmer und einfacher machen. Mehr nicht. Die Alternative wäre, sich komplett aus dem Web zurückzuziehen.

Papertweets

Papertweets are The Next Big Thing (#TNBT): Unlimited Rich Media Content (#URMC), Unlimited Language Support (#ULS), Perfect Handwriting Recognition (#PHWR), never #fails, never runs out of power (unless you run out of beer, wine or other toxics), ever creative, haptic, invented by the way by @look_now (Foto!) and the Twittnite crowd last nite. Great! I love it! Here is another one. Hilarious! If not to say, Gapingvoidesque. With a touch of PostSecret and Steampunk Twitter.

Facebook & Co: Glasperlen gegen Perlen

Facebook ist mittlerweile so komplex und so neugierig geworden. Ich steige da nicht mehr ganz durch. Das ist mir langsam unheimlich. Manche Soziale Netzwerke, wie eben Facebook, beunruhigen mich immer mehr. Sie saugen grosse Datenmengen aus ihren Communities im Tausch gegen ein Bespassungsangebot.

Sie bieten Glasperlen gegen echte Perlen. Sie verhalten sich wie Conquistadoren gegenüber den Eingeborenen der Neuen Welt, des Neuen Web. Wie Dealer zu Junkies. Kostenloses Anfixen. Ich halte Facebook für eine Bedrohung gegenüber den Communities und des Neuen Web. Twitter ist ein Waisenknabe dagegen. Manche drücken es drastischer aus. Sie unterwandern und korrumpieren Communities.

Manche andere rufen nach dem Gesetz oder verweisen auf die technischen Möglichkeiten. Welches Gesetz welchen Landes? Das sind internationale Gebilde. Es ist in meinen Augen zunächst keine Frage des Gesetzes, sondern eine Frage der Aufklärung und Haltung der Community-Mitglieder. Facebook & Co sind überhaupt nicht transparent in ihrem Tun. Wie Ibrahim „Ibo“ Evsan sagt und schreibt: Sie sind gigantische Silos und hochsystematische Sammelmaschinen für Informationen über die Nutzer von ihren Webservices. Wahre Gravitationszentren von Daten. Schwarze Löcher im sozialen Universum.

Facebook ist Weltmeister in der Soziologie der Communities und der Vernetzung ihrer Nutzer untereinander, so wie Google im individuellen Profiling und amazon im Kaufverhalten. Alle diese Gorillas 2.0 sind Spezialisten im Deep Datamining. Die Menschen verschenken zwar nicht ihre Seele an Facebook, aber ihre Gedanken, ihre Beziehungsstrukturen. „Was tun“, fragt Jürgen Fenn in Facebook auf meinen Tweet. Er bittet aber auch zu differenzieren:  „Bin mir übrigens auch nicht so sicher, ob FB in jedem Fall „eine Bedrohung“ ist. Ich beobachte, daß Menschen grundlegend unterschiedlich mit FB umgehen: drei-/vierstellige Freundeszahl vs. 20 Freunde; keine Einträge auf der Pinnwand vs. ständige Twitter-Updates; eingehende Angaben im Profil vs. gar nix usw. Dementsprechend unterschiedlich durchsichtig ist der User und seine Umgebung. Das ist sehr heterogen und sehr individuell“.

Ich glaube, dass dieses Verhalten von Facebook & Co, auch eine Gegenreaktion hervorruft. Vielleicht erleben wir dieses Jahr einen Höhepunkt dieser gigantischen „Sozialen Netzwerke“. Eine Abkehr vieler Nutzer könnte die Folge sein. Eine Besinnung auf das reale Leben. Die Leute haben einfach genug, mit Statusmeldungen und Spam vollgedröhnt zu werden. Genug, sich mit vollkommenen Fremden zu verbinden und zu befreunden.

Es geht nicht um die Verteufelung des Web und der Sozialen Netzwerke, sondern es geht um das Bewusstsein und die Sensibilität der Nutzer gegenüber den Auswüchsen dieser Datenkraken. Manchmal komme ich mir vor wie der letzte Indianer, der sich auf einen billigen Tausch eingelassen hat und sich nun spät und verzweifelt dagegen wehrt. Geronimo!

Mashable zeigt, wie man Facebook daran hindert, persönliche Informationen ungefragt an bestimmte Dritte weiterzugeben. Man muss nur die versteckte Opt-out Checkbox finden. Vertrauenserweckend ist das Ganze dadurch für mich immer noch nicht.

Anmerkung: Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung der Diskussion in Twitter und Facebook aus dieser Nacht.

Yello Strom Sparzähler Online, der auch twittert!

Smartmetering mit dem Yello Strom Sparzähler Online:

Der Sparzähleronline soll bald den Stromverbrauch auch twittern können. Yello arbeitet gerade an ersten Prototypen. Die Idee: Sparzähler Kunden können mit Twitter ein immer weiter verbreitetes Netzwerk als zusätzlichen Weg nutzen, um sich jederzeit über den eigenen Stromverbrauch zu informieren.

Wirklich smart. Gefällt mir. Ein cooles Gerät in einem allerdings uncoolen Video.

Und hier ist das Vorbild: Twitternde Waschmaschinen…

Ultra Short Story: Lust auf 140-Zeichen-Geschichten?

Eine gute Geschichte lässt sich auch in 140 Zeichen erzählen. Behaupte ich mal jetzt wieder. Was sind gute Geschichten? Keine Ahnung. Das werden wir sehen. Jedenfalls ist es die Kunst der Auslassung. Die Reduzierung auf das Wesentliche. Und den Rest der Phantasie des Lesers frei zu überlassen.

Wer Lust hat, kann seine Geschichte tweeten. Mit Hashtag #uss für Ultra Short Story. Bis zum 31. Dezember 2009. Ein kleiner Wettbewerb für die dunklen Tage. Es gibt auch etwas zu gewinnen. Was, weiss ich auch noch nicht. Jury? Ich? Alle per Abstimmung? Oder die Twitkrits. Schaunmermal.

PS: Da Tweets mittlerweile eine ziemlich kurze Halbwertszeit in der Gültigkeitdauer haben, wäre es nicht schlecht, sicherheitshalber hier in die Kommentare auch den Link zum eigenen Tweet und den Tweettext per Copy&Paste einzutragen, damit sie nicht verloren gehen. Ausserdem ist Twitter Search und ähnliches ziemlich unzuverlässig… Danke!

PPS: Twitter Search nach #uss.

Waschmaschinen, die twittern

Ich wohne in einem Mehrparteienhaus, das auf dem Dachboden einen gemeinsamen Waschraum hat. Heute morgen dachte ich kurz, dass ich nix dagegen hätte, wenn Waschmaschine und Trockner mir einen Tweet senden, wenn sie durch sind, sodass ich nicht umsonst immer nach oben laufen müsste. Ey, cool, gibt’s schon! Danke für den Hinweis @sebschindler (1) und @assbach (2), die mir in gefühlter Lichtgeschwindigkeit geantwortet haben! Jetzt muss ich nur noch den Hausmeister dazu überreden…

Update: Hier ist der besagte Twitter-Account der Waschmaschine im Video: http://twitter.com/PiMPY3WASH

Update 2: Twitterliste der Dinge, die twittern: http://twitter.com/mathys/things-that-twitter

Beta: Listen in Twitter (Updates)

TwitterlistenSeit heute früh habe ich die Möglichkeit, die neue Listenfunktion von Twitter im Beta zu testen. Ich bin begeistert.

Bei knapp 3.000 Followern und 1.000, denen ich folge, ist es schwer, manchmal den Überblick zu behalten. Durch die neue Listenfunktion, kann ich jetzt eigene weitere Timelines bilden, in denen beispielsweise nur enge Freunde oder Familienmitglieder gezeigt werden. Oder Mitarbeiter. Oder Sportfreunde. Oder Twitterati, die ganz besonders zu bestimmten Themen twittern. Oder nur Teilnehmer eines bestimmten Events.

Alle Beta-Tester sehen einen grossen neuen Banner im Header, der auf die Listen-Funktion hinweist. Alles Weitere ist ziemlich einfach:

  • Die Bedienelemente für Listen sind genau unter dem Suchfeld in der rechten Spalte.
  • Angezeigt werden alle Listen, die man selber angelegt hat oder denen man folgt, wie beispielsweise die Liste des Twitter-Teams. Ebenso angezeigt werden fremde Listen, deren Mitglied man geworden ist und die einem folgen.
  • Man kann selber eine neue Liste angelegen und ihr einen eigenen Namen geben.
  • Listen können öffentlich (public) sein oder auch nur privat. Public Listen können von allen gesehen und gefolgt werden, private nicht.
  • Hinzufügen von Leuten auf eine Liste ist ganz einfach: Auf ein Profil gehen, auf die neue Listenschaltfläche neben dem jeweiligen Profil klicken, aus den angebotenen eigenen Listen eine anwählen, fertig!
  • Effekt: Klicke ich jetzt nun auf eine Liste, sehe ich nur noch die Timeline der Listenmitglieder. Sehr angenehm.
  • Die ersten Spammer haben auch schon Listen angelegt. Listen lassen sich wie Follower auch blocken! Auf Liste gehen und den Inhaber blocken! Achtung: Damit ist man aber auch aus sämtlichen Listen des Inhabers raus. Und den Inhaber gleich mit geblockt.
  • Listen in Twitter sind also nichts anderes als zusätzliche und frei konfigurierbare Filter der eigenen generellen Timeline. Bei fremden Listen, denen ich folge, erweitert um die Listenmitglieder, denen ich noch nicht folge. Eine gute Möglichkeit in den Listenmitgliedern neue Kontakte kennenzulernen. Öffentliche Listen sind auch Empfehlungen… Hat sich damit #followfriday erübrigt?

Beispiel: Die Teamliste der Twittermitarbeiter heisst Team, angezeigt wird @twitter/team, die URL ist http://twitter.com/twitter/team. Ich habe im Beta zwei Listen angelegt: Eine für enge persönliche Freunde und eine für eigene Mitarbeiter. Beide Listen sind privat. Sie werden für nicht Mitglieder nicht angezeigt bzw. als leer dargestellt.

11 praktische Tipps, um Spam in Twitter einzudämmen (Update!)

Unverlangte und unerwünschte Tweets bei Twitter sind manchmal nervtötend. Oft sind es automatische Accounts, sogenannte Bots, die einfach die Twittertimeline scannen, auf bestimmte Schlagworte reagieren oder den Namen von beliebten Twitterern in ihre Tweets einstreuen, deren Tweets mit RT stupide als Echo wiederholen, um die Aufmerksamkeit auf Links in ihren Tweets und Timelines zu lenken. Diese Links beinhalten die üblichen Spaminhalte, die jeder auch aus dem Spam-Ordner seiner Mailbox kennt.

Spam kann man nicht vollkommen vermeiden. Jedes populäre Medium ist Opfer von Spam. Im Gegensatz zu e-Mail kennt Twitter jedoch noch keinen Spamfilter. Was kann ich als Nutzer also meinerseits tun, damit ich von Spam nicht belästigt werde, meine Timeline und meine Followerliste sauber halte?

Hier sind 11 12 praktische Tipps wie es geht, wenn man darauf achtet:

  1. Gib niemals deinen Twitternamen und dein Passwort einem Dritten, einer Webseite, die verspricht, dir auf schnelle und einfache Art mehr Follower zu verschaffen. Keine gute Idee. Never. Ever. Oft erzeugen solche Seiten nur massenhaft neue Spam-Follower.
  2. Ändere dein Passwort von Zeit zu Zeit. Phishing-Seiten können dir dann nicht mehr folgen, falls du denen dein Passwort überlassen hattest.
  3. Niemals mit einem öffentlichen (!) Tweet, der einen Link oder Spamaccount enthält, andere davor warnen. Die könnten darauf klicken und selber Opfer eines Spammers oder Phishers werden.
  4. Niemals einen Spam-Tweet retweeten (RT). Twitter könnte dich selbst für einen Spammer halten und dich sperren. Unschön.
  5. Wenn du dich einloggst, sei sicher, dass du nicht auf einer Phishing-Seite bist, sondern wirklich bei Twitter.com.
  6. Solltest du per Direct Message (DM) Spam erhalten, entfolge den Absender oder blocke ihn. Keine Direct Messages mehr!
  7. Nimm dir etwas Zeit, lese und achte die mittlerweile strengeren Twitter-Regeln, damit dich Twitter nicht für einen Spammer hält.
  8. Wenn du Direct Messages von dir selber erhälst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du einen RSS-Feed mit deinen eigenen Nachrichten abonniert hast.
  9. Kontrolliere regelmässig die Accounts, die dir folgen. Es könnten Spammer darunter sein.
  10. Spammer in Twitter kannst du auch mit einer Direct Message (DM) an den offiziellen @Spam Twitteraccount melden. Als Hinweis genügt eine Nachricht mit dem Spamaccountnamen. Dazu musst du Follower von @Spam sein! Achte darauf, dass du solche Nachrichten nicht öffentlich twitterst!
  11. Wenn du jetzt immer noch vom verbliebenen Spam genervt bist, nimm ein angenehmes Kaltgetränk zu dir und füge dich in dein Schicksal…
  12. Update: Na endlich!! Ab heute kann man direkt vom Profil des Spammers ihn bei Twitter „anzeigen“. Siehe hier. Und Twitter meldet eben dau: „We’ve got a brand new „report as spam“ feature! Read more about it here: http://bit.ly/2YWxvw & here: http://bit.ly/Pspqg.“