Republica17. Eine kritische Anmerkung aus der Ferne.

Mir kommt es immer mehr so vor, als ob die republica nicht so sehr ein Klassentreffen ist, als eher eine Nabelschau.

Die rp17 ist ein geistiger Inzest, eine fleischgewordene Filterblase. Wichtiger wäre, dass das Familientreffen  richtig von Aussen einmal durchgepustet werden würde. Einflüsse von draussen, mehr Cross-Culture zwischen analog und digital, zwischen real und virtuell, zwischen Utopien, mehr Impulse und Denkanstösse von aussen.

Bitte nicht falsch verstehen. Die Macher der republica haben bisher in all den Jahren grossartigstes geleistet. Aber jetzt ist es Zeit sich weiter zu öffen.

2 Kommentare zu „Republica17. Eine kritische Anmerkung aus der Ferne.

  1. Kannst Du das Konkreter machen? Ich kann mir da grad wenig drunter vorstellen. Ich fühle mich grad sehr wohl auf der re:publica und nehme hier viel mit – aber vielleicht auch, weil ich sonst weniger in dieser „Blase“ zu Hause bin und es für mich Vielfalt ist

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