Brainstorming: Der ideale Arbeitsplatz

Diese Frage beschäftigt mich diese Tage: Wie sollte eigentlich idealerweise der Arbeitsplatz eines intelligenten und kreativen Machers und Businessrebells aussehen? Was wäre euch wichtig? Was würde euch inspirieren?

Meine Gedanken ohne Reihenfolge und Gewichtung: Vollständig verknüpft mit den Anderen? Weltweit oder auch nur mit dem Nebenraum? Videokonferencing? Gemeinschaft oder Zelle? Mitten in der Stadt? Auf dem Land? Baumhaus? Hochhaus? Platte? Fabrik? Bauernhaus? Essen, Arbeiten, Schlafen, Lieben unter einem Dach? Pflanzen? Pool? Videospiele? Terrasse? Garten? Gastronomie? Maximum Mobilität? Maximum Flexibilität? Superbreitband? Kommunikation (kostenlos) ohne Limits? Ordnung? Unordnung? Chaos? Architektur? Reale Social Networks? Zugriff auf alle wichtigen Leute für die eigenen Projekte? Rat? Superschnelles Networking zu allen Themen? Kaffee, Tee, Cola, Pizza, Slow food satt? Lounge? Bar? Restaurants? Fitness? Playgrounds? High tech? Low Tech? Urban? Details? Welche? was? Welche Gadgets? Musik? Events? TV? Unterhaltung? Kunst? Ateliers? Werkstatt? Garage? Keller? Sandkiste? … Was wäre euch idealerweise wichtig?? Was müsste ganz anders sein als üblich?

Welche Arbeitsumgebung wäre das absolut coolste? Idealerweise? Was wäre euch wichtig?

69 Kommentare zu „Brainstorming: Der ideale Arbeitsplatz

  1. Es sollte eine Einzelzelle sein, aber nicht zu klein. Man muss schließlich in Ruhe telefonieren können (oder zur Not auch mal ein Büroschlaf machen). Die Zelle sollte keine Glastür haben (hatte ich mal, entweder ist die Tür offen, dann kann man eintreten oder geschlossen und auch dies hat seine Berechtigung). Der Schreibtisch muss möglichst groß sein und es sollte auch noch eine kleine Besucherecke in das Büro hineinpassen. Chaos auf dem Schreibtisch ist nicht so schlimm, sollte aber möglichst etwaige Besucher oder Kunden nicht verschrecken. Es sollte einen Konferenzraum geben und dieser muss mit einen Beamer ausgestattet sein. Es muss eine Küche geben und eine vernünftige Espressomaschine. Pflanzen schaden nicht, wenn sie regelmäßig gegossen werden und auch ein Bild an der Wand, dessen Motiv sich positiv auf das Gemüt auswirkt, ist nicht zu verachten. Bitte keine ganz jungen Hühner als Assitenz. Die Lage des Büros sollte sich in der Nähe von öffentlichen Verkehrsmitteln befinden, aber auch einige Parkplätze für Besucher bereithalten. Der Blick aus dem Bürofenster sollte keine Schübe verursachen und der Lärmpegel sollte sich bei geöffnetem Fenster in Grenzen halten, nett wäre ein Innenhof. Klimanlage ist okay, besser wären wassergekühlte Decken. In der Nähe sollte ein möglichst großes Angebot an gastronomischen Einrichtungen vorhanden sein. Am wichtigesten ist ein vernünftiges Café in der Nähe, in das man sich bei Bedarf auf eine kreative Pause und Zeitungslektüre zurückziehen kann.

    So einfach bin ich glücklich zu machen.

  2. [x] Kaffee, Tee, High tech, Hochhaus

    Sonstige Nettigkeiten wie Playgrounds, Technikspielzeug ala Touchscreens bzw. Touchtables etc.

    Was ich ganz persönlich noch nett fände wären Aquarien oder Tiere im allgemeinen.

  3. Hi Cem, entschuldige bitte, wenn ich hier Werbung mache, aber ich möchte meinen, dass sich diese Fragestellung auch perfekt für ein Brainstorming auf brainR.de eignen würde … Da würden sicherlich ne ganze Menge Antworten kommen!

  4. :-) Mmh, dir sei es ausnahmsweise gegönnt. Nun haben wir dieses Storming aber hier in der Sprechblase angefangen… Ich schaue es mir aber für das nächste mal genauer an. OK? Ich hab’s ge’wongt!

  5. Aus eigener Erfahrung der wichtigste Luxus: Ausblick. Weite. Weder den Blick in den schuddeligen Hinterhof noch nach zwei Metern auf die nächste Wand.
    Und auch Platz rund um den Schreibtisch ist nicht zu verachten.

  6. Ein Schreibtisch mit Platz für meinen Laptop. Ein bequemer Stuhl dazu. Aber nicht zu bequem. Das reicht. Hm, vielleicht noch ein Hocker, um die Füße hochzulegen. Und immer genügend Säfte/Wasser/Tee.

  7. @Cem: ich hatte mal das Vergnügen in einem wassergekühlten Büro tätig zu sein. Das ist weitaus angenehmer als immer die ecklige Luft mit der Klimaanlage durch’s ganze Haus zu blasen. Die Heizdecken gehören bestimmt erst in Deiner Altersklasse zur Büroausstattung, oder? ;-)

  8. Die Möglichkeit, auch mal abschalten zu können, wenn es sein muss. Z.B. in Form einer bequemen Couch, oder in Form eines kleinen Spaziergangs.

  9. Stimmt Michael. Einmal um den Block gehen. Oder Dorfteich. Oder Strand. Oder Kaufhaus. Oder… Ich kann auch nicht 8-12 Stunden am Stück gleich gut arbeiten und muss mich mal ablenken. was ist mit Schlafen (Couch) am Arbeitsplatz oder in der Nähe. Schlafbox? Quite Room?

  10. Ideal für mich:
    [X] Büro zu Haus
    [X] Schreibtisch mit Telefon, PC und großer Ablagefläche
    [X] Regal für Bücher und andere „Werkzeuge“ direkt daneben
    [X] Großes Fenster nach Norden raus (keine direkte Sonneneinstrahlung), Fernsicht
    [X] Schneller Internetzugang
    [X] WLAN in der Wohnung bzw. im Rest des Büros, damit man mit dem Notebook auch mal auf dem Balkon oder im Konferenzraum oder im Wohnzimmer arbeiten kann
    [X] Reales Netzwerk und Online-Social-Network für Austausch und Feedback
    [X] Großes Kulturangebot in der Nähe für Inspiration
    [X] Möglichkeit, mit Kollegen auch mal auf dem Land zu arbeiten, in einer Art Wochenendhaus, das als Büro genutzt werden kann

    Disclaimer: bis auf den letzten Punkt trifft alles auf meine aktuelle Situation zu.

  11. Unter Kreativen finden sich viele musisch begabte Geister und sei es nur das man eine Triangel richtig herum halten kann. Mein Traumarbeitsplatz hat einen voll ausgestatteten Musikmachraum im Haus. Zum zwischendurch Kopffreiblasen oder einfach für den Blues in A mit den Kollegen in der Mittagspause.

  12. Vor allem; Ruhe. Eine Steckdose für den Laptop, Getränkeversorgung, eine Toilette. Internetzugang, vorzugsweise WLAN. Erwähnte ich Ruhe schon? Flexible an meine Bedürfnisse angepasste Arbeitszeiten. Als Wunschtraum: ein Strand mit Meer das warm genug ist um darin täglich zu schwimmen. Da geht es dann in den idealen Lebens-Ort über, was für mich zunehmend auf dasselbe hinausläuft…

  13. Am besten als Mischung aus verschiedenen Ansprüchen, je nach Tag kann man sich dann: in einem Rückzugsraum aufhalten, um sich auf eine Sache zu konzentrieren; in einem Raum mit anderen arbeiten, nur lose abgetrennt; in einem Entspannungs- oder Spielraum brainstormen und ähnliches. Essen müsste auch je nach Tag mal in einem Gemeinschaftsraum möglich sein und mal. Auch sollte man sich für Wochen in sein Haus zurückziehen können, je nach Projekt.

    Der Computer muß halt immer mitwandern, vielleicht ein guter Laptop.

    Das ganze sollte sich idealerweise in einem Küstengebiet befinden, am besten mit abgelegenen Sandstränden, sehr warmen Wetter, aber auch belebtem Stadtteil. Die Regierung dieses Gebiets sollte leicht Aufenthalts- und Arbeitsvisa ausstellen, um alle möglichen Leute weltweit anzuziehen. Es sollten verschieden Muttersprachen und Kulturen zusammenstoßen, gesprochen wird dann Englisch und was immer noch Leute sprechen möchten.

    Arbeitszeiten ähnlich flexibel: jeder darf arbeiten, wann immer und wie lang gewünscht. Wer dort arbeitet, möchte was schaffen, aus Eigenmotivation, arbeitet also sowieso lang genug.

    Um die richtigen Synergien entstehen zu lassen, werden Fachbereiche halb getrennt und halb durchmischt. Dann ist also der Raketenforscher direkt nebem dem Webkünstler und so weiter. Es müssen immer „Projekträume“ zur Verfügung stehen, damit sich Teams spontan zu Seitenprojekten zusammenfinden können, um z.B. mal 2 Monate an einer neuen Idee zu arbeiten.

    Interner Support ist allzeit bereit um alle möglichen Probleme fast im Hintergrund zu lösen; vom verspannten Rücken bis zum virenbefallenen Betriebssystem. Ein internes Concierge-Team unterstützt bei der Freizeitgestaltung.

    Alle Geräte am Arbeitsplatz, die „Push“ unterstützen (Telefon, Fax, …), müssen abstellbar sein, je nach Situation.

    Nach langen Nächten gibt es die Möglichkeit, in einer Art Betriebshotel zu nächtigen, natürlich ohne Zusatzkosten. Mindestens ein kleiner Firmenbus steht allerdings auch immer bereit, wenn jemand keine Fahrmöglichkeit hat.

    Die Firma ist zudem sehr transparent, das sie ihren Vorsprung nicht durch Geheimniskrämerei aufrecht erhält, sondern durch die Topleute, die jeden Tag an Sachen arbeiten, die die Welt verändern. Wer kopieren möchte, oder sich inspirieren möchte, darf sich die Firma jederzeit von innen anschauen.

  14. Interessante Frage, wurde mir dieses Jahr schonmal gestellt, allerdings beschränkt auf architektonische Aspekte. Was für mich „kreativitätsfördernd“ wäre (nach Effekt sortiert):

    – gute Musik in guter Soundqualität
    – viel Platz am Tisch, sowie im Raum (muss herumlaufen können), keine unnötigen Möbel oder Gegenstände
    – klassicher Arbeitstisch, Arbeitscouch und event. Stehpult. Muss Arbeitspositionen wechseln können. Kommt besser, als jeder ergonomische Stuhl, auf dem man stundenlang sitzen bleibt.
    – Sportmöglichkeit. Hab ein Rudergerät zum Rücken-stärken und Abreagieren. Aber auch ein Pool würde nicht schlecht kommen.
    – kleiner Kühlschrank und feinstes Slow Food.
    – leise technische Geräte, keine Lüftergeräusche, kein Summen.
    – Grünzeugs. Drinnen sowie draußen.
    – Ich mag Wasser im Zimmer. Plätscherbrunnen oder mindestens Aquarium mit bunten Fischen.
    – stabil konfigurierte technische Arbeitsmittel. Muss nicht das das schnellste DSL sein, aber ein Linux-Rechner (Win und Mac stürzen zu oft ab) an großen Monitoren.

  15. Großes Gemeinschaftsbüro (offen) mit 6-8 Freiberuflern unterschiedlicher Fachbereich.
    Alte Fabrik oder richtig modern. Kommunikationstechnisch auf der Höhe der Zeit (Videokonferencing Smartboards). Viel urbanes Leben drumherum. Anfahrt per Fahrrad, ÖNV oder zu Fuss.

    Lage: Hamburg, Schanze, Karoviertel oder Ottensen.

    WICHTIG! Als Outlet ein (technisch ausgestattete) kleines „Ferienhaus“ an der Nordsee (evtl. Ostsee). 3 Schlafzimmer, also für ca. 6 Personen. Nicht um Ferien zu machen, vielmehr als Alternative zum urbanen Büro.

    Ein Teil des Verdienstes aller Mitgleider wandert in eine Topf, aus dem pro Jahr 2-3 Non-Profit Projekte der Gemeinschaft finanziert werden.

  16. Also ich sitze ja gerade mit Nico und Ron und ab und an Martin in einem Büro und ich genieße die locker geekige Athmosphäre sehr, das war auch schon im Digitalkombinat großartig. Da hatten wir nur einen Tisch für sechs Leute, ein Tisch mit sechs Seiten. Das war superkuhl.

    Meine schönste Arbeitszeit allerdings hatte ich als Dozent an der Uni-Bielefeld. Das Gebäude verdient die Bezeichnung Denkfabrik wirklich und viele sind davon abgeschreckt, aber es erfüllt eine wunderbare soziale Funktion. In der regel sitzt man als Postgraduate mit ein oder zwei anderen in einem Büro. Die Büros nebenan sind andere aus dem Fachbereich. Meist gehört ein ganze Flur oder mehrere Etagen eines Flügels zu einem Fach und die räumlich Nähe bildet oft eine fachliche Nähe ab.
    Das beste aber an der Uni Bielefeld ist der öffentliche Raum in der großen Halle. Nur eine Fahrstuhlfahrt entfernt ist etwas das heute mehr denn je den Namen „Campus“ verdient, wo sich alle Fakultäten treffen, wo man rumsitzt und zuschaut, wie alle die anderen durch die Gegend strömen. Die Uni-Bielefeld ist der perfekte Arbeitsplatz. Nicht zu letzt, weil es dort dicke Leitungen ins Netz gibt…

  17. …locker. geekig, Digitalkombinat, Denkfabrik, Outlet, Campus, gefällt mit immer besser. ich habe schon ein Bild im Kopf. jason und ich telefonieren ständig.

  18. Musikbar und schallisolierter Proberaum in einem, angelegt an das Konzept des White Noise Studios (Werbeblogger Roland könnte dazu einiges erzählen). Ein Schlagzeug wirkt übrigens Wunder beim Stressabbau. Problematisch ist natürlich: Schallisolierung und trotzdem gute Luft.

    Ich hatte einmal das Vergnügen zwei Wochen an einem perfekten Arbeitsplatz zu arbeiten. Ein Studio auf Malta, ruhig gelegen in einer kleinen Bucht, in einem alten Weinlager. Direkt daneben ein kleines Restaurant. Einzig die Sausages Pizza war suboptimal. Die hat sogar einen englischen Bassisten niedergestreckt.

  19. Ich präferie auf jeden Fall ein großes Büro mit Ausblick (Stadt, Hafen, Grün)….idealerweise wäre ein großer Balkon bzw. Dachterasse….auf dem man im Sommer beim Bierchen kreativ werden kann… Das klappt bei uns nämlich noch am besten.

    Auch eine

  20. @alp: Gute Musik in guter Qualität: Ja. Völlig d’accord. Bitte keine PC-Desktop-Quäker oder den ganzen Tag mit dem Kopfhörer dasitzen müssen.
    Seit ich im Home-Office sitze habe ich auch Musikinstrumente und was zum Jonglieren in Reichweite. Beides löst einen innerhalb von zwei Minuten aus jeder Arbeitssituation raus.

  21. Oh ja, Boogie. Proberaum im Keller ist eine geniale Idee. Um mal so richtig Dampf abzulassen, abzuschalten und auf Ideen zu kommen.
    Ansonsten ist natürlich ein gutes Mittagessen wichtig. Am Besten immer frisches Obst am Schreibtisch. Und Kekse für uns Programmierer ;-)

  22. intelligenter und kreativer Macher und Businessrebell

    Oha. Das hängt von so vielem ab, wie zum Beispiel ob man allein arbeitet oder in einem Team oder ob man viel Kundenkontakt (persönlich) hat, oder eher Schreibtischtäter ist und vor allem auch ob man Leben und Arbeit trennen will oder das alles ein Brei ist.
    Wichtig wäre mir auf jeden Fall ein Kaffevollautomat, ein höhenverstellbarer Schreibtisch und ein großer Bildschirm. Ach, und ein Headset für’s Telefon ;-)

  23. Ich fasse alle Hoffnungen und als Gründer auch meine Erwartungen an mich selbst unter das Thema der „sozialen Verantwortung“ zusammen:

    Die aktive Vereinbarkeit von Arbeit, Familie und Ehrenamt.

    Wir denken immer: „Was hätte ich gern“? Aber ich finde wichtiger: „Was kann ich tun“. und „Miteinander“. Und wünsche mir, dass die Manager auch mal an ihre Ausbildung zurück denken und nicht mehr nur in Gewinnmaximierung denken.
    Zum Thema Büro: Weg vom „DIN-Büro“, hin zu einem kreativen Arbeitsumfeld (nicht nur im Büro) in dem die Arbeit miteinander Spaß macht. Eine „große Familie“. Ggf. sogar mit den Partnerunternehmen und Lieferanten…

    Und Medien, die sich wieder trauen, aktiv über Misstände bei Konzernlenkern und Politikern berichten wären da hilfreich für ein Umdenken dieser Leute.

  24. 1.) großer Tisch
    2.) zwei Rechner Mac OS X + Rechner mit Linux und Windows
    3.) Kaffeemaschine in einer großen Küche mit großem Tisch für gemeinsames Arbeiten.
    4.) Cafe mit und ohne Wlananbindung in erreichbarer Nähe
    5.) Bäcker mit guten Schokocrossiants
    6.) Park/Elbe in der Nähe zum Luft holen und ausspannen bzw. um Ideen nachsinnen zu können
    6.) Arbeiten können ob Tag oder Nacht, dann wenn meine Power stimmt um zu arbeiten.
    7.) Bei Nachtarbeiten wichtig das es um die Ecke eine Kneipe gibt wo man auch noch um 4.00 was zu essen kriegt
    8.) Landhaus mit vielen Schlafmöglichkeiten + großer Küche
    9.) Montags ist immer ein anderer Tag, die Kinder meines Mitbewohners sind da. An dem Tag kommt immer eine komplett andere Kreativiät hoch.

    Also bis auf Punkt 8 und die Elbe haut das alles hin.

  25. Eigentlich ist ja schon fast alles gesagt, aber bei uns im Team haben wir noch ein paar kleine Besonerheiten:

    – Wir haben eine gerne genutzte Dart-Ecke
    – Zwei Minihubschrauber sorgen für Spass zwischendurch. Der eine fliegt und der andere dient als Ersatzteillager.
    – Das Team hat Premiumstatus beim örtlichen Pizzaservice und einen kleinen Tisch für das gemeinsame Essen. Dort steht auch immer frischer Kaffee.
    – Jeder hat am Arbeitsplatz 2 19′ Monitore für effizientes Arbeiten.
    – Seit kurzem haben wir einen Projektblog der sehr intensiv genutzt wird.
    – Eine Dusche gibts auch für ambitionierte Radfahrer, die 30 km mit dem Rad anreisen.

    Was ich mir noch wünschen würde:
    – Eine interative Präsentationswand wie die aus dem Startupweekend.
    – Gerade bin ich dabei, eine vernünftige Software für das Management von agilen Projekten zu suchen. Es wird wohl TargetProcess werden. Es kommt unserer Arbeitsweise besonders nahe und erleichtert das Planen und Tracken im Projekt sehr. So weiß jeder immer was zu tun ist, wo es brennt und wie die aktuelle Lage ist.

  26. … beschäftige mich seit einem Jahr mit dieser Frage und bin darauf gekommen, dass es „Den Idealen Arbeitsplatz“ gar nicht gibt und geben kann, da jeder individuell andere Anforderungen stellt – und vor allem sich die jeweiligen persönlichen Parameter je nach Lust und Laune, Auftrag und Projekte … ändern. Der Arbeitsplatz muss genau so flexible sein wie die Arbeit selbst. Auf die Dauer wird alles monoton.

    Es gibt aber eine Vielzahl von perfekten Büros die jeweils alle momentanen Anforderungen erfüllen.

    Deswegen: Zusammenschluß der Unterschiedlichsten Bürotypen zu einem Netzwerk und je nach Laune und Bedürfnis kann man sich aussuchen wo man arbeiten möchte, in urbanen Zentren Arbeiten oder im Landhaus…

  27. Puh – ich habe jetzt nicht alles durchgelesen was hier steht, daher meine Vorstellung eines idealen Arbeitsplatzes evtl. mit Wiederholung eines vorgehenden Kommentars:

    Ich erwarte wie selbstverständlich eine funktionierende Infrastruktur: Telefon, Internet (schnell, ohne Begrenzung), Vernünftiger Monitor, Rechner, großer Schreibtisch.

    Wichtig: gute Luft, kein Lärm.

    Am wichtigsten aber: die Mitarbeiter – seien es Kollegen, die im selben Raum arbeiten, oder aber per IM angebunden sind, auch Kunden oder Berater – ich erwarte von allen Hilfsbereitschaft und Zurückhaltung (im Sinne von: kein lautes Geschwätz etc.). Das Team als solches ist wichtiger als der Arbeitsplatz.

  28. Wenn ich mir das so ansehe bleibt irgendwie übrig: jeder definiert das anders. War ja auch irgendwie klar.

    Wichtig ist dann vielleicht die Entscheidung, sich – wenn es eben möglich ist – vorher mal hinzusetzen und sich selbst genau so eine Liste zu machen. Und dann auch dazu zu stehen.

    Ich muss zum Beispiel oft meine drei Monitore verteidigen. Sowie die Musikinstrumentenecke – beides aber auf ihre Art und Weise Dinge, die mir das Arbeiten sehr, sehr erleichtern.

  29. Kommt ja ein bisschen drauf an, an was man so arbeitet. Insbesondere, ob mit den Kollegen viel kommuniziert wird.
    Ansonsten meinem Geschmack nach so minimalistisch wie möglich: (leichter) Laptop, guter Internetanschluss, funktionierendes Email-Programm, erreichbarer Shared Folder, druckender Drucker, Telefon/Handy, Steckdose, bequemer Stuhl, guter Kaffee.
    Wenn mit Kollegen, dann gerne im Mehr-Personen-Büro (nicht Großraum!) für die offene Kommunikation, Kicker/Wii/PS3 (wer wird Wiimbledon Champion?) für ein bisschen Spass für zwischendurch. Wobei ich Arbeit im Team viel mehr schätze, als alleine vor sich „rumzudaddeln“.

  30. It is hard to say what is the perfect workplace for ‚everyone‘ as everyone has different ideas, but for me (as a young Web 2.0 start up) I would love to share a huge office space with other young start ups, which would have the advantage of sharing (and minimising) costs, you could bounce ideas of each other, could share contacts and you might even find synergies. Best of all, you might even be able to place business/ users with each other.
    The office should be bright and friendly, open space with a lot of cool features such as a table football, a lounge, a terrace for the summer and maybe a cool bar close by so that everyone can relax after work together. Dogs and cats should also be allowed to provide a relaxed atmosphere.

    So Cem, that could be your next project, create office space for the various start ups all under one roof. I would take two office spaces ;-)

  31. Christian: Das ist auch ein Lern- und Erkenntnisprozess, und nicht immer schmerzfrei. Dass was für mich funktioniert nicht für andere funktionieren muss ist mir klar, muss man aber auch erst mal realisieren. Und wenn man in einer Situation steckt wo man *nicht* die Wahl hat isses doppelt blöd. Andererseits müssen – analog zu den Lokführern – sich die Leute auch mal Gedanken machen was sie wirklich wollen und das einfordern. Natürlich ist ein Dilbert-Cubicle erst mal billiger, obs wirtschaftlicher ist ist ne andere Frage… Ich bin an zwei Jobs (im Wortsinn) fast verreckt, aber den Luxus einer solchen Erkenntnisgewinnungsphase hat nicht jeder… ;))

  32. Meine subjektiv-persönliche Idealvorstellung:

    – Sofa
    – Tür, die ich auf- oder zulassen kann..
    – Mac
    – Mehrere Whiteboards (toll wäre elektronisch, aber zu viel Aufwand)
    – zentral, einfach durch öffentlichen Nahverkehr zu errreichen.
    – mehrere Coffee shops in der Nähe
    – NICHT zu hause, da kann ich nicht arbeiten.
    – ein bischen Spielzeug: Singstar z.B., Wii wäre auch nicht schlecht.
    – Dusche, damit man in der Pause Sport machen kann
    – Fahrrad-Abstellplatz.
    – Nette andere Unternehmen im Umfeld

  33. Daheim im garten mit Wlan, alle bücher greifbar, zwei Katzen die mich ablenken. Kühlschrank gut gefüllt. Mir fehlt nur den Sonneneinstrahlungsblendungumempfindliche Laptop-Monitor. Vielleicht fehlen mir hin und wieder auch mal die Kollegen. Dann halt mal kurz ins Büro. für einen tag. Auch zum Kickern.
    Und dann wäre da noch. Eine vernünftige PC-Spracherkennung, damit ich Round-Table-Interviews nicht abtippen muss. ;-) Selbstlernde Anrufererkennung, Selbstlernendes Spam-System für Outlook, das ungelesen gelöschte mails automatisch zuordnet.

  34. kontrast und weite würde ich suchen: also bei innovationsthemen die größte ursprünglichkeit, natur, eine bauernhof-gruppierung ab vom schuss, dort: ein zimmer mit aussicht, wlan, schön gespitzten bleistiften, weißen papierbögen, einem füller, außerdem schwere holzdielen, am besten auch fachwerkbalken und viel platz für bücher- und magazinstapel. gerne am meer – oder an satten wiesen. ganz weit entfernt vom urbanen durchlauferhitzen, latte-macchiato-kreativvierteln, bürgerlicher aufgeräumtheit oder suburbia tristesse. dazu die international besten on- und offline-abonements und ein paar kluge befreundete aussteiger als nachbarn. alles andere findet sich, weil nichts stört.

  35. @Mel, das ist sehr klug & romantisch :-)… abos, was für eine gute einfache idee.

    @Olaf, der Wechsel zwischen „zusammen“ und „abgeschieden“ ist spannend.

  36. Lustige Idee… mein Wunschkonzert:

    Das allerwichtigste: Ein cooles Team drumherum, auf dem man sich jeden Tag freuen kann ;)

    Technik:
    – Guter + schneller Laptop
    – Großzügiger Internetzugang über wlan
    – Zweiter großer Bildschirm (getrennte Bildschirme)
    – Handy (1 Tel, 1 Nummer, schluss)
    – Handy-Datenflatrate für außerhalb des Büros
    – Headset zum Video-(telefonieren)

    Arbeitsumgebung
    – mit Charme – hauptsache nicht miefig
    – Anständiger Scheibtisch + Stuhl + Sitzecke für Besuch
    – Fensterplatz, gute Luft, wenig Lärm
    – Nach Feng Shui Regeln (Funktional, Einfach, Schön)
    – Falls nötig: offene Kommunikationsbrücken oder angenehme Gemeinschaftsbüros
    – Basisgetränke (Wasser, Kaffe) + Snacks (Obst, Süßes) immer vorhanden
    – Vorhandensein von kreativmaterialien (Raum zum denken, Metaplanwand, Brainstormingkoffer etc)

    Anbindung
    – Nah an zu Hause
    – Nah an Verkehrsmittel (Anbindung Innenstadt, Flughafen)
    – Nah an gute Restaurants/Cafes etc.

  37. Foodfreak:
    Zum einen: Klar, nicht jeder kann sich das aussuchen. manch einer wird in einen Würfel gesteckt und muss da funktionieren – von daher läuft die ganze Diskussion hier auf einem ziemlichen Luxus-Niveau.

    Und: Klar muss man das lernen. Ein – wie auch immer – schönes Büro wirkt ja erst einmal toll, um dann zu merken, dass es nicht das ist, was man selbst braucht muss man schon über den ersten Schein hinwegkommen und auf sich selbst achten.

    Ich habs daran gelernt, dass ich immer um drei Uhr nachmittags schlichtweg eingeschlafen bin.

  38. Absolut ruhiger, gemütlicher Raum, der nicht ablenkt. Mit nebenzimmer in dem man entspannen kann auf einem gemütlichen sofa oder hängematte. Draußen Strand für einen mittagsspaziergang.
    Drinnen absolut funktionierendes, schnelles Internet und PC.

    2 Stunden Power, dann bewußt entspannen. 3-5 mal wiederholen.
    Leute mit gleichere Ausrichtung die unterstützen aber auch neues zeigen können im Raum daneben. Regelmäßige Austauschrunden vereinbaren in dem wechselnd den anderen in 30 Min sessions was beigebracht wird. Zusammen lernziele setzen und diese Verfolgen.
    DAs ganze versuchen mit einer spielerischen Komponenten zu versehen. Punktesystem. Belohnung bewußt wahrnehmen.
    Gemeinsam hart arbeiten nGemeinsam Sport am Strand. Playstation, Wii, zusammen was trinken gehn. Spaß haben.
    Auf jeden Fall im Team, vor Ort, Leute müssen sich sehen, unterhalten, zusammen spaß haben können.
    Büro selbst cool einrichten. SElbst was starten. Herumexperimentieren. Neues wagen. Auch mal einen Schlusstrich ziehen.

  39. Ich könnte mir vorstellen, daß junge und kreative Köpfe in einer Umgebung, die den cube hotels angeleht ist, ganz gut arbeiten können.
    Kleine Abteile, zweckmäßig ausgestattet und bei Bedarf gut zu vernetzen. Dazu einige Lounges und Kommunikationsebenen.
    Also ungestörtes arbeiten neben dem Austausch mit Gleichgesinnten.

  40. Zweiter Tag nach drei Monaten Elternzeit mit Home Office. Spontan:
    -mac-laptop plus bildschirm (hab ich im büro)
    -kaffee, cola-light im büro, sandwichservice
    -einkaufsmöglichkeit nebenan
    -ruhige rückzugsmöglichkeit mit wlan
    -kicker oder spielekonsole zum dampfablassen und kreativ-sein
    -geräumiger konfi mit großem bildschirm, ggf. zweites display
    -sonnenschein!
    so spontan…

  41. So sieht mein idealer Arbeitsplatz aus:

    • Gruppenbüro ohne Trennwände oder sonstigem
    • Eine Küche mit Kaffeemaschine, Getränken en masse, sowie Früchten und Süßigkeiten
    • Einen „Chill-Room“ mit Couch und Kicker, in dem man auch mal eine Kreativpause einlegen kann
    • Großer Schreibtisch, auf den wirklich viele Unterlagen, sowie 2 Bildschirme und ein Laptop passen
    • Konferenzraum mit Beamer und Cam für ne Videokonferenz
    • WLAN in allen Räumen, damit man auch an anderen Arbeistplätzen immer „on the line“ sein kann
    • Flipchart im Büro, sowie im Konferenzraum
    • Am besten ist das Büro ganz oben im Gebäude und hat eine Dachterasse mit Blick auf die Stadt
    • Viele Cafés oder Restaurants in der Umgebung, damit man auch mal raus kommt und was unternehmen kann in der Pause
    • Tiefgarage oder firmeneigene Parkplätze

    Denke, dass wäre ein sehr schöner Arbeitsplatz oder Arbeitsort… :)

  42. … ich finde eigentlich nicht das Umfeld so entscheidend sondern die Arbeit an sich, reizt sie mich oder nicht, mit allem anderen kann man sich arrangieren, wenn man unzufrieden ist hilft auch die schönste Arbeitsumgebung nicht , sondern reizt nur noch mehr dazu sich abzulenken, ansonsten finde ich einen Ort gut, in dem es keinen festen Arbeitsplatz gibt, wer kommt setzt sich auf einen freien gut augestatteten Platz, so ergeben sich immer neue Teams und Kontakte, super ist es wenn man an alle benötigten und verfügbaren Infos schnell (über Dienstleistungspool im Hause ?) nach Bedarf herankommt und sich um seine eigentliche Idee kümmern kann…

  43. -Unterbrechungsfreier relativ ruhiger Raum (kein Besucherverkehr)
    -ein Fenster mit Ausblick auf eine bewegte Szenerie
    -eine Wand voller Bilder, verschiedener Kalender, Postkarten, Pinnwand ….
    -ein Bücherregal in der Nähe, aber nicht im unmittelbaren Sichtbereich (zum nachtanken von Anregungen, aber ohne Fixierung auf immer dieselben Titel)
    -den PC als Hauptarbeitsmittel mit Internet, damit Zugriff auf Wikipedia, Suchmaschinen, Blogfeeds, auch Brainr, Foren …
    -In der Umgebung Ateliers, Schreibwarenladen, Spielzeuggeschäft, Buchhandlung, Zeitschriftenauswahl wäre ganz schön, aber von der Wohngegend nicht immer erfüllbar
    -ein größerer Nebenraum oder Gang zum umhergehen (Gedankenfluss durch Bewegung), es kann auch der noch unvollendete Abwasch in der Küche sein, den man hinter sich bringt während die Gedanken abschweifen
    -unbedingt regelmäßige Nahverkehrsanbindung (wie sollte ich mit voller Aufmerksamkeit nach Ideen suchen können ?), zeitlich gut erreichbar von der Wohnung aus
    -Cafes wären ganz schön, aber da zeigt sich zumindest ein Zeitkonkurrenzproblem

  44. Ich denke die Integration aller Online Ressourcen sollte stattfinden, denn dies macht die Arbeit mobil – wir können an jedem Ort arbeiten und sind nicht mehr an Orte und Zeit gebunden. Jeder kann an jedem Ort arbeiten und Meetings finden in Second Life Umgebungen statt mit Avataren die der Realität entsprechen. Collaborative Software und Software Leasing sind Realität geworden wenn nicht schon die Zusammenarbeit vollkommen über online Plattformen abläuft. Mobiles Internet ist Standard.

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