Beteiligung der Nutzer an den Einnahmen

Es ist schon interessant, wie mittlerweile das Thema, die Nutzer an den Einnahmen zu beteiligen, sich entwickelt hat und Verbreitung findet. Ist das Zufall, dass ich dieses Thema im April 2007 massiv angestossen hatte? Ich glaube das nicht.

Alle neueren Geschäftsmodelle seitdem wie shoppero oder die modifizierten Modelle bei youtube oder sevenload, etc. streifen das Thema eigentlich nur oberflächlich und benutzen es eher wie ein Marketinginstrument, um einerseits anderen Webangeboten ihre Nutzer abzugraben oder auch um Nutzer zu besänftigen angesichts der teilweise horrenden Unternehmenspreise, die über den Tisch geschoben werden. Sie tangieren nicht das eigentliche Asset – die Beteiligung am Unternehmen.

StartupWeekend will das ändern.

2 Kommentare zu „Beteiligung der Nutzer an den Einnahmen

  1. Beteiligung der Benutzer ist schön und gut, aber woher nimmt man das Geld?

    Es ist doch eigentlich so, dass solche Web 2.0 Unternehmen zunächst erstmal viele Schulden machen — an denen die Benutzer übrigens nicht so gerne beteiligt werden mögen :-)

    Das Geld kommt entweder, wenn man einen (i.d.R. bescheidenen) Gewinn macht; in dem Fall kann man die Beiträge für bezahlte Accounts senken.

    Oder man verkauft die Firma für viel Geld an eine große Firma — aber das Geld geht ja traditionell nicht nur an die Macher der Plattform (die einen Teil an die User weitergeben können), sondern auch an die Investoren, die die Rendite gerne selber kassieren möchten.

    Wieviel bleibt dann überhaupt für den einzelnen User übrig?

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